Payo ruft zur Revolution auf

San Lorenzo: „Wenn wir sterben müssen, dann müssen wir sterben. Sterben oder siegen“, waren die Aussagen des Oppositionspolitikers, der eine Neuwahl durch Chaos erreichen will.

Laut dem paraguayischen Gesetz muss beweisen werden, dass 20% der Stimmen bei einer Wahl gefälscht sind, um Neuwahlen anzuberaumen. Inwiefern Cubas und seine Ehefrau das umsetzen wollen, bleibt abzuwarten. Trotz des starken Regens werden sie heute von San Lorenzo nach Asunción kommen und weiteres Chaos verursachen. Die avenida Eusebio Ayala wurde vorsichtshalber auf Höhe der Wahljustizbehörde gesperrt und wird von Polizisten bewacht.

Währenddessen kritisiert die Ministerin für Kinder und Jugendliche, Teresa Martínez, dass 50.000 Menschen hauptsächlich aus Alto Paraná Paraguayo Cubas und seine Senatoren gewählt haben. Dieses Departement gilt quasi als Hotspot für Kindesmisshandlung und zeigt auf wie viel Mitgefühl für einen Straftäter, der insgesamt 50 Vorstrafen in seinem Register hat, entgegengebracht wird.

Wochenblatt / Twitter

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet. Übertrieben rohe, geistlose oder beleidigende Postings werden gelöscht. Auch unterschwellige Formen der Beleidigungen werden nicht toleriert. Das Setzen zu externen Links ist nicht erwünscht, diese werden gelöscht. Bitte bedenke, dass die Kommentarfunktion keine bedingungslose und dauerhafte Dienstleistung darstellt. Eine Garantie für das dauerhafte Vorhalten von Kommentaren und Artikeln kann nicht gegeben werden. Insbesondere besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung und/oder der Speicherung von Kommentaren. Die Löschung oder Sperrung von Kommentaren liegt im Ermessen des Betreibers dieses Dienstes.

7 Kommentare zu “Payo ruft zur Revolution auf

  1. Cubas ist ganz offensichtlich wahnsinnig. Er wird in Kürze im Gefängnis landen. Aber…….in diesem Land, bei diesen korrupten und mafiösen Strukturen kann man ja beinahe auch nur “verrückt” werden oder resignieren, sich anpassen an den ganzen Wahnsinn um nicht verrückt zu werden. Als Zugewanderter muß man gut aufpassen, daß man sich seinen klaren Verstand, Anstand und Moral bewahrt um nicht in diesen Strudel zu geraten. Doch schon die nächste Generation der Zugewanderten wird damit ein großes Problem bekommen, denn sie sehen und hören nichts anderes, kennen auch nichts anderes. Dabei denke ich auch an die Mennoniten.

    21
    8
    1. Darüber hab ich auch schon gedacht. In Paraguay geschehen so viele abartige Dinge, vor allem im Justizwesen, dass nicht wenige verrückt werden und sich mit Drogen (auch Alkohol) vollballern. Payo Cubas ist Anwalt und hat wahrscheinlich so viel Dreck als Anwalt und als Senator erlebt, dass er solche Dinge tut.
      Die meisten stumpfen irgendwann ab und leben ein nicht unwürdiges Leben, in dem es sich nur um Geld, Konsum und Status geht.

      12
      5
    2. Lukas 24,34 Der HERR ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!

