Religiöse Feier zum Verkauf von geschützten Tierarten genutzt

Caacupé: Das Sekretariat für Umwelt beschlagnahmte gestern bei ihren Einsätzen rund um die Basilika in Caacupé geschützte Tierarten, die zum Verkauf angeboten wurden. Inmitten der Menschenmenge, die gekommen war um die Jungfrau von Caacupé zu sehen wurden anstandslos wilde Tiere verkauft.

Während des Einsatzes der Beamten wurden 19 kleine Papageien, 1 kleiner Affe, 4 sprechende Blaustirnamazonen, 3 Nanday und zwei Tukane beschlagnahmt. Diese wurden umgehend in den Zoologischen Garten nach Asunción gebracht. Das Kapuzineräffchen war an einen Lichtmast gebunden.

Die Verantwortlichen für den Verkauf der Tiere hatten keine Lizenz, ganz zu schweigen von Impfpässen oder ähnlichem. Der Ort an dem sie angeboten wurden war ausreichend risikoreich und die Verkäufer können sich auf ein Verfahren vorbereiten. Einige Indigene, die die Tiere anboten, weigerten sich teilweise ihre Daten anzugeben, laut einem Schreiben des Umweltsekretariats SEAM.

Am 8. Dezember machte das Umweltsekretariat an vielen Punkten Untersuchungen. Fischern, die sich nicht an die Schonzeit hielten wurden 10 kg Surubí abgenommen.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der Nationalpolizei wurden die Kontrollen an den Brüken des Río Yhaguy, Arroyo Hu, Arroyos y Esteros, Primero de Marzo, Caraguatay, Isla Pucú und Barrero durchgeführt.

(Wochenblatt / Última Hora)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

25 Kommentare zu “Religiöse Feier zum Verkauf von geschützten Tierarten genutzt

  1. Warum hier die Überschrift so reißerisch? Was hat das mit der religiösen Feier zu tun.
    Ist doch selbstverständlich, dass man geschützte Arten in Ruhe lässt.Den Geschäftemachern kann man nur beikommen mit sehr hohen Strafen.

    1. Lieber Sukowsky,
      ich denke mal, dass die Überschrift die Empörung darüber verdeutlichen soll, dass gerade im nahen Umfeld eines solchen Festes diese illegalen Verkäufe getätigt wurden.
      Es ist traurig, dass es immer noch Käufer für diese armen Tiere gibt.
      KEINE KÄUFER = KEINE VERKÄUFER

  2. @ Lilo

    Tja, leider läßt sich so etwas nie ändern. Schau mal nach Deutschland was da auf den Wochenmärkten an Hundebabys, Hasen, Enten, Hühner, Gänse usw angeboten wird.
    Es ist jämmerlich was der Mensch sich da für eine blöße gibt.
    Ich glaube aber, das nichts böses auf dieser Welt ohne Konsequenzen passiert. Früher oder später muß jeder dafür bezahlen.
    Das ist es was mich immer einigermaßen Aufrecht hält.

  3. @ Petra
    Ich finde es auch nicht toll, dass in Deutschland oder an der polnischen Grenze Hunde angeboten werden, die nicht aus zufälligen Verpaarungen oder der Zucht stammen sondern
    aus regelrechten Vermehrungsstätten. Auch das dürfte nicht unterstützt werden, denn jeder weiß es – und trotzdem kaufen leider viele Menschen diese Tiere, weil sie eben billiger sind.

