Rätselhaftes Fischsterben wird untersucht

Asunción: Vor Monaten kam es zu einem Fischsterben im Paraguay Fluss, dessen Rätsel immer noch nicht gelöst ist. Jetzt hat man anscheinend erkannt, dass Handeln vonnöten zu sein scheint und hat einige Exemplare gefangen, um sie zu untersuchen.

Ziel ist es festzustellen, ob sich in dem Gewässern Agrotoxine befinden. In den Laboratorien von der Behörde Senacsa werden Fische unterschiedlicher Arten analysiert, um festzustellen, ob sie agrotoxische Spuren enthalten, die die Sterblichkeit verursacht haben könnten, weil die Wirtschaft in diesem Zweig am Boden liegt. Nur wenige Verbraucher kaufen Fisch, weil sie gesundheitliche Bedenken haben.

Von der Senacsa wurde aber klargestellt, dass sie diese Kontrolle nicht durchführen müsse, um die Wasserqualität zu überwachen und anschließend Schlussfolgerungen zu ziehen, die zu Sanktionen führen könnten. Dafür seien andere Behörden zuständig.

Wochenblatt / Paraguay.com

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4 Kommentare zu “Rätselhaftes Fischsterben wird untersucht

  1. Inschinoer OD (OD bedeutet ohne Diplom)

    Antworten

    Es braucht viel Zeit um das zu untersuchen… zuerst neue Schulen und neue Universitaeten danach neue Fischuntersuch INSCHINOERE mit Abzockzusatzuntersuchausbildung auf INSCHINOERSTUFE…. mit eigenem Haus um die gekauften INSCHINOER Diploma an der Wand aufhaengen zu koennen……

  2. Ein paraguayischer Polizist versucht eine rechteckige Thunfischdose aus Taiwan zu öffnen. Zuerst reisst er die Lasche ab. Dann verbeult er mit dem Dosenöffner die Seitenwände und daraufhin den Deckel. Schliesslich greift er zu seinem Gummiknüppel und schlägt wild auf die Dose ein, dabei schreit er: „aufmachen Polizei.“
    Was für ein Glück, dass es in Paraguay offensichtlich keine hiesigen Fische in Dosen gibt, die sich möglicherweise mit einer Chemieattacke gerächt hätten.

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