Präsident Abdo inspiziert Hochofen für Covid-19 Einäscherungen

Chaco’i: Am heutigen Mittag begaben sich Präsident Abdo zusammen mit Gerichtsmediziner Dr. Pablo Lemir und dem Leiter des Anti-Drogensekretariats Arnaldo Giuzzio zu dem Hochofen, der eigentlich zur Vernichtung von großen Mengen Drogen genutzt wird.

Auch wenn es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft nicht ausdrücklich gesagt wird, wägt man hierbei sicherlich den Nutzen des Ofens zur Einäscherung von kommenden Covid-19 Leichen ab, da Paraguay über keine Infrastruktur in dem Bereich verfügt.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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10 Kommentare zu “Präsident Abdo inspiziert Hochofen für Covid-19 Einäscherungen

    1. Manni, das ist doch scheiß egal, bei einer Verbrennung weiß niemand, wie viele Obdachlose ohne Familie mit verbrannt werden, wichtig ist das einer bezahlt, und einer die Urne mitnimmt.

      1. Wisst Ihr seit mit der Verbrennung alle Umweltsünder,CO² verbrecher.Passt nur auf das Greta nicht nach Paraguay kommt.Dann geht nicht nur den Brennen Müllhaufen an Kragen.Düngt lieber den Boden, das der Kreislauf stimmt.

  1. Die Faulheit lässt Grüßen.In den Streitkräften gibt es Pioniere.Bestattungen gehen auch Preiswert!
    Es gibt Freiflächen.Es gibt Leichensäcke,die sind super Dicht..Es gibt Bagger/Baggerfahrer sie können Gruben aus heben/zu schieben.Das passiert schon mal immer wieder bei Katastrophen.
    Das Problem ist damit vom Tisch.

  2. Das ist sicherlich unabhaengig von der Todesursache als gute Lösung für mittellose Verstorbene anzusehen. Um das ganze auch für die Toten atraktiv zu gestalten, koennen diese gebettet auf 10 kg Mariuana total entspannt ihre letzte Reise antreten, beaufsichtigt von der Ehrengarde des Senad.

    1. Diese Überlegungen bestehen auch in D. Allerdings sollte da die Einäscherung in richtigen Hochöfen (Stahlkocher) erfolgen.
      Falls die Kapazität der Krematorien nicht reicht.

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