    Hasen sowie Geflügel sind halt ebenfalls im Verkauf
    für den eigenen Garten oder für die Speisekarte. Allerdings werden die Tiere für den Wochenmarkt in Deutschland so transportiert, dass sie keinen Schaden nehmen.
    Haben Sie hier schon mal gesehen, wie die Hühner für den
    Verkauf transportiert werden?
    Sie werden an den Füssen aufgehängt und bei brütender Hitze mit dem Moped durch die Gegend gekarrt – und zwar
    LEBEND!
    Auch treibt es uns jedes Mal die Tränen in die Augen,
    wenn wir sehen, wie schändlich die Tiere hier behandelt werden – bis auf die Knochen abgemagerte Kühe – Pferde,
    die sich selbst kaum noch auf den Beinen halten können und trotzdem mit der Peitsche voran getrieben werden –
    von den täglich verhungernden oder überfahrenen Hunden gar nicht erst zu reden.
    Aber leider können wir auch das nicht ändern. Das Bewusstsein, dass diese Tiere elendig leiden, muss in den Köpfen hier erst noch entstehen.

  4. Wenn Ihr Tiere genauso liebt wie ich, dann schaut euch diesen Film an, vom Anfang bis zum Ende. Wenn ihr euch das erste Mal übergeben müsst, dann haltet kurz an und schaut weiter. Der Brechreiz wird immer stärker werden, auch wenn ihr schon lange nichts mehr im Magen habt. Bitte bitte lasst es keine Kinder ansehen! http://www.youtube.com/watch?v=gT3KdBOmKKo
    Ihr werdet weinen, ihr werdet erschüttert sein, aber meiner Meinung nach müssen alle Menschen dieser schrecklichen Realität ins Auge sehen, um ihr Verhalten zu ändern. Ich bin deshalb nicht etwa zum Vegetarier geworden, auch wenn es einige Zeit gedauert hat, bis ich wieder einen Bissen Fleisch essen konnte. Ich esse Fleisch aber nur noch Bewusst, es ist etwas Besonderes, am Wochenende. So wie z.B. zu Zeiten meiner Großeltern; der berühmte Sonntagsbraten. In der Steinzeit, das Mammut… Das gab es nicht jeden Tag… Ich muss nichts weiter sagen… Der Film spricht für sich… Haltet durch und zieht eure eigenen Konsequenzen.

  5. Liebe Lilo,
    Franz von Assisi, Schutzpatron der Tiere. Er fordert alle Menschen auf die Schöpfung mit all seinen Wesen zu lieben.

  6. Danke Nicole für die Dokumentation. Bin noch innerlich sehr aufgewühlt und fühle mich total ohnmächtig. Wir Menschen, Krönung der Schöpfung, wüten bestialisch unter der Tierwelt. Für wahr wir leben in einer seelenlosen Industriegesellschaft …….die Hölle auf Erden?

  7. Ach Nicole,
    warum habe ich bloß nicht auf meinen Mann gehört???
    Er hat sich geweigert, sich diesen Film anzuschauen.
    Ich konnte es nicht lassen – und mir ist heute noch schlecht – ich habe heute nicht mal ein Marmeladenbrötchen zum Frühstück essen können.
    Dass sehr Vieles, was Tieren angetan wird nicht nötig
    für unser Leben ist, wissen wir schon lange.
    Wir gehen seit ca 30 Jahren in keinen Zoo
    Wir gehen in keinen Zirkus
    Wir tragen keine Pelze
    Wir tragen nur Kunstleder
    Wir essen nur wenig Fleisch oder Wurst
    Wir verwenden nur die allernötigsten Pflegemittel, also Seife, Schampoo und Hautcreme.
    Wir waschen unsere Wäsche oftmals ohne Waschmittel, weil das völlig ausreicht, wenn man die Sachen täglich wechselt.

    Aber wir sind keine Vegetarier.
    Erst Recht keine Veganer.

    Trotzdem danke ich Ihnen für den Link.

    Mir stehen bei diesem Kommetar die Tränen in den Augen – und jetzt frage ich gläubige Christenmenschen:
    WARUM hat Gott die Menschen so grausam und blind für das unfassbare Leid der Tiere gemacht??

