Rotkäppchen und Operation Condor

Asunción: Im „Museum der Erinnerungen“, steht jetzt eins von ihnen, ein „Rotkäppchen“, so wurden die Fahrzeuge wegen ihrer Farbe genannt. Insgesamt gab es sechs von ihnen, in ihnen wurden die politischen Häftlinge der Diktatur von Alfredo Strössner (1954 – 1989) transportiert. Das Museum der Erinnerungen ist in dem altem Gebäude der Technischen Abteilung des Innenministeriums untergebracht.

“ Der Condor kommt in sein Nest zurück “ sagt der paraguayische Aktivist Martin Almada, er ist eines der Opfer des Militärregimes von Alfredo Strössner. Einer der längsten Diktaturen von Südamerika.

Die „Operation Condor“ war ein Zusammenarbeiten der Diktaturen des Conosur in den 70. ziger und 80. ziger Jahre.

Die Fahrzeuge der Marke „Chevrolet Custom 10“ , in denen das Leid der Opfer begann, wurde in einem Lager der Staatsanwaltschaft von San Lorenzo entdeckt. Von hier ging es mit dem Abschleppwagen zum Museum, wo er mit dem Rest der Dokumente an seine Zeit erinnern soll. Die Camioneta, unverkäuflich und von den Jahren in Mitleidenschaft gezogen, hat immer noch seine „rote Farbe“, die für den Druck und die Torturen, welche die Regierung in dieser Zeit ausübte, steht.

„Eine starke Symbolik repräsentiert die Gewalt, die das ganze Land überzogen hat“ erklärt Almada. Die Suche war eine Sucht von Almada, der 1992 das „Archiv des Terrors“ fand. Drei Tonnen interne Papiere der Diktatur über die Operation Condor.

„Ich habe, nachdem ich aus dem Exil zurück kam, nach dem Archiv gesucht. Ich bin dabei auch auf die Autos gestoßen. Es wird im Museum einen hohen pädagogischen Wert haben“, erklärt Almada.

Vor 60 Jahren trat Alfredo Strössner seine Diktatur an, vor 25 Jahren gab er sie wieder ab.

Im Jahr 2008 registrierte die Kommission Wahrheit und Recht, 425 Vermisste oder exekutierte Personen. Weitere 20.000 wurden verhaftet und gefoltert. 20.814 Personen gingen ins Exil. Die Justiz verurteilte eine kleine Gruppe von Polizisten für ihre Straftaten während der Zeit der Diktatur.

(Wochenblatt / UltimaHora)

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32 Kommentare zu “Rotkäppchen und Operation Condor

  1. Interessanterweise fühlten sich die Paraguayos in der Diktaturzeit sicherer als heute.
    „Man brauchte die Türen nicht abschließen, das Vieh wurde nicht gestohlen“… und vieles mehr höre ich da.

    Diktator: Da wirft man Strössner in eine Schublade mit Hitler und Stalin, zusammen vermutlich mehr als 15.000.000 Tote ohne Soldaten, und Mao Zedong mit 45.000.000 Toten Zivilisten.

    Dagegen erreichte Strössner nur den Level der Verkehrstoten in zwei Jahren.
    Ausserdem wurde in seiner zeit viel geschaffen was nach ihm verfiel.

    Im Ernst, solch einen Diktator auf Zeit könnte Paraguay im Moment für 5 Jahre gut tuen.
    Dann würden Sozialschmarotzer wie die Verbrecherin „Perlita“ bestraft, und nicht nur der gestohlenen Summer entledigt.

    1. Geotrupes stercorarius

      Antworten

      Und sicherlich würden sich ein paar am Tag der Offenen Türe einer Klinik in der ex-DDR Entsprungene freiwillig für dieses Amt melden.

    2. Genau deswegen gibt es solche Museen und „Gedenkstätten“; damit keiner vergißt wie schlimm und böse alles außer dem demokratischen Sozialismus ist und schon immer war.

      Warum das so wichtig ist wird klar, wenn wir den Ursprung betrachten. Was wir heute als „parlamentarische Demokratie“ kennen, war im alten Griechenland nämlich ganz und gar nicht gut angesehen.

