Rückrufaktion für Chevrolet

Asunción: Der paraguayische Verbraucherschutz informierte am gestrigen Tag mit einem Schreiben darüber, dass 813 fehlerhafte Modelle des Chevrolet Tracker in Paraguay unterwegs sind und zurückgerufen werden.

Die von August 2017 bis Oktober 2018 gebauten Autos haben an der Vorderradaufhängung eventuell schlecht gemachte Schweißnähte, weswegen eine kostenlose Reparatur von den Repräsentanten angeboten wird.

Wochenblatt / Sedeco

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8 Kommentare zu “Rückrufaktion für Chevrolet

    1. Chevrolet produziert für den südamerikanischen Markt in Brasilien. Ebenso Audi und BMW. Leider ist die Fertigung in Brasilien qualitativ völlig unakzeptabel und ungenügend. Um dem vorzubeugen, besser keine Fahrzeuge aus Brasilien kaufen. Das gilt übrigens auch für Fahrzeuge aus argentinischer Produktion.

  1. Das hätte ich vor Jahren noch unterschrieben ! Mittlerweile sind die qualitativen Mängel so ziemlich bei allen Herstellern weltweit gleich, der Murks unterscheidet dich nur noch durch die Höhe des Endpreises. Es wird an hochwertigen Materialien und einer vernünftigen Entwicklung bzw. Fertigung drastisch gespart. Leider ist ein Daimler oder Volvo auch nicht mehr das was Sie mal waren, nur der fürstliche Endpreis ist geblieben.

    1. Da heute in allen Autos zu viel Elektronik und Plastik verbaut wird sind sie anfälliger als Modelle die vor dem Jahr 2.000 hergestellt wurden. Insbesondere die Kleinwagen sind bei Unfällen oft Todesfallen. Dafür sind alle Autos im Verhältnis zur Kaufkraft der Währungen recht billig geworden. Als in Deutschland in den Jahren ab 1950 die Motorisierungswelle begann sprach man von einer „ Blechlawine „ heute haben wir eben in Paraguay und besonders in Asuncion eine „Plastiklawine“ .

  2. Bei VW hätten sie es vertuscht, ist da so üblich. Obwohl es sicher eine us amerikanische Verschwörung ist, denn der Deutsche lügt nicht.
    VW Amarok kommt aus Argentinien.

  3. Die Autos heutzutage sind so dermassen rückständig und lächerlich, dass sich die Ingeneure im Grabe umdrehen müssten? Durchschnittlich 150PS!, schwer, sinnlos mit Elektrionik überfrachtet (wer braucht bitteschön vernetzte Autos?)..Autos sind heutztage Kriegsmaschinen für die Autobahn, und kein sinnvolles Transportmittel mehr, Individualverkehr ist heute extremst rückständig!

  4. Auch ich will ja mit nem Auto nur fahren und nicht meine Kaffeemaschine ein- und ausschalten, noch, dass wegen einem Wackelkontakt in der Elektronik die Karre nicht mehr anspringt. Und wer soll das den hierzulande reparieren können. Denn man ist nicht einmal imstande den Fehler zu finden, dh. den Fehler findet man natürlich schon und repariert ihn auch, nur war es das nicht, das ist das Problem. Auch nach dem dritten Mal Fehler gefunden, repariert, ist das Problem noch nicht behoben. Im Gegenteil, da hat man ein paar Probleme mehr bekommen mit seinem Auto.
    Die negative Nachricht ist, dass autonome Fahrzeuge nicht mehr aufzuhalten sind, jedenfalls nicht bei Großfirmen und öffentlichen Institutionen. Die positive Nachricht ist, das das was zurzeit in Kalifornien abgeht in 200 Jahren noch nicht Paraguay erreicht haben wird.
    https://derstandard.at/2000102373920/Weniger-Unfaelle-durch-autonomes-Fahren

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