  8. @Sukowsky: Ich entschuldige mich noch einmal für alles was ich Ihnen (und vielleicht auch anderen) mit diesem Link angetan habe. Aber bin und bleibe nach wie vor der Überzeugung, dass nur hin sehen hilft, etwas zu verändern. Was nach diesem Film bleibt ist in der Regel Ohnmacht, Fassungslosigkeit, Trauer, Schuld, Ekel… Irgendwann gelangt man wieder zu „Bewusstsein“ und dieser Film hat das eigene Leben verändert. Entweder dahingehend, dass man zum Vegetarier wird und diese schrecklichen Bilder einen derart traumatisiert haben, dass man niemals wieder Fleisch essen kann oder eben anfängt, bewusst zu leben. Das Leben an sich zu schätzen, sich bewusst zu machen, dass ein Leben ausgelöscht wurde, für den eigenen Genuss. Das fängt damit an Fastfoodketten zu boykottieren und hört damit auf, zu wissen, wann, wo und wie mein „Schnitzel“ seinen Weg auf meinen Teller begonnen hat. Wichtig ist auch zu verstehen (Caacupe) dass man nur Schlimmeres verursacht, wenn man meint ein so ein armes Äffchen /Vögelchen aus seinem Käfig frei zu kaufen, nur um es in einen etwas konfortableren Käfig zu sperren. Erstens, folgen auf eine „befreite“ Kreatur 5 Weitere, weil das Geschäft läuft und zweitens sind diese Tiere hier heimisch und man sollte sich lieber an den seltenen Momenten erfreuen, wenn man diese Tiere hier in Freiheit sehen kann. Das ist sehr selten, sie haben nämlich Angst vor uns Menschen und das ist auch gut so.

  9. @alle Gutmenschen

    Liebe Gutmenschen, der Mensch ist ein Raubtier. Wir sind das erfolgreichste Raubtier dieses Planeten und bereits über 7 000 000 000 Exemplare, weil wir eben alle anderen Spezies verdrängt haben.

    Das ging nicht mit Nächstenliebe und Betkreisen.
    Das ging auch nicht mit schmächtigen Veganeren, die niemals schwere körperliche Arbeit kennengelernt haben, noch jemals ein Schwert schwingen mußten.

    Das waren alles Kämpfer, die der Natur allen Widerständen zum Trotz unsere heutige Dekadenz-Zivilisation abgerungen haben. Mit Schweiß und Blut.

    Heute sind wir die Herren der Welt. Wenn alle Veganer wären, würde es den Hühnern oder Kühen nicht besser gehen. Ganz im Gegenteil – sie würden nämlich nicht einmal leben dürfen. So einfach ist das – kein Bedarf – keine Massentierhaltung – keine Biohaltung – gar keine Haltung nämlich.
    Egal wie grausam, ein Leben ist ein Leben und ohne Nutzen für uns Menschen, hätten sie nicht einmal das.

    Ich verstehe schon, Massentierhaltung ist ein Wahnsinn und Gen-essen der letzte Müll, aber wißt ihr – mit nur Biolandwirtschaft und glücklichen Schweinen könnten wir halt keine 7 000 000 000 Menschen ernähren, in der heutigen Form. Wollt ihr auswählen welche 4 000 000 000 Menschen dann halt nicht mehr essen dürfen, damit es den Tieren und der Umwelt wieder besser geht?

    Eher nicht? Dachte ich mir schon. Das ist halt das Problem der „Gutmenschen“ – die wenigsten denken selber, prüfen Fakten bis zur letzten Konsequenz.

    Wer das verstanden hat, und noch mehr erkennen möchte, mag vielleicht einmal die Geschichte der Osterinseln nachlesen – sehr lehrreiches Beispiel über das Wesen des Menschen.