      Einzelherrschaft:
      Gut = Monarchie
      Schlecht = Tyrannis

      Gruppenherrschaft:
      Gut = Aristokratie
      Schlecht = Oligarchie

      Mehrheitsherrschaft:
      Gut = Politie
      Schlecht = Demokratie

      Interessant oder?
      Die heute üblichen Regierungsformen (Demoktratie im Westen und Oligarchie im Osten) laufen beide unter „schlecht“.

      Aber zum Glück gibt es ja Brot und Spiele für den plebs und da bleibt die Gefahr, daß der Durchschnittsbürger das mitbekommt, sehr klein.

      1. Bedenke @9mm, eine Ideologie richtet über die anderen Ideologien. Wer ist nun Federführend in Deiner Auflistung? Die NWO?

        LG

    3. Ob es dann sicherer waehre ? Kann wohl keiner sagen .
      …und Schmarotzer gab es auch zur Zeit von Stroessner mehr als genug !

      ….und ist es nicht immer so ? Frueher war alles besser !

      Ein Teil der PYer fuehlte sich damals sicherer.
      Ein Teil der PYer fuehlte sich nicht sicherer.
      …und den meisten geht es am Ver….vorbei !!
      …und der Grossteil aller heute lebenden PYer koennen das gar nicht wissen ,
      weil sie rein von der Demographie erst nach 1989 geboren sind bzw. noch zu jung waren .

    4. der aetzer
      mit dem hinweis auf die „verbrecherin“ perlita liegen sie ideologisch etwas falsch.
      erklaerung: diese dame ist die tochter der heutigen abgeordneten perla de vazquez, die das
      departamento san pedro vertritt (ANR).ihr stiefvater ist j j vazquez der mehrere male abgeordneter
      von san pedro war,natuerlich ebenfalls ANR. dieser j j vazquez stammt aber nicht aus san pedro
      sondern aus pilar und uebersiedelte nach san pedro , der heimat seiner frau perla de vazquez.
      in jungen jahren war dieser j j vazquez ein FANATISCHER STROESSNERANHAENGER laut
      aussagen von bekannten von mir.
      die groesste errungenschaft von stroessner fuer paraguay. nach dem vertrag ueber den bau von
      itaipu1973 stroemten mehrere hundertausend brasilianer nach paraguay und erwarben,teils legal
      teils illegal, die besten landstriche von paraguay im osten. heute sind die brasilianer schon westwaerts bis misiones und caazapa im sueden, in der mitte bis caaguazu und im norden bis
      san pedro und concepcion vorgedrungen und auch in alto paraguay sind sie schon angekommen.
      im gleichen zeitraum verliessen hunderttausende von paraguayern,besonders der landbevoelkerung, das land. im grossraum von buenos aires wimmelt es von paraguayern.
      ueber 100 000 gingen nach spanien und etliche 10 000 nach usa und anderen laendern..wenn sie das natuerlich fuer gut finden und das als eine errungenschaft bezeichnen, hat es es keinen sinn, weiter zu diskutieren. wenn jemand aus ihrem familienkreis in die sparte „level der verkehrstoten“ gefallen waere, wuerden sie nicht so euphorisch die stroessner diktatur verteidigen.

      1. Lieber @Bayer, ich freue mich immer über Ihre Kommentare da sie sehr profund Ihre lange Erfahrung widerspiegeln. Nun habe ich eine Frage, entspricht es der Wahrheit, daß unter Strößner das öffentliche Tragen von Waffen legal war? Genau das wurde mir erzählt und wenn es wahr ist, dann, ja dann gibt es noch tausende Fragen mehr, welche ich mir aber auch selber beantworten kann.

        LG

        1. zuerst einmal vielen dank fuer die positive bewertung meiner kommentare.
          ihre frage kann ich leider nicht definitiv beantworten. ich glaube das offene
          waffentragen war nicht legal, aber wenn du auf der „richtigen“seite warst,
          wurde es von der polizei geduldet.da werde ich mal einen bekannten von mir
          fragen, der in den siebziger und achtziger jahre chef der lokalen polizeistation
          war.der wird mir auskunft geben koennen.