      Mein Kommentar den ich hier bringen wollte wird leider immer als “Spam deleted” klassifiziert. Kann mir das WB sagen bei welchen Worten ich das * setz*en muß um den Filter den sie bewußt angebracht haben, zu umgehen?! Da sind einige Stichworte oder Satzformulierungen die gefiltert werden.
      @Eulenspiegel
      Die neueste Skandalnudel ist vor wenigen Tagen bei den Mennoniten geplatzt. Man merkte auf einmal daß ein Verwalter einen enormen Palazzo am Strand von Brasilien sich gebaut hatte. Zu dem Palazzo den er sich hier aufgeklotzt hatte. Dazu reichte sein Gehalt nie aus sondern so fand man wie er die Kooperative systemisch beschiß. Das war ein echter Mennonit (allerdings ehemals zugewanderter Brüdergemeindler aus Neuland wie es scheint).
      Bevor die Bombe platzte kündigte er schnell freiwillig. Normalerweise versuchen sich die Tunichtgute so der Verantwortung zu entziehen.
      Dieser ist wohl schon immer bestechlich gewesen da er den ganzen Gemüsehandel der lokalen Produzenten zum erliegen brachte (die brachten so viel neue Produkte hin wie ihnen wegen “schlechter Ware” abgezogen wurde) weil er wohl von ein paar Großhändlern geschmiert wird die heute aber nur Produkte aus dem Mercado de Abasto Asuncion beziehen wo die Produkte dort eigentlich so bei 90% direkte Schmuggelware sein dürften. Im Mercado de Abasto kommt die Schmuggelware aus Argentinien an wo die Geldwäsche dann stattfindet denn ab da bekommen die Aufkäufer legale Belege wie z.B. die Genossenschafte die Großaufkäufer sind. Die Sippe meines Arbeiters lebt ganz von solchem Schmuggel. Man hat ein Zimmer an der paraguayischen Seite des Flusses die dann mit Booten in der Nacht von Argentinien aus befüllt werden. Dann ab ins Landesinnere z.B. nach Mercado 4 Asuncion wo es dann auf einen Schlag verkauft wird. Am nächsten Tag ist das Depot wieder voll und so geht es dann weiter.
      Also dieser der die lokale Produktion abgewürgt hat hat jetzt ein Strandpalazzo in Brasilien und heuer auch einen in Paraguay. Man folge dem Geld, auch beim Payo. Kein Paraguayer wird ohne bezahlt zu werden auf der Straße protestieren gehen. Jemand bezahlt den Payo dafür. Einen “paraguayan Spring” wird es aber nicht geben. Ignorieren diese ist die Devise der Bibel.

      3
      4
  2. Wenn es regnet wird im Paraafric in der Regel nicht so getan als ob ähm gearbeitet würde. Dann ist nämlich alles zu wegen zu. Weil eh niemand kommt. Weil niemand aufgrund im Schlagloch versunken sterben will, nur weil er etwas haben muss. Das Gleiche gilt natürlich auch für hiesig fast täglich 7 bis 11 Schul. Ausgenommen sind ein paar Leutchen, die trotzdem ungerne auf Arbeit erscheinen und so tun als ob ähm gearbeitet wird, weil sie ja auch 16 Monatslöhne – jeden 3. einen grati dazu – erhalten, um auch motiviert sind bei Regen zur Arbeit zu erscheinen (Gratifikation, Weihnachtsgeld, Boni der Boni, Zulagen der Zulagen noch nicht eingerechnet). Das sind solch Leute wie der Direktor der Fotokopien, der Direktor für Liftaufzüge und der Direktor für Henniez-Servierung im Abgeordnetenhaus. Auch wenn bei Regen die Abgeordneten auch nicht erscheinen, so wie bei schönem Wetter. Außerdem kann es bei Regen ein Stöckchen in die Stromleitungen luften, dann hat es keinen Strom und die Commodore C-16 der Staatsbetriebe und Geschäfte laufen nun mal nicht mit Parafin-Feuerchen. Weiß auch jeder hier, bei Regen nicht in Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innen-Hüüüüüüsli zu wackeln, eben, weil deshalb nicht unbedingt im Schlagloch verschwinden will, aber auch weil sich im Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innen-Hüüüüüüsli schon etliche Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innen gegenseitig im Weg schlafen. Wenigstens ist bei Regenwetter das Nivel de Ormones der Papas der Wohnquartiere niedrig und der Shwuddeli-Iglesias-Hui-120dB-Ghettoblaster kann sich mal vom Shwuddeli-Iglesias-Hui-120dB abshwuddli-huien erholen. Da dann eh keine toten Hunde, vollgeschlabberte Windeln, Batterien & Akkus, Kleider & Schuhe, Ratten, Kakerlaken, Chikungunya, nasses Laub und sonstig Brennbares abgefackelt werden. Trotz mucho Calor. Dafür gönnen sich Ratten, Kakerlaken, Chikungunya und sonstig nette Tierchen mal etwas Vermehrungszeit in den Leeren-Billigpolarbierbücksentürmchen und dem bei Regenbeginn noch schnell an- und dann halb abgefackeltem Müllhaufen direkt neben dem Kinderspielplatz hinter dem Haus. Die Eingborenen sind ja hierzulande sehr Tierlieb. Und ja, was macht es dann für einen Sinn zu demonstrieren. Vor allem wird hierzulande ein Regenschirm dazu benutzt, um auf dem Motorrad sein Neugeborenes vor der heißen Sonne zu schützen und beim Mittagessen vor dem Qualm des abfackelnden Müllhaufens, den die Superschlauen einfach zwischen Mittagstisch und abfackelndem Müllaufen stellen. Demnach ist ein Regenschirm bei Regenwetter ziemlich fehl am Platz. Guten Appetit!

    20
    9

Kommentar hinzufügen