Paraguayische Botschaft in Schweden wird geschlossen

Asunción: Außenminister Federico González berichtete über die Schließung der paraguayischen Botschaft in Schweden aufgrund mangelnder Ressourcen. Man plant noch weitere Sparmaßnahmen zu ergreifen.

Die paraguayische Botschaft in Schweden wird geschlossen. Die Behörden benachrichtigen die schwedische Regierung, um diese Maßnahme durchzuführen.

Der Grund ist das fehlende Budget, um das Konsulat weiter zu unterhalten. Ähnliche Aktionen sind für andere paraguayische diplomatische Vertretungen in verschiedenen Teilen der Welt geplant.

„Das Ideal ist nicht die Schließung“, sagte González. Er veranschaulichte den Fall des paraguayischen Konsulats in Rio de Janeiro, das seinen Sitz verlegte, was eine Einsparung von 50 Prozent bei diesen Ausgaben bedeutet habe.

Er erklärte auch, dass Paraguay in Ländern der Welt in einem “idealen Szenario“ stärker vertreten sein sollte. Zumindest in diesem und im nächsten Jahr sollte noch nicht darüber gesprochen werden, solange das Interesse anderswo läge, fügte González an.

Wochenblatt / NPY / sweden.se

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4 Kommentare zu “Paraguayische Botschaft in Schweden wird geschlossen

  1. Die Konsulate sind ueberflüssig wie ein Kropf. Es gibt weltweit genug Menschen mit entsprechenden Konsularischen Qualifikationen, die diesen Job gerne und gratis als Honorar Konsul erledigen.

  2. @Heinz1965 Du laberst -wie immer- völligen Stuss. Der H-Consul wird von der Regierung nicht bezahlt, er lebt nur von den Einahmen durch Kunden! Die müssen bezahlen! In Sonderfällen muss er alle Einnahmen weiter nach oben abgeben.
    Zitat Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Konsul
    Seine Arbeit wird nicht vergütet. Die Verwendung der für die Dienstleistungen erhobenen Gebühren ist je nach Entsendeland unterschiedlich. Österreichische Honorarkonsuln müssen zum Beispiel alle Gebühren abführen, während Honorarkonsuln anderer Länder einen Teil oder auch die Gesamtsumme der eingenommenen Gebühren behalten können.

  3. @Heinz, Du hast mit Deiner Ausführung den Eindruck erweckt, dass sein Job gratis ist. Er wird jedoch von seinen Klienten bezahlt und hat im Sonderfall A keinerlei eigene Einnahmen. Nichtsdestotrotz ist sein Job unterm Strich nicht gratis. Denn der Klient löhnt immer.
    Die ursprünglich mal ehrenwerte Funktion ist inzwischen -vorsicht ausgedrückt- etwas verkommen, nicht erst seit Konsul Weyher…und dürfte nur noch ein strahlendes Aushängeschild für die haute volaute sein.

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