          1. Ja super @Bayer, frag bitte nach. Ich möchte noch eine kurze Erklärung nachschieben. Wenn ich aufs Land gehe, zum Angeln oder um Bekannte zu besuchen, sehe ich immer noch viele Bewaffnete rum laufen. Auch die Polizei sagt nichts dazu. sie setzt sich höchstens dazu und trinkt Terere.

            Möglicherweise war es früher in der Stadt auch nicht ungewöhnlich eine Waffe bei sich zu haben. Was nun das Gesetz dazu sagt @Christian, ist ein anderer Schuh.

            LG

        2. Das oeffentliche tragen war in PY zur Zeit Stroessner’s nicht legal !
          Das Waffengesetz ist sogut wie nicht geaendert worden in den letzten
          30 Jahren .

      2. die Stroessner-Diktatur hat den Grundstein gelegt für die jetzige Korruption und Vorteilsnahme der Politiker und anderer Offiziellen, und auch für die Bildung, die doch wohl das allerletzte ist…..

    5. Das deutsche TV fragte seinerzeit Stroessner ob seine Regierungform eine Demokratie oder Diktatur sein. Er sagte es sei eine „Dictablanda“ ( weiche Diktatur ). Waehrend seiner Regierung hatte nur einer das „sagen“ und so gab es auch keine EPP .

    6. man sollte nicht nur die Taeter Fragen. Man sollte nicht nur, die Fragen, die mit den Woelfen geheult haben.
      Man sollte nicht nur die jetzigen Colorados Fragen, das sind die Erben, von Erzengel Stroessner.

    7. @ Herr Aetzer, reicht das nicht ? Nur ? Nur die unter einer Diktatur gelitten haben, koennen sich ein Urteil erlauben.
      Es ist ein Unterschied, ob man dies und das Gehoert hat. Oder selbst Opfer war.

  2. Die Zahlen stimmen leider nicht. In der Zeit des Diktators STRÖSSNER hat jeder dritte Paraguayer sein Heimatland verlassen.
    Ja, PERLITA ist ein Symbol für Schmarotzertum. Aber viele deutsche Firmen fördern weltweit das Schmarotzertum. Bitte mal nachlesen in Google oder Wikipedia: Wurstkartell, Aufzugskartell, Zuckerkartell, Zementkartell, Bierkartell, Reissverschlusskartell und viele andere Kartelle. Kartelle dienen dazu, den Verbraucher auszurauben durch Preiskartelle. Dann verhängt das Beamtentum Bussgelder von Millionen und Milliarden. Die Länder und das Beamtentum bereichern sich und das Beamtentum teilt die Beute unter sich auf. Danach müssen die Firmen zahlen und erhöhen die Preise und der Verbraucher zahlt nochmals die überhöhten Preise, um das Beamtentum zu füttern. Wo ist der Unterschied zu Paraguay????
    Der Fall Perlita ist besonders pervers, denn sie wird die monatlichen Strafzahlungen nur leisten können, um ihre Freiheit zu behalten, wenn sie neue Straftaten begeht… So fördert man den Raub, Diebstahl und die Ausbeutung des Volkes mit Hilfe einer verblödeten Justiz.

    1. @Jürgen Hass

      Woher wissen sie das?
      Können sie eine Quelle nennen?

      Oder ist das ebenso nur Aufschneiderei wie die Behauptung „Kindergeld in Südamerika“ mit dennen sie ie Leichtgläubigen abzocken!

    2. …der Fall Perlita ist besonders simpel, indem die Gegenstelle die Leistung verweigert, ist sie nicht erfüllbar und somit gehört Perli ins Gefängnis. So funktioniert doch die Justiz im allgemeinen oder nicht Herr Hass? 😉

      LG

  3. Es muss ja keiner ins Museum gehen!! Ob nun so oder so meine Meinung ist hier im Forum hinreichend bekannt. Bin und bleibe ein Stroessonister.