    1. Lieber@9mm,
      Doch dank der Idee des Gutmenschentums haben wir einigermaßen Frieden auf der Welt sonst würden sie vielleicht wie seinerzeit bei den Mayas auf dem Opfertisch landen oder von einem Menschenfresser vertilgt werden.
      Es gäbe keine Kranken- und Sozialversicherung. Hätten sie ein Unfall man würde sie verrecken lassen.
      Sie könnten jetzt nicht in Paraguay sein, weil möglicherweise eine Art Pol Pot Regierung sie liquidieren würde.
      Man könnte sie vielleicht überfallen und ihren Körper als Organspender verwenden. Soll ja auch heute vorkommen, beim lebendigem Leibe übrigens ohne Betäubung.
      Möglicherweise müssten sie irgendwo als Sklave dienen………………….

    2. @ 9mm
      Sinn des Filmes und unserer Kommentare ist es nicht, dass alle Menschen Veganer werden sollen.
      Es wäre nur schön, wenn wenigstens ein paar Leute, die den Film gesehen haben, bewusster mit der „Ware“ Tier umgingen.
      Der Bezug zu den Jägern ist nicht annähernd mit der heutigen Situation zu vergleichen. Oft sind die Jäger ohne Beute heimgekehrt und sie haben ihr Leben riskiert, um Nahrung und damit auch Material für Bekleidung zu beschaffen. Sie haben auch nicht so viel herangeschafft, dass die Hälfte vergammelt ist.
      Heute geht es ab in den Supermarkt, in den Schuhladen, in die Boutique.
      Ausserdem sind tierische Produkte viel zu billig, es muss doch nicht jeden Tag Fleisch oder Wurst gegessen werden. Ein entsprechend höherer Preis würde das automatisch auch regulieren. Unsere Eltern haben den berühmten Sonntagsbraten besonders genossen – eben weil es nichts Alltägliches war.
      Somit wäre eine – wie von Ihnen angesprochene – Selektion schon erledigt.
      Der Mensch braucht doch nur etwas genauer zu überlegen, was er wirklich braucht.
      Herren der Welt:
      Wir brauchen die Welt – aber die Welt braucht uns nicht!

  10. @ nicole

    darf ich fragen ob du hier in paraguay lebst?

    habe den film gesehen. bin nicht sehr geschockt, denn es ist genau das was ich immer gepredigt habe. war lange zeit mitglied bei peta. nun lebe ich in paraguay.
    ich sehe täglich wenn schweine vor schmerzen beim schlachten schreien (sie werden am baum hoch gezogen und beim lebendigen leib wird ihnen die kehle durch geschnitten ). kühe fast zu tode geteten werden wenn sich zum schlachter geführt/geschleift werden.
    ich esse seit dem kein fleisch mehr. früher in deutschland habe ich bio/ökofleich gegessen. nun nicht mehr.
    zur anmerkung. ich bin schwer krebskrank und muß nach deutschland zurück. ich werde auch nicht zurück kommen. ich habe insgesamt 6 hunde hier. nach den film habe nun habe ich mich entschlossen 3 von ihnen in frieden einschläfern zu lassen. denn das ist immer noch besser, als sie hier alleine zu lassen. leider reichen meine finaziellen mittel um alle 6 nach deutschland zurück zunehmen. es reicht nur um 3 zu retten. aber es sind immerhin drei. die anderen sehe ich dann am ende des regenbogens wieder. sie werden keinen schmerz erleiden müssen.
    zu 90% werde ich auch nicht nach py zurück kehren….. denn ich kann mit dem tier ehlend hier nicht glücklich werden.

    eine anmerkung noch…. ausser meinem man, gibt es nicht wichtiges auf dieser welt als unser tiere. sie sind leben und gesundheit.
    all das zerstören wir.
    na dann gute nacht.

    1. Für sie liebe Petra,
      wünsche ich ihnen eine baldige Genesung. Manchmal kann auch ein Klimawechsel nach Deutschland Wunder wirken!

