Schuldirektoren weigern sich 2021 zum Unterricht zurückzukehren

Asunción: Die Nationale Union der Direktoren für die öffentlichen Schulen (Sinadi) besteht darauf, dass es keine Bedingungen für die Rückkehr von Präsenzunterricht im Jahr 2021 gibt.

„Wir werden keinen Schüler und Lehrer unter den Bedingungen, die heute vorherrschen, ohne die Mindestbedingungen in eine Bildungseinrichtung des Landes gehen lassen“, sagte Miguel Mareco, Sekretär von Sinadi.

Er erwähnte, dass es keine Biosicherheitsgarantien für Schüler und Pädagogen gibt. Mareco bedauerte auch den Mangel an Badezimmern mit minimalen Bedingungen und Trinkwasser, insbesondere in den am stärksten gefährdeten Gebieten des Landes.

„Es gibt keine sicheren Bedingungen und obendrein kürzt das Finanzministerium 26 Milliarden Guaranies im Budget des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft. Die Direktoren sind nicht verantwortlich für eine Ansteckung der Gemeinschaft oder den Tod eines Schülers, der ohne Bedingungen für die biologische Sicherheit zum Unterricht kommt“, fügte er hinzu.

Das Ministerium für Bildung und Wissenschaft (MEC) schließt eine Rückkehr in den Unterricht im Jahr 2021 mit strengen Gesundheitsprotokollen nicht aus. In diesem Jahr wird der Schulkalender mit virtuellen Klassen abgeschlossen, die von verschiedenen Sektoren als Fehlschlag angesehen werden.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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5 Kommentare zu “Schuldirektoren weigern sich 2021 zum Unterricht zurückzukehren

  1. Stinkend faul, völlig korrupt, absolut unfähig und allesamt verblödet.
    Wie der Herr, so es Gescher! Also Lehrer und MEC!
    .
    So sprach der Fürst zum Pfaff:
    Du hälst sie dumm, ich halt sie arm!

  2. Zu Hause rumsitzen, für hiesige Verältnisse viel Gehalt bekommen, nach gut 25 Jahren „Arbeit“ in bestbezahlte Pension gehen – das hätten nicht mal die Kommunisten in Europa früher zu hoffen gewagt. Warum arbeiten, wenn das Geld auch so fließt! Nun muss nur noch die Gehaltserhöhung um 14% kommen und alles ist wieder gut.

  3. Vollkommen richtig. Pandemie, quarantäne, der tod ist sicher. Politiker, die dinge bestrafen, die sie selbst nie einhalten oder medidas erlassen, die man gar nicht erfüllen kann. Es wäre ja wirklich so, dass bei der ersten gelegenheit ein polizist oder ein abogado dastehhen würde, der straft oder einen fall sucht.

  4. Das war zu erwarten.
    NOCH ein Jahr daheim sitzen bei vollem Gehalt und nichts weiter zu tun, als die Aufgaben des Ministeriums an die Kinder weiterzuschicken, ist natürlich wunderschön.
    Die Lehrer hier sind wirklich das Allerletzte.
    Hätte ich was zu sagen, ich würde sie alle entlassen und zu neuen Bedingungen wieder einstellen.
    Und zwar: Der Schultag geht von 7 bis 13 Uhr.
    Unterricht findet auch bei Regen statt.
    Wer ohne ärztliches Attest fehlt, bekommt den Tag/die Tage nicht bezahlt.
    Reuniones, Festvorbereitungen u.ä. finden NACH dem Unterricht statt.
    Wer streikt wird entlassen.
    Wer das nicht unterschreibt wird nicht wieder eingestellt.
    Aber da ein gebildetes Volk gar nicht gewollt ist, wird sich nie etwas an der Misere ändern.

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