    1. asgard 980
      ein tip damit sie sich richtig ausdruecken.im paraguayischen politjargon sind sie kein
      STROESSONISTER sondern ein STRONISTA.

    2. Changyuraptor yangi

      Antworten

      Das ist schon richtig, dass man solche Fahrzeuge und andere Gedenken an eine widerwärtige Regierung ins Museum stellt.
      Eine Regierung wie die unter Stroessner zu verherrlichen ist abscheulich, immerhin sind seine Morde und Folterungen bewiesen. Folterkammern wurden gefunden.
      Auch wenn heute viele Verbrechen von Armen begangen werden ist dies keine Rechtfertigung für einen Polizeistaat, denn da waren die Verbrecher die Gefolgsleute Stroessners. Diese hatten sich auf Kosten des Volkes widerrechtlich bereichert.
      Es ist schade, dass in Paraguay Errungenschaften wie die Eisenbahn kaputt gingen. Wahrscheinlich weil aufgrund der sehr schlechten schulischen Bildung niemand Wartung machen konnte (?). Selbst in Indien fährt die Eisenbahn noch. Aber die Ingenieure in Indien sind auch eines anderen Kalibers als die paraguayschen.
      Der Gedanke, dass mit einer Diktatur-Regierung eine gute Infrastruktur und Arbeitsplätze geschaffen werden, ist für mich also ob man Hitlers Gebaren für gut heißen würde: Gute Infrastruktur und Arbeitsplätze können auch unter anderen Regierungsformen gelingen. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab.
      Die Frage bleibt, ob die erste Welt überhaupt will, dass 3.-Welt-Länder aufsteigen. Ich denke, diese möchten, dass die Instabilität und Ausbeutung beibehalten bleibt.

  4. Das ist einfach nur traurig zu lesen, was für Menschen aus Deutschland hier in Paraguay leben, Verherrlicher von Diktaturen – sind ja nur 20000 Folteropfer….
    Und wie Herr Hass schon schrieb – die Zahl 20814, die ins Exil gingen, ist ja wohl mehr als geschönt. Vielleicht sind es die Folteropfer, die die Folterungen überlebt haben und ein paar Familienangehörigen, die hier aufgezählt werden. Aus Angst vor Folter, Verschleppung und Mord während der Diktatur gingen Millionen ins Ausland.

    Wie würden Sie, Ätzer, 9mm und die anderen Diktaturfreunde, empfinden, wenn die EPP heute Ihre Ehepartner, Kinder, Eltern foltern würde? Würden Sie dann auch sagen, dass es ja nur Einzelfälle sind?

    1. …Aus Angst vor Folter, Verschleppung und Mord während der Diktatur gingen Millionen ins Ausland…..

      Wieviele Einwohner hatte damals PY. Zu Beginn wohl etwa 1,5 Millonen und bei Ende etwas ueber 3 Millionen.

      Die meisten gingen aus wirtschaftlichen Gruenden wie heutigen Tages die Rueckwanderer aus Spanien oder Argentinien und kaum aus politischen Gruenden.

      1. Tja, dann überlegen Sie doch einfach mal, woher diese wirtschaftlichen Gründe kamen…. Viele wurden in der Zeit enteignet, viele verloren ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage. Dazu das Klima der Schnüffelei und des Denuncierens. Mag sein, das es zu hoch gegriffen ist, von Millionen zu sprechen. Hunderttausende waren es allemal. Unterhalten Sie sich doch einfach mal mit den Menschen hier. Hier im Forum hat man nur DACHler, die vom Hörensagen berichten. Nur relativ wenige waren zu der Zeit schon hier, ich ebenso wenig. Aber wenn man sich mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen, in verschiedenen Gegenden, Menschen mit unterschiedlicher Bildung unterhält, dann kann man sich schon ein Bild machen.
        – Ansonsten ist das Gehetze hier im Forum einfach wiederlich, nur persönliche Angriffe, sobald jemand eine andere Meinung äußert als die, die man selbst vertritt.
        Ich verabschiede mich deshalb wieder aus dem Forum und spreche lieber persönlich mit Menschen, die einen Namen haben und sich nicht hinter Decknamen verstecken.

