Rechtes Bein amputiert: Nach Unfall auf Transchaco

Mariano Roque Alonso: Vergangene Nacht kam es zu einem schweren Unfall auf der Transchaco, wobei ein Motorradfahrer von einem Lkw abgedrängt und 50 m mitgeschleift wurde. Ihm wurde sein rechtes Bein amputiert.

Der schreckliche Unfall ereignet sich nur wenige Meter vom Viadukt, welches Mariano Roque Alonso mit Limpio verbindet. Julio Cesar Olmedo, der auf einem Motorrad unterwegs war, erklärte, dass ihn ein Lkw an die Betontrennung beider Spuren drängte und danach rund 50 m mitschleifte.

“Das Opfer hatte eine Fraktur und eine Ablösung des rechten Beines, welches nur nich von einigen Hautresten gehalten wurde“, erklärte einer der Feuerwehrleute aus Mariano Roque Alonso. Wegen dem Zeitraum der verging, bis ihm geholfen wurde und der komplizierten Lage ist an eine Rekonstruktion nicht zu denken.

Über den Lkw bzw. dessen Fahrer ist noch nichts bekannt. Dennoch gibt es einen Augenzeuge, der die Version des Opfers bestätigt. Nun bleibt der Polizei nur das Auswerten der Überwachungskameras des Bereichs.

Wochenblatt / Última Hora

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1 Kommentar zu “Rechtes Bein amputiert: Nach Unfall auf Transchaco

  1. Wer nicht weiß wie die hierzulande Motorradfahren kann ja im Frankfurter Zoo ein paar Dreiräder in den Affenkäfig werfen. Auch da wird man erstaunt sein wie intelligent Affe einbiegen kann wenn noch was kommt. Und wenn es heute geklappt hat noch auf zwei Beinen zu laufen dann wird man morgen dasselbe tun der andere hat ja Bremsen und ne Windschutzscheibe und einen Eiskratzer um sich wieder von der Windschutzscheibe abkratzen.

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