Scheckbetrug im großen Stil beim Vorsorgeinstitut sorgt für Wirbel und Verhaftungen

Asunción/Ciudad del Este: Der Präsident der IPS signalisierte, das schon zwei Personen identifiziert wurden, Eigentümer von Konten aus Ciudad del Este, wo das Geld der geklonten Schecks eingezahlt wurde. Der Präsident der IPS (Institut für soziale Vorsorge), Jorge Giucich, sagte die Schecks wurden perfekt gefälscht mit Unterschrift des Präsidenten und der Zahlmeisterin. Der Fall wurde mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. „Hier geht es um Fälschung denn es fehlt nicht ein Scheckbuch, also kein Raub“, sagte Giucich. Diesen Morgen wird die Staatsanwaltschaft sich die Überwachungsvideos der Banken ansehen um die Personen zu identifizieren, die die Schecks einlösten. In der Filiale der Entwicklungsbank „Fomento“ in Ciudad del Este wurden an einem Fenster 180 Millionen eingezahlt und am danebenstehenden Fenster wurde dann abgehoben. Insgesamt wurde das Institut um 1,6 Milliarden Guaranies entlastet. Ebenfalls bittet der Leiter um ein schnelles juristisches Eingreifen, weil auf dem Konto, von wo die Schecks ausgezahlt wurden, sich noch 1.042 Millionen Guaranies befinden. Der Rechtsanwalt, Ovidio Arévalos aus Ciudad del Este, mittlerweile verhaftet, soll einer der Beteiligten bei dem Riesenbetrug gewesen sein. (Wochenblatt / Abc)

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