        1. Bei Uebertreibungen wirkt jede Meinung emotionell und damit nicht objektiv. Insbesondere sollte jeder der nicht waehrend dieser Zeit in PY gelebt hat mit seiner Meinung vorsichtiger sein. Dies sei den Dachler gesagt die erst kurz hier leben, oft nicht mal richtig spanisch koennen noch die Mentalitaet von Land und Leuten kennen.

    2. Sehr geehrter Bernd, es gibt einen großen Unterschied zwischen den Verbrechen einer Chavez-diktatur (=ehemaliger Diktator von Venezuela) und den Taten etwa der Generäle in Argentinien.

      Aus ihrem Namen „Bernd“ schließe ich, daß sie aus Europa stammen und weißer Hautfarbe sind. Desweiteren unterstelle ich ihnen, daß sie im europäischen Wertesystem (= relativer materielle Luxus) aufgewachsen sind und nicht in einem Slum.

      Nun zum Unterschied und dieser ist wirklich simpel. Die Generäle in Argentinien haben eine harte Politik gemacht, welche der weißen, wohlhabenderen Bevölkerung zu einem sicheren und angenehmen Leben verholfen hat. Einem armen indigenen, war diese Politik wohl eher nicht hilfreich.

      Ein Herr Chavez andererseits, hat selber öffentlich bekundet sein Ziel sei es, Südamerika von Weißen Frei zu machen und den Indianern ihren Kontinent zurück zu erobern. Das kann nun wirklich nicht im Interesse eines Europäers sein. Ganz besonders nicht, wenn er hier lebt.

      Ich bin kein Gutmensch. Ich habe kein schlechtes Gewissen und glaube nicht durch (vorgespielte) überkorrekte Politische Gutmenschengesinnung etwas abdienen zu müssen.
      Für mich zählt einzig und allein was ist gut für mich, meine Familie und meinen „Stamm“. Und das sind DACH und nicht sonstwer.

      1. @9mm y Bayer
        Das Kaliber und der Dialekt ist wohl egal, aber treffen können sie alle sehr wohl !!

        Es ist angenehm zu lesen, wie man es auch sachlich auf den Punkt bringen kann.
        Leider bin ich meistens ein übertreibender Ätzer
        (weiß, Deutsch, Pensionista -Bundesbehörde, Herr Hass 🙂 , 12 Jahre hier, Paraguay Fan, Club Cerro Porteño Anhänger ,STRONISTA, Hitlerhasser, Liberal, Idioma KastGuarani )
        der polarisierend zum Nachdenken bringen möchte.

        Natürlich ist „Bernd“ kein Klarname, auch er versteckt sich, und er gibt seine Gesinnung nicht einmal als NICK zu erkennen.
        So in etwa wie Hallo, ich heiße Detlef, und wo wohnst du?“

        Schön das er sich verabschiedet hat. Wir brauchen ihn wie Unica Monika oder Jürgen und Haare am Popo 😉

        1. Soll Ihnen eine Kopie meiner Cedula mailen?
          Wie schon geschrieben, hier verstecken sich alle möglichen Leute hinter Decknamen, die zu feige sind, sich mit anderen Menschen offen zu unterhalten und die deshalb alle anfeinden.
          Das ist nun aber wirklich mein letzter Kommentar im Wochenblatt – das Niveau ist dann doch zu unterirdisch.

          1. Schade Bernd, den das Niveau hier sinkt wirklich bedenklich. Auch ich verstecke mich nicht hinter einem Pseudonym, schon gar nicht hinter einem so kranken wie „der Aetzer“.

        2. etwas sonderbar ihre selbstbeschreibung
          stronista, hitlerhasser, liberal
          normalerweise muesste es doch so heissen
          stronista,hitlerverehrer, colorado
          bemerkenswert ihre vorliebe fuer cerro porteño-el club del pueblo
          noch eine frage?idiomo kastguarani
          sind sie also sprecher des volkstuemlichen yopara?

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