Fall Juliette: Rätselhafter Vermisstenfall

Asunción: Vertreter der Organisation Ni Un Niño Más demonstrierten gestern vor dem 17 Kommissariat, das als Frauengefängnis dient und übermittelten Lilian Zapata, einer auf der Polizeidienststelle inhaftierten Frau, einen Brief über den rätselhaften Vermisstenfall ihrer Tochter.

Der Brief erreichte die Frau aus den Händen von Kommissarin Marina Trinidad, Leiterin des oben genannten Polizeireviers.

Der kurze Brief wurde am Geburtstag des Mädchens übergeben, von dem es seit dem 15. April keine Neuigkeiten gibt, als sie auf mysteriöse Weise in der Gegend von Monte Pacará in Emboscada verschwand.

„Für meine Mutter Lilian: Leider werde ich nicht bei dir sein können, aber meine liebe Mutter wird meinen Geburtstag feiern. Ich warte darauf, dass du mich suchst“, sagte der kurze Text auf einem rosa Papier geschrieben aus.

Für Lourdes Servín (Beitragsbild), Präsident der oben genannten Organisation, die die Rechte von Kindern überwacht, versuchen sie mit diesem kurzen Brief, das Herz der Mutter zu erreichen, damit sie ihre Position ändert und zusammenarbeitet, um das Mädchen zu finden. „Hoffentlich wird dieser Brief die Frau dazu bringen, es sich noch einmal zu überlegen und Informationen zu liefern, die uns einen Hinweis geben kann, wo sich das Mädchen befindet“, sagte sie.

Zapata wurde festgenommen und wegen Verstoßes gegen die Sorgfaltspflicht angeklagt. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Haftanstalt von Coronel Oviedo wurde sie in das 17. Kommissariat, das als Frauengefängnis dient, überstellt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Fall Juliette: Rätselhafter Vermisstenfall

  1. An dem Fall ist nichts rätselhaft. Eine Staatsanwaltschaft und eine Polizei, die sich weigert den oder die Verantwortlichen zu ermitteln oder gar zu benennen? Ein bestens vernetzter Grossvater mit Familie, der den Marktwert seiner Tochter wieder herstellen will und seinem in die Schweiz ausgereisten, reichen Schwiegersohn nachtrauert? Eine Guppe bezahlter facebook Hetzer und eine Gruppe bezahlter Berufsdemonstranten? Die Inhaftierung eines BRD Regimekritikers plus seiner Freundin , der Kindesmutter, die das französische Kind jederzeit mit einem Anruf bei der französischen Botschaft nach Frankreich entsorgen konnten, dann aber den Kindesunterhalt verloren hätten?
    Ein glücklicher Kindesvater, der nun seine gesunde Tochter bei sich hat und gar keinen Unterhalt mehr zahlen muss?
    Das jemand Interesse an dem behinderten Kind hat ist ausgeschlossen, da es krankheitsbedingt weder für eine Organspende noch für ein Opferritual der Eliten noch eine Erpressung gut geeignet ist.
    Wer tatsaechlich wissen will was mit dem Kind passiert ist verfolgt entweder die Spur des Geldes oder die der Ziegen, die sicherlich nicht allein mindestens 11 Kilometer zum Auffindeort gereist sind und dabei auffälliger sind als ein Kind?
    Was nicht ausgeschlossen werden kann ist, das das eigentliche Ziel die gesunde Schwester von Juliette war? Haette Reiner Oberüber seine Freundin bei Ihrer Suche nach Juliette begleitet oder hätten gar Polizisten mit einer Vermisstenanzeige belästigt, haetten sie ggf. bei ihrer Rückkehr deren gesunde Schwester nicht mehr vorgefunden? Der Umstand, das die Staatsanwaltschaft mit extremen Deutschenhass gegen die deutschen Kontakte von Reiner Oberüber vorgegangen ist und nicht einen Paraguayer auch nur belästigt hat , spricht ebenso Bände wie der Umstand, das sie die französische Polizei nicht einbezieht.
    Nach wie vor ausgeschlossen werden kann aus meiner Sicht auch nicht, das nur die Ziegen gestohlen wurden und Juliette diesen gefolgt ist und nun unverändert irgendwo im Umfeld des Grundstücks z.B. in einer Fäkaliengrube eines Nachbarn liegt oder mit dem Hausmüll mitverbrannt wurde?