  11. @ 9mm… schauen SIE diesen Film! Ich bin alles andere, als eine Betschwester! Ich esse Fleisch, aber ich esse es bewusst. Ja, wir sind Säugetiere! Ja, wir sind Jäger; ABER wir sind auch Sammler!! Wenn Sie diesen Film gesehen haben, unterhalte ich mich gerne weiter mit Ihnen.
    @Lilo… Lilo, ich muss ebenfalls Respekt für deinen Lebensstil bekunden. Es tut mir Leid, was ich mit dem Film angerichtet habe, aber ich glaube, dass es richtig ist.
    @ Petra: Ich wünsche von Herzen gute Besserung. Niemals aufgeben! Ja, ich lebe seit fast 4 Jahren hier. Wir sind mit 4 Hunden hier her gekommen und mittlerweile haben wir 7. 3 Hunde einschläfern?! Gibt es denn keine andere Möglichkeit?! Das ist ja schrecklich! Wie alt/gesund sind die Hunde denn? Wo werden denn Tiere auf diese abscheuliche Art hier so geschlachtet? Überall? Warum müssen Sie das täglich sehen?

    1. @ Nicole,
      bitte entschuldigen Sie sich nicht für diesen Link.
      Ich habe mich bewusst dafür entschieden, ihn in voller Länge anzusehen.
      Dieser Film müsste sogar in den oberen Klassen der Schulen gezeigt werden, damit ein Umdenken stattfinden kann. Wer jetzt Zeter und Mordoi schreit, sollte sich bitte vergegenwärtigen, was sich die Kinder an Horror-
      filmen ansehen und welche Spiele sie spielen.
      Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es manchmal eines Schocks bedarf, um Dinge im Leben anders wahrzunehmen.
      Bei uns war es ein Besuch im Zoo vor ca 30 Jahren.
      Ein Gorilla saß hinter einer Glasscheibe und riss sich das Fell aus, blutete schon an vielen Stellen, andere Stellen waren schon völlig entzündet und dann diese unendlich traurigen Augen.
      Als wir dann auch noch einen Löwen im sogenannten Freigehege sahen, der fortwährend auf und ab lief und den Kopf immer hin und her schüttelte, brachen wir dem Zoobesuch ab…… und machten uns sehr viele Gedanken.

      @ Petra:
      Auch wir wünschen Ihnen einen guten Heilungserfolg in Deutschland. Wollen Sie die Hunde, die nicht mitnehmen können, nicht lieber hier in diesem Blatt anbieten?
      Vielleicht ergibt sich ja eine Möglichkeit?

  12. Liebe Nicole,

    ich kenne diesen Film schon länger, im Original noch ohne Deutsche Untertitel. Ich weiß sogar wer ihn gemacht hat, und warum.

    Vor Jahren habe auch ich einige Zeit ohne Fleischkonsum gelebt, aus eben solchen Motiven heraus, wie im Film angesprochen. Ich hatte eben nicht genau genug nachgeforscht. Dies ist jetzt anders.

    Sammler – ja schon klar. Eiweis stellt trotzdem den Grundpfeiler gesunder Ernährung dar (Referenz: Dr. Strunz, Deutschland, googeln). Kohlehydrate machen bei unzureichender Bewegung dick und krank bis hin zum Krebs. Sehr vereinfacht gesagt.

    In Paraguay ist der Preis für Fleisch für die Mehrheit der armen Paraguayer (und das sind viele) zu hoch. Können sie sich kaum leisten. Deswegen essen sie Manioka und sind im Vergleich zu zB Schweden (Traditionelle Protein-tiger) erheblich kleiner. Zufall?

    Vieles aus dem „Gutmenschentum“ ist Volksverblödung mit dem Ziel eine bestimmte Art von bravem, politisch korrektem Bürgerlein zu schaffen.
    Ich wiederhole: Ohne Nutzen für den Menschen, ginge es den Tieren nicht besser – sie würden dann nämlich gar nicht leben.

