Schweinepest in Brandenburg: Paraguay verhängt ebenso Importverbot

Asunción: Nach dem Auftreten der Schweinepest in Brandenburg, Deutschland gerät die Fleischindustrie unter Druck. Nach Südkorea und China verhängte nun auch Paraguay einen Einfuhr-Stopp für deutsches Schweinefleisch.

Der Fall von Afrikanischer Schweinepest in Brandenburg hat weitere Folgen für die Fleischindustrie: China und Korea verbieten schon den Import von Schweinefleisch aus Deutschland. Auch indirekte Einfuhren sowie der Import von Schweinefleischprodukten und Derivaten würden für Paraguay untersagt, teilte das paraguayische Tierhygieneinstitut Senacsa mit.

Deutsche Schweinefleisch-Exporte nach Asien und in andere Länder außerhalb der EU waren bereits zuvor gestoppt worden, weil laut Bundeslandwirtschaftsministerium dafür notwendige Zertifikate wegen des Schweinepest-Falls nicht mehr ausgestellt werden können. Vor China hatte bereits Südkorea Schweinefleisch-Einfuhren aus Deutschland verboten. Seit gestern summierte sich auch Paraguay.

Wochenblatt / Senacsa

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23 Kommentare zu “Schweinepest in Brandenburg: Paraguay verhängt ebenso Importverbot

  1. Man muß sich wirklich wundert, was eigentlich di eLeute bei SENACSA überhaupt zu tun haben., Jetzt könnten sie mal wieder tönen, um zu betonen, daß sie wenigstens nicht ganz für die Katz ihren Schreibtisch besetzen. Sie haben jetzt sogar gezeigt, wie fleissig sie sein können, indem sie sogar mit einer Resolucion Nr. 950 vom 16. September 2020 den Import von Schweinefleisch und Produkten aus Schweinefleisch hergestellt, aus Deutschland verboten haben. Da kann man wirklich nur lachen. Ein Import von Schweinefleisch und/ Produkten aus Schweinefleisch der Herkunft Deutschland hatte ohnehin noch nie einen Sinn, da 1) der Markt in Paraguay sehr gute Schweinefleischprodukte anbietet, aus der Produkten durch gerade darauf spezialisierte hochprofesseionelle Wurstfabrikanten, die der Volksgruppe der deutschen Einwanderer mit Daueraufenthaltsgenehmigung in Paraguay angehören. 2) Selbst wenn man Schweinefleisch bzw. Produkte aus Schweinefleisch aus Deutschland nach Paraguay importieren wollte, dies sich schon gar nicht lohnen würde. Schon das kurze MHD dieser Produkte würde einem I)mporteur den Verkauf dieser Produkte vor Ablauf des MHD unmöglich machen, zumindest wäre das Risiko eines Produktes aus Schweinefleisch viel zu hoch, und aus diesem Grund ist auch bisher noch nie jemand auf die Furzidee gekommen, Schweinefleisch aus Deutschland importieren zu wollen. Aber jetzt hat man bei SENACSA die Gelegenheit ergriffen, „den Import von Schweinefleisch und Produkt davon aus Deutschland zu verbieten“. Weiterer Kommentar überflüssig.

    1. Ganz so ist das nicht @Martin. Nach Asien wurden vor allem Spitzbeine und die Schweineohren verkauft. In der Asiatischen Küche wird viel mit Gelatine gekocht. Dieser Markt ist vorerst weg. Zum ausweichen bietet sich Südamerika an, vor allem Brasilien. Das Nationalgericht dort ist feijoada, dunkle Bohnen und mit Spitzbein richtig lecker. In Paraguay ist das auch sehr verbreitet.
      Deutschland ist bekannt dafür in solchen Situationen so zu subventionieren, daß die Produkte konkurrenzlos selbst in dritte Welt Länder verkauft werden können. Ein Beispiel ist deutsches Milchpulver, welches massig afrikanische Bauern die Lebensgrundlage entzog.
      Das ist der Hintergrund für das Importverbot, den eigenen Markt zu schützen und nicht die Schweinepest. Brasilien wird folgen müssen.

  2. Ich denke, das die Wuerste im Glas von BRD Herstellern , die es in einigen Supermärkten wie Casa Rico gibt importiert wurden und keine Lizenzprodukte sind??
    Interessant ist aber das es die afrikanische Schweinepest ist. Wer hat die wohl in die BRD eingeschleppt und auf den dortigen Wildschweinbestand übertragen?