  2. Sehr vernünftige mögliche Schilderung des Vorgangs, Heinz1965. Jedenfalls ist an der Angelegenheit so einiges faul, und das nicht wenig. Der Großvater der entführten Juliette hätte bereits schon längst wesentlich zur Aufklärung so einiger Unklarheiten beitragen können, nur ist er eben als Vater der leichtlebigen Kindsmutter nicht verpflichtet, gegen seine eigene Tochter auszusagen. Auch Lilian selbst ist nicht verpflichtet, gegen sich selbst auszusagen Der Nachfolger des französischen Kindsvaters als „Kunde“ der Kindsmutter hat eigentlich mit der Angelegenheit überhaupt nichts zu tun. Denn er als Außenstehender, wenn er sich auch in die Kindsmutter verliebt hatte, wird völlig zu Unrecht „Stiefvater“ genannt. Er ist weder Vater noch Stiefvater der kleinen Juliette, da er mit Lilian gar nicht verheiratet war. Selbst als „Hausfreund“ Lilains (im Gegensatz zum „Freund des Hauses“) hat er keinerlei persönliche Beziehungen, und auch keine Rechte und Pflichten, was Juliette betrifft. Die einzige Beziehung, die der Nachfolger des Franzosen hatte, war mit der Kindsmutter selbst. Und es ist deshalb unverständlich, daß die Anzeige wegen Aufsichtsverletzung sowohl Lilian als auch Reiner betraf. Ohne diesen Reiner, der mir nicht einmal bekannt ist, verteidigen zu wollen, kann ich nach meinem Dafürhalten nur meine Meinung ausdrücken, daß die Anzeige wegen Aufsichtsverletzung eigentlich nicht hätte gegen Reiner ergehen dürfen, denn kein Freier ist verpflichtet, sich um die Kinder einer HWG-Dame zu kümmern, bei welcher er eigentlich nicht mehr als lediglich Kunde ist. HWG-Dame ist die in Deutschland offizielle Bezeichnung für „Damen mit häufig wechselndem Geschlechtsverkehr“ vulgär auch „Nutte“ genannt. Es könnte schon einen Grund gegeben haben, warum „man“ die kranke und behinderte Juliette irgendwie verschwinden lassen wollte, denn es gibt tatsächlich eine einzige Person, der die Existenz des behinderten Kindes ein Belästigung hätte darstellen können, und das ist ohne weiteres die Kindsmutter selbst. Auf diese Vermutung kann man aber auch nur kommen, wenn man wenigstens die ersten beiden Video-Filme gesehen hat, zunächst den ersten, in welchem die Kindsmutter trotz des plötzlichen Fehlens ihres angeblichen Lieblings-Kindes eine wirklich eiskalte Erklärung abgab, und sich dabei sogar noch ein Grinsen nicht einmal verkneifen konnte. Ihre Aussage war, niemand könne wissen, wo Juliette sich befindet, das wisse nur Gott. Aber sie sei sich sicher, daß Juliette noch lebe, nur wisse sie nicht, wo. Jede andere Mutter hätte bei so einer Gelegenheit vor Weinen kaum oder überhaupt nicht reden können. Dies allein zeigt schon die Kaltschnäuzigkeit der Mutter, wie gleichgültig ihr ihre Tochter in Wirklichkeit war bzw. ist. Und diese Reaktion der Kindsmutter berechtigt den Verdacht, sie könnte an der Entführung und/oder weiterer Vorkommnisse direkt oder auch indirekt beteiligt gewesen sein. Verständlich ist auch, daß der verliebte Reiner sich bereiterklärt hat, ihr zu helfen, und dadurch ist auch in der Eile der Verdacht auf ihn gefallen. Er als vollkommen Außenstehender hat eigentlich mit der Sache nichts zu tun, soweit es sich um eine eventuelle Aufsichtspflichtsverletzung handeln sollte. Sollte aber jemand nachweisen können, daß sich Reiner seiner Freundin zur Verfügung gestellt hat, um das „Hindernis“ zu beseitigen, dann würde ihn natürlich die verdiente Strafe treffen müssen. Aber ich glaube nach wie vor, daß er nichts damit zu tun hat. Und da man ihm auch keine Aufsichtspflichtsverletzung anlasten kann, wird Rainer wohl entlassen werden, sobald er total ausgenommen ist wie eine Weihnachtsgans. Denn nur das ist momentan die Absicht, wie wir ja schon in unzähligen Fällen, in welchen Ausländer irgend eines Verbrechens oder Vergehens beschuldigt werden, nur in der Absicht, sie auszunehmen. Und