    1. @ 9mm
      Es geht mir wie Nicole – eigentlich wollte ich mich nicht mehr äußern.
      Aber wie sie das Wort „Gutmenschen“ benutzen ist es schon eher ein Schimpfwort.
      Zu Ihrem letzten Satz kann ich nur sagen:
      Welch ein Unfug!!
      Ohne den Menschen wäre die Natur ausgewogen. Die großen Tiere fressen die Kleinen. Deshalb würden die Kleinen nicht aussterben, denn sie haben auch die entsprechend hohe Anzahl an Nachwuchs.

      DIE GIER DES MENSCHEN ZERSTÖRT FAUNA UND FLORA

      So, das war jetzt wirklich mein letzter Kommentar zu diesem Thema.

  13. @ Lilo: nur um zukünftig Mißverständnisse zu vermeiden: „Gutmensch“ ist ein Schimpfwort: Gutmensch ist die ironische Verkehrung des literalen Wortsinns in sein Gegenteil, nämlich eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“), denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten unterstellt wird. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet.
    @ 9mm so einen Bullshit habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehört. Erstens habe ich deutlich genug gesagt, dass ich den absoluten Verzicht auf Fleisch nicht zwingend notwendig finde. 2. Kann man sich sehr wohl ausgewogen ernähren, auch wenn man komplett auf Fleisch verzichtet; es ist mühsam, besonders am Anfang, aber es geht. 3. Ganz genau, Sie haben völlig Recht, ohne uns Menschen gäbe es garantiert keine Papageien, keine Löwen, Plankton schon überhaupt nicht, keine Kühe keine Schweine… Vor allem ohne SIE! Wenn SIE nicht wären, gäbe es nicht einmal Bilderbücher, mit denen Kinder das Sprechen lernen (genau mein kleiner Benjamin, das ist eine G-I-R-A-F-F-E).4. Jeder weitere Satzt an Sie ist Zeitverschwendung.

    1. 3. Was dem Menschen nicht nutzt kommt ganz schnell auf die Liste gefährdeter Arten.
      Gäbe es nur Veganer in D, dann würde keiner Kühe halten und eine Kuh könntest du bestenfalls im Zoo bewundern.

      Dämmert es jetzt was gemeint ist?

  14. Der eine glaubt, alles essen zu dürfen,

    Röm 14,3 Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen.

    Also liebe Foristen, ein uraltes Thema, schon der Apostel Paulus musste sich damit auseinandersetzen!

    Nochmals und werde es immer wieder sagen: Es wäre gut, wenn man diese bestialische Höllenabschlachtung von Tieren abschafft. Habe sie immer noch vor Augen wie, bei der religiösen koscheren Rinderschlachtung, bei lebendigem Leibe in der Drehtrommel, die Luftröhre mit einem mechanischen Greifer herausgerissen wird. Es ist verboten mit der Hand einzugreifen.

  15. @ nicole,
    leider wohne ich in einem mietshaus genau gegenüber von einem schlachter. wo täglich tiere auf die übelste weise zum hinmetzeln hin gebracht werden.
    wenn ich nicht nach deutschland zurück gehen müßte, hätte ich mir auf der stelle ein neues haus gesuchen. dieses brüllen und schreien der zum tode verurteilten tiere wir mich mein leben lang verfolgen.
    erst gestern hab ich ein noch zuckendes herz bei mir im garten gefunden. konnte meine hunde gerade noch dran hindern es zu fressen.
    was sind das nur für mensche?
    kennst du nicht jemanden er vielleicht einen meiner hunde in pflege nehmen könnte?

    @ lilo
    ich habe schon mehrere male versucht für meine hunde pflegeplätze zu finden. per anzeige hier im wochenblatt.
    natürlich nicht umsonst. niemand hat sich gemeldet.
    ich bin sehr verzweifelt, denn meinen hunden hilft es auch nicht, wenn ich nun nicht bald in behandlung komme. wenn mir dann was passert, wer paßt dann auf meine mäuse auf…..
    es muß eine lösung her.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.