  3. Hierzulande gibt es Produkte der Firma Ochsi. Oink AG. Diese Produkte dürften den deutschen Produkten – jedenfalls im Vertrieb – in nichts nachstehen. Wirklich ein sauberer und korrekter Laden.
    Dann bekommt ein Bauer 2 Millionen Guaranies für ein totes Schwein ohne Kopf, die dann auf einem Markt verkauft werden. Das sind nach heutigem Kurs ca. 300 Euro.
    Welcher Depp karrt (fliegt) Schweinefleisch 12.000 Kilometer weit? Sorry, aber deutsche Fleischpreise bezahlt hierzulande kein Schwein.
    Aber: Wie @Martin richtig schreibt (jedenfalls ganz seiner Meinung), hat der Kindergarten-Amigo-Trupp vom Mysterium Senacsa wieder seine Arbeiten erledigt wie immer: das Einfachste zuerst, Hauptsache man hat ein Schulterkloppen mit gscheit Grinsen auf dem Diente de Palo zu präsentieren. Die würde besser mal schauen – aber das ist gar nicht so einfach – dass hiesig Tiere sich nicht von halbverbrannten Müllhaufen teilernähren. Das ist zwar barato, aber einfach nur grusig, pfui deibel. Wenn ich sehe, wie hier im Viertel die Hühner in den Kloaken und dem Müll wühlen vergeht mir die Lust nach Eier und Hähnchen. Soviel zur wertvollen Arbeit der Kindergarten-Amigo-Trupp vom Mysterium Senacsa.
    Des Weiteren werden ungehindert Schlachtabfälle und Chemie in Flüsse und Seen eingeleitet. Seen (Ypacarai-„Kloake“) und Flüsse (Lagune in Limpio) sind hinüber und bis rosarot gefärbt.
    2 Mal soviel zur wertvollen Arbeit der Kindergarten-Amigo-Trupp vom Mysterium Senacsa.

  4. Nein, Heinz1965, das kann ich Dir bezeugen, daß Casa Rica noch nie in seiner Geschichte weder Schweinefleisch noch andere Produkte „schweinischen“ Ursprungs aus Deutschland importiert hat. Das hatte schon die Gründe, die ich auch weiter oben erklärt habe. Denn wer die Importe von Casa Rica von der Eröffjung 1989 an bis im Jahre 2013, also 24 Jahre lang, bearbeitet hat, das war ich selbst. Und da ich direkt mit diesen Problemen konfrontiert war und dann aus verschiedenen Gründen davon abgesehen wurde, solche Dinge überhaupt zu importieren, kann ich da sehr wohl mitreden. Und in der Zeit ab 2013 bis heute war der Import tierischer Produkte aus Europa zwar erlaubt, aber auch nur unter Bedingungen, die für einen Importeur, der in Paraguay ansässig ist, nocht einmal erfüllt werden konnten, selbst wenn man das wollte,. Im Endergebnis kamen schon die die unerfüllbaren Bedingungen einem Importverbot gleich. Und jetzt hat ja SENACSA bereits Verbotenes nochmals verboten, denn doppelt gehnäht hält bekanntlich besser . Allerdings greifen Verbote auch nur dann, wenn die importierte Ware tatsächlich legal importiert wird. Deshalb ist nicht auszuschliessen, daß tatsächlich an einigen Stellen in Paraguay z.B. Würstchen in Gläsern aus Deutschland zum Verkauf angeboten sind. Diese Produkte sind dann eben am Zoll und auch am INAN vorbei „importiert“. Denn Ware, die bei ihrem Import nicht den vorgeschriebenen Weg ins Land bescheitet, geht damit auch an den Kontrollen vorbei. .

  5. Dann kommt noch etwas dazu. Daß in einer Fabrik in Brandenburg eine Art der „Schweinepest“ aufgetreten ist, das hat man auch nur bemerkt bei der obligatorischen Fleischbeschau, wobei jedem geschlachtenen Schwein vor der Bearbeitung eine Probe entnommen wird, und diese Probe in einem städtischen Laboratorium untersucht werden muß, bevor überhaupt das Tier zur Weiterbearbeitung angefaßt werden darf. Tritt bei einer einzigen Untersuