Robbie Williams: Die Paraguayer sind unglaublich

Asunción: Robbie Williams tritt am 8. November im Jockey Club der paraguayischen Hauptstadt auf. Nicht nur seine Fans warten gespannt auf ihr Idol, auch der Künstler ist von der Bevölkerung begeistert.

„Die Paraguayer sind einfach unglaublich“, sagte Williams in einem Interview mit Radio Aspen. Er fügte an, dass er begeistert sei, die Kultur, Emotionen und das Essen der Einheimischen kennenzulernen. Der Sänger hat Paraguay noch nie besucht.

Das Konzert findet im Rahmen des Personal Festes 2018 statt, das am 6. Oktober in Cordoba, Argentinien, begann, am 8. November in Asunción fortgesetzt wird und schließlich am 10. und 11. November in Buenos Aires endet.

Tickets für die Veranstaltung hier im Land sind über das Netzwerk UTS erhältlich. Die Preise liegen bei 470.000 Guaranies, 800.000 Gs., 1.650.000 Gs. und 4.950.000 Guaranies.

Wochenblatt / DX.com / Hoy

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6 Kommentare zu “Robbie Williams: Die Paraguayer sind unglaublich

  1. Na ja, das ist die heutige Multikultur weltoffen, oder nicht? Aus dem Elfenbeinturm lässt sich das alles gut beurteilen und was genau soll er denn sagen? Ihr seid alle korrupt und 5. Welt, aber wenn ihr meine Records trotzdem kaufen würdet, wäre es nicht schlecht?
    Es ist Geschäft nichts weiter.

  2. Ich bin zwar nicht Robbie, doch war auch ich einmal gespannt die Kultur, Emotionen und das Essen der Einheimischen kennenzulernen. Lange hielt die Spannung echt nicht an. Heute würde ich sagen, ich hätte liebend gerne darauf verzichtet absolut unterstes Niveau von Kultur, Emotionen und das Essen kennenzulernen.
    Und nein, lieber Schlauberger-Antwort-Kommentator, ich hatte vorab nicht erwartet Kultur, Emotionen und Essen der Einheimischen auf dem europäischen Niveau erwartet, aber auch nicht gerade dasjenige vorgefundene der Steinzeit, des Kindergartens und absoluten Bescheutertheit.

  3. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @Brechbuehl.
    Einheimische Kultur: ist praktisch nicht vorhanden es sei denn man erwartet dass sie sich mittlerweile des Multi Kulti. Merkantilismus und von Coudenhove-Kalergi Agenda verschrieben haben (Mischkultur, Mischrasse, Mischreligion). Wichtigstes Merkmal der Kulturagenda: das Christentum muss weg!
    Einheimische Emotionen: nun da meint er wohl in etwa so ein Transgender/homo Gezaenk welches man unter „Zeter und Mordio“ kennt. Wie hier ein Auschnitt des homo gezeters (etwa 2:00 Zeit): https://www.youtube.com/watch?v=c2TS5p0Nzs4.
    Einheimisches Essen: Buaaaah!
    Das mennonitische Essen ist aber in etwa dasselbe wie das deutsche Essen (wie mir mal ein deutscher Lehrer sagte). Also kein Grund hier aufzukreuzen.

    Da kauf ich mir doch fuer das teure Geld was von amazon.com

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