da ja aufgrund der rechtlichen Situation gegen Reiner nichts vorliegen kann, sogar nicht einmal die ihm angelastete Aufsichtspflichtsverletzung, so müßte er eigentlich rein theoretisch in die Freiheit entlassen werden, da gegen Ihn praktisch überhaupt nichts vorliegt. Und um diese mögliche Entlassung zu vermeiden, mußte man eben versuchen, Reiner noch irgend etwas anzuhängen und ihn damit noch länger in Haft zu halten, denn das „Ziel“ ist ganz offensichtlich noch nicht erreicht, er scheint immer noch etwas zu haben. Da kam die glänzende Idee der Kinderpornografie, wobei man angeblich im Justizministerium bereits mehr als 80.000 Fotos und außerdem noch 97 Videofilme mit kinderpornografischem Inhalt als Beweisstücke habe. Veröffentlicht wurden davon lediglich ein einziges Foto, und das zeigt eine Porträtaufnahme von Adolf Hitler. Ein weiteres veröffentlichtes Bild ist nicht einmal ein Foto, es scheint eher eine Bleistiftzeichnung zu sein, und zeigt eine liegende weibliche Person mit geöffneten Beinen, und zwischen diesen Beinen stehend eine männliche Person. Aber keine Rede von 80.000 Fotos, wobei auch Juliette erkennbar ist, und die auch die Intimbereiche Juliettes zeigen. So nebenbei hat sich in FB eine Gruppe gebildet, die geleitet ist durch eine Paraguayerin namens Lita Orrego, wohnhaft in New York, und die Leute anzieht wie ein offenes Marmeladen-Glas die Wespen, denen besagte Lita Orrego die Köpfe heißredet und in ihrem grenzenlosen Deutschenhaß Dinge behauptet, die, falls man diese Dame irgendwann zu greifen bekommen sollte, bequem dazu ausreichen, sie für sehr lange Zeit gesiebte Luft atmen zu lassen. Sie fungiert praktisch als die „Lehrerin“ ihrer Schülerin, die all die Geschichten, die Lita Orrego erfindet und erzählt, und ihre gelehrigen Schülerinnen, alle in Paraguay wohnhaft, greifen natürlich diese Greuelgeschichten auf und hauen noch weiter Nägel in die Geschichte rein, so daß letztlich jede dieser Dreckschleudern alle anderen übertreffen. will. Da ist z.B. die vergemeinerte Geschichte von den bösen Deutschen, die alle Mennoniten seien, auch in Deutschland, und Mennoniten wiederum seien durchweg und ohne Ausnahme Freimaurer, die satanische Zusammenkünfte veranstalten, bei denen stets Kinder mißbraucht werden und auch getötet. Und der Reiner sei davon auch keine Ausnahme, er gehöre u.a. freimaurerischen Gruppen in Deutschland an, die über sehr viel Geld verfügen und für die es eine Leichtigkeit sei, die paraguayische Justiz nach Belieben zu kaufen, und deshalb sei Reiner auch erst ca. 2 1/2 Monate nach der „Tat“ (welche Tat?) ins Gefängnis bekommen, denn bis dahin war er aufgrund seines großen Reichtums und seines internationalen Einflusses lediglich provisorisch in einer Polizeiwache festgehalten. Mehrere Tanten Juliettes haben sich in der selben Seite dagegen gewehrt, daß man überhaupt solche Lügen veröffentliche, denn damit käme man nicht weiter in der Suche nach der kleinen Juliette. Die Tanten Juliettes wurden natürlich von der „Lehrerin“ Lita Orrego von New York aus aus dieser Seite verbannt, weil die „Lehrerin“ in ihrer Seite nur akzeptieren will, was von ihr selbst stammt, und alle anderen Mitschreiberlinge müssen sich auf die Märchen der Lita Orrego stürzen und diese mit verbreiten. Wer etwas schreibt, das nicht den Vorschriften der Lehrerin „Lita Orrego“ entspricht, wird aus der Seite entfernt. Ich selbst habe übrigens von Leuten, die Reiner persönlich kennen, die Information´, daß es momentan tatsächlich nur noch darum ginge, den „Mennoniten, Freimaurer, Kinderficker und Kindermörder“ Reiner Oberüber total auszunehmen. Ich selbst sehe dies ähnlich, den von Erfahrungen aus früheren Fällen, wo man tatsächlich Deutsche zum Schein irgend welcher Dinge beschuldigte, um sie festhalten zu können, und dann kräftig auszunehmen. Mich würde das nicht wundern.

    1. nun Martin, ich höre zum ersten Mal, dass die Frau eine Nutte sein soll. Woher weist du das? Selbst Kunde gewesen?
      insgesamt sind deine Argumente nicht besonders schlüssig, bzw. nur unter den von dir selbst gesetzten Annahmen.
      Es könnte so sein wie du behauptest, es könnte aber auch alles ganz anders sein. Alles reine Spekulation, ohne jedlichen Beleg.
      Auffällig ist in jedem Fall, Herr Gelber Schein geht selbst nicht in die Offensive. Das lässt mindestens Raum für die Vermutung, dass seine Weste eben doch nicht so weiß ist, wie du es uns glauben lassen möchtest.

      1. Nun, liebe Oli-Maita, das ist begründet. Grundsätzlich ist eine Frau, die sich Männern für die Gegenleistung „Geld“ zur Vergung stellt, vulgar gesehen eine „Nutte“, auch wenn du dies anders sehen willst. Deine anzügliche Anspielung, ob ich selbst Kunde bei ihr gewesen sei, gibt mir auch das Recht, dir die Frage zu stellen, ob du evtl. zum selben Personenkreis gehörst, bei welchen die Bedingungen, als „Nutte“ bezeichnet zu werden, erfüllt sind, und dir nur eben der besagte Begriff nicht gefällt. Nun,, ich geben zu, gerade der erwähnte Begriff ist vielleicht einer der vulgärsten Begriffe für solche Frauen, mit Sicherheit gibt es noch wesentlich zivilisiertere Begriffe. es muß ja nicht gerade ausgerechnet „Nutte“ sein. Ob nun stattdessen jemand als Prostituierte, Freudenmädchen, Bordsteinschwalbe, Hostess, Horizontale, käufliches Mädchen, Callgitl, Masseuse bezeichnet werden will, das kann sich jede selbst aussuchen. Wichtig ist nur, daß die Bedingungen dazu passen.

  3. Also das mit „Nutte“ muss man nicht so eng sehen. Wir müssen im Sambi Südamerikas leben – ich jedenfalls, wegen der Bankkugelschreiber-Raubüberfälle, wessen ich vom Beatmetenhäuschen in Westchina immer noch ausgeschrieben bin – und da muss man eben auch mit hiesigen Maßstäben messen: Nutten nach europäischer Definition gibt es hierzulande nicht (anm. zu „müssen“: naja, es soll ja auch ein paar „Deutschmafiosi“ geben, die tun sich den Sambi Südamerikas sogar ganz freiwillig an, je nachdem von wo man her kommt. Fühlen sich nach eigenen Angaben sogar sauwohl im Müllafackelgestank und TeuerMüllerbräusauf).
    Trotz der unfähigen Regierung saudumme Investoren in den Sambi Südamerikas zu locken, gibt es halt nun mal nicht genug Arbeitsplätze für jederfrau und -mann. Die Arbeitslosenstatistiken sind geschätzt: von 2,7 Mio Arbeitnehmern halt weniger als 10% Arbeitslose. Doch was tut die Differenz zu knapp 8 Mio. Einwohner. Ah, richtig, in der Hängematte für Biersauf und Shwuddi Iglesias 120 dB abzüglich Streichhölzer sparen.
    Nun wird es für Frau mit 14 Kindern halt schwierig, sowohl Lebensunterhalt wie auch bei der Streichholz- und Biersauf-Erziehung. Schließlich ist das ja auch schon etwas, die runden Ecken zu wischen und wenn der am Ort angefallene Müll zu einem Haufen gewischt und mit totem Hund – weil Schaufel demasiado caro und Frau noch weiß, wie Papa das immer gemacht hat – da ist der Tag gelaufen und außerdem rufen die abendlichen Telenovelas um 11 Uhr, kurz nachdem die Kinder von 7 bis 11 Uhr hiesig täglich Schul auch schauen wollen.
    Also „Nutte“ ist schon eine Frau, die auch etwas arbeiten könnte. Und wollte. Aber eben nach europäischem Maßstab.
    So. Nun ist es also ruhig geworden, um die „Deutschmafia“, wie wir tonto Ausländer mehrfach betitelt wurden, die 7 Jahre Studium hinter sich haben, was ein Eingeborener in 7 Wochen Papa und Mama über die Schulter schauen auch kann.
    Jedenfalls sitzen Frau Schuh und Herr Oberüber schon mal seit fast einem halben Jahr im Gefängnis, um auf ihre Gerichtsverhandlung zu warten. Oder besser geschrieben, bis hiesig Kindergartenjustiz und -polizei irgend einen stichhaltigen Anhaltspunkt vorlegen kann. Außer die Deutschmafia mit Bananenschalen einzudeckeln. Jedoch sollte man (als Angehöriger der Deutschmafia) keinem Eingeborenen Bananenschalten zwischen die Beine werfen. Sowas wird dann gar nicht gerne gesehen. Da vergeht denen doch glatt das Dauergrinsen auf dem Diente de Palo.
    Frau Schuh und Herr Oberüber schweigen. Sie sagen aus, dass sie nichts sagen dürfen. Aufgrund der Paraeier-Mafia (bekannt als Drogen-, Zigaretten-, Waffen- und sonstig Schmoggelware Schieber). Herr Oberüber wurde sogar in das einzige Gefängnis verlegt – wohlbemerkt ohne Gerichtsurteil – in welchem hiesig Kindergartenjustiz sein Leben am besten gewährleisten kann: Misiones.
    Aber jetzt hauts mich aus den Socken: Schreibt die hiesig Kindergartenjustiz der Frau Schuh einen Brief im violetten Umschlag. Phänomenal. Nun wird sie aber reden und ihr Leben aufs Spiel setzen.
    Wir müssen im Sambi Südamerikas leben. Und kennen bereits die Paraeier-Mafia: Schmuggel, Gesetzesübertretung (Hochzeit des Zigarettenschmuggler-Töchterchens) uvBesispiele mehr, nachzulesen im Wochenblatt-Paraguay, mit Ergebnis: hiesig Kindergartenjustiz lässt sich’s bezahlen.
    Nun kann man an einer Hand ablesen:
    1) hiesig Kindergartenjustiz und -polizei ist nicht dumm. Vermutlich aufgrund im Eierland üblich 7 bis 11 Uhr täglich Grundschul vielleicht abgeschlossen. Stellen sich nur dumm. Sind hoch intelligent.
    2) durch das Zumüllen von Herrn Oberüber schlägt man drei Klappen auf einen Schlag: Etwas Abzufackeln, Paraeier-Mafia schützen, Deutschmafia profizieren, sei es nur deren Portabasura zu plündern.
    3) je länger der Kindergarten dauert, desto mehr gibt es zu holen und desto nichts hat hiesig Paraeier-Mafia für die Aufklärung des Auffindens des Mädchens tun müssen, außer einen der „Deutschmafia“, weltbekannt als paragauyansiche Kindesschänderring, als Täter zu identifizieren.
    4) Hiesig Kindergartenjustiz und -polizei konnte den Fall mal ganz ohne Inanspruchnahme von doofen ausländischen Ermittlern lösen, sich auf die Schultern kloppen und weiterhin gscheit auf ihrem Diente de Palo dauergrinsen.
    5) Die Paraeier-Mafia kann weiterhin unbehelligt dem ewigen hinterhersekelns der Plata nachgehen.
    Na, an einer Hand abzählbar. Schrieb ich doch.

  4. Die Paraguayer die Reiner Oberüber mit Freimaurern in Verbindung bringen wollen dürften völlig falsch liegen.
    Freimaurer stützen sich auf die ältesten Teile der Thora, also die Basis der 3 arabischen Religionen. Ihre Rituale sind damit jüdisch und nicht germanisch oder keltisch. Reiner Oberüber dürfte sich wenn überhaupt eher an diese nordischen Religionen gehalten haben. Die Freimaurer bilden in Paraguay das Netzwerk der Eliten, so das dann die Spur zur Justiz und Verwaltungsspitze führt aber keinesfalls zu später eingewanderten Deutschen, die es maximal zur Mitgliedschaft in einer blauen Loge schaffen können.
    Was nicht ausgeschlossen werden kann ist, das Reiner Oberüber einem paraguayischen Freimaurer in die Quere gekommen ist, was das hasserfuellte, fremdenfeindliche Vorgehen der Justiz gegen ihn und alle Deutschen in seinem Umfeld erklären würde?
    Für ein Opferritual entsprechend der alten Thora ist Juliette ungeeignet, da sie wie die später üblichen Tieropfer im Tempel der Leviten ohne Fehl sein müsste. Hier waere sehr wohl ihre gesunde Schwester geeignet?
    Das Reiner Oberüber schweigt dürfte daran liegen, das er vielleicht eine Ahnung hat wer seine schmutzigen Finger im Spiel hat, aber keine Beweise.
    Nicht zu vergessen ist das er ein verfolgter BRD Regimegegner ist und daher mächtige, skrupelose und dank immenser Steuergelder finanzstarke Gegner hat.

  5. Nanu, wie ist denn das möglich?? Seit wann gibt es denn in einer der vollkommendsten Demokratien der Welt (das will sie doch sein, oder etwa nicht?) verfolgte Regimegegner??? Das müsste doch unvorstellbar sein, denn in einer Demokratur ist doch nicht nur die Meinungsfreiheit garantiert, sondern auch die freie Meinungsäußerung!!!!!! Wie könnt Ihr denn heir plötzlich die dämokratische Bundesrepublik derart verunglimpfen????

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