Reifenplatzer mit Folgen

Hernandarias: Die Justizministerin war auf dem Weg nach Ciudad del Este, als beim Aufsetzen auf dem Flugplatz vom binationalen Wasserkraftwerk Itaipú ein Reifen am Flugzeug platzte und alle Insassen verletzt wurden.

Das Flugzeug der paraguayischen Luftwaffe wird nun auf Tauglichkeit untersucht. Die Insassen, Ministerin Cecilia Pérez, ihr Bodyguard und der Pilot wurden leicht verletzt und in das Krankenhaus der Tesãi Stiftung gebracht.

Pérez als Justizministerin wollte an der Einweihung des luxuriösen Justizpalastes in Ciudad del Este teilnehmen, wo die Ministerin des Obersten Gerichtshofes, Gladys Bareiro de Módica auf sie wartete.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Reifenplatzer mit Folgen

  1. Der Propeller ist das allerkleinste Problem. Der Motor muss raus und einer 100 % Inspektion zugefuehrt werden. Aber bei diesem geballten Fachwissen der sog. Mechaniker ist das natuerlich RuckZuck geschehen. Also bleibt locker und gelassen., denn als Transporter fuer gewisse Dinge ist diese Mühle nach kleiner Inspektion noch zu gebrauchen.

  2. Gepäckträger bei der DDR-Reichsbahn

    Das Flugzeug der paraguayischen Luftwaffe wird nun auf Tauglichkeit untersucht. Ja, würde ich auch erst einmal machen. Sieht nämlich gar nich mehr so flugtauglich aus aufm Foto.
    Brasiliens Luftwaffe testet auch gerade ihren neuen Flieger.
    Brasiliens erster Saab Gripen im Testbetrieb
    https://www.derstandard.at/story/2000120896306/brasiliens-erster-saab-gripen-im-testbetrieb
    Habens bestimmt von Paragauy doniert bekommen.
    Und auch wenn Flieger meinstens fliegen sollten die Reifen trotzdem ein Mindestprofil von 1,6 mm haben.
    Da hatten alle Beteiligten wohl ziemlich Schwein gehabt.
    Jedenfalls sieht mir der Flughafen eher nach 8. Weltland aus. Im Gegensatz zum „luxuriösen Justizpalast in Ciudad del Este“ (kanns mir vorstellen) vergleichbar mit der 1. Welt.
    Naja, auch korrupte Politiker können nicht alles haben.

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