Schrecklicher Verdacht: Kriegswaffen in aus Chile importierten Auto gefunden

Mariano Roque Alonso: Die Polizei hat heute Morgen den Importeur des Geländewagens japanischer Herkunft aus Chile verhaftet, in dem Schusswaffen und Munition bei einer routinemäßigen Überprüfung gefunden wurden.

Der Verhaftete heißt Osvaldo Espínola. Er importierte den Nissan Murano, in dem fünf AK47-Sturmgewehre, eine 9-mm-Maschinenpistole und Munition gefunden wurden.

Der Verdächtige wurde bereits von Staatsanwalt Federico Delfino wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt.

Die Waffen waren in verschiedenen Teilen eines Nissan Murano versteckt worden, welcher aus dem Freihafen in Iquique (Chile) nach Mariano Roque Alonso gebracht wurde. Die Waffen waren alle zerlegt und an verschiedenen Orten platziert, um sie nicht zu finden.

Die AK47 und die Maschinenpistole sind keine frei käuflichen Waffen, sondern Sturmwaffen und es wird vermutet, dass sie auf dem Schwarzmarkt an kriminelle Gruppen verkauft werden sollten.

Nach dem Fund muss man sich fragen, wie viele dieser Geländewagen schon importiert wurden und wie oft für Geld weggesehen wurde.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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2 Kommentare zu “Schrecklicher Verdacht: Kriegswaffen in aus Chile importierten Auto gefunden

  1. Ob’s jetzt “Sturmwaffen” sind oder eine andere Bezeichnung haben ist irrelevant bezugs ihrer Gefaehrlichkeit. Das Konzept “Sturmwaffen” wurde durch die liberale Linke der USA kreiert um alle schwarz gefaerbten Waffen mit nem Bananenmagazin des boesen schwarzen Osama zu verteufeln.
    Ob ne Waffe jetzt so oder so aussieht tut nichts zur Sache. Es geht um das Kaliber und nicht mal darum. Sonder es geht darum dass diese Waffen vollautomatisch sind. Das Kaliber der AK-47 und der MP sind in Paraguay vollauf zugelassen und legal dass diese ein Zivilist besitzt. Nur automatische Waffen sind verboten und Kaliber groesser als 0.5 Zoll, d.i. 50 BMG ist verboten da dieses schon potentielle antimateriale und panzerbrechende Kaliber sein koennen. Genauso ist allerdings ein Vorderlader im Kaliber 50 verboten der in dem amerikanischen Buergerkrieg verwendung fand – weil dessen Kaliber eben mehr als .5 Zoll misst. In Paraguay sind verboten: Kaliber von und ueber 0.5 Zoll und vollautomatische Waffen – alles andere ist nach dem Waffengesetz per se erlaubt. Wird was verboten so setzt sich die Behoerde ueber dem Gesetz hinweg und ueberregiert per Verordnungen und Dekrete das Gesetz.
    Die Waffe kann so aussehen wie sie will, nur eben der sentimentale Lateiner erschrickt eben bei einer schwarzen Waffe mit gebogenem Bananenmagazin. Zudem muessen alle Waffen in Paraguay registriert sein – und daran haperte es offensichtlich in diesem Fall. Ansonsten will die Waffenbehoerde immer Schmiergeld von offiziellen Waffenhaendlern so dass der Waffenimport so quasi fast zum Erliegen wegen der Korruption der Behoerde gekommen ist. Das Problem in Paraguay ist die Waffenbehoerde bzw. die Regierungsstellen – nicht die Waffen noch die Waffenhaendler noch die Waffenbesitzer.
    Die MP sehe ich im Bild nicht aber deren Magazin scheint ein 30 schuessiges Glock Magazin zu sein. Glock fabriziert auch vollautomatische Glock Pistolen (die die reinste Scheisse sind da man damit nichts trifft).
    Full Auto Glock 17 – https://www.youtube.com/watch?v=UWKvaSiNOAc

    1. Und das man mit einer vollautomatischen Pistole nicht immer ins Schwarze trifft, ist Schuld der Glock? Mit welcher vollautomatischen Pistole im gleichen Format trifft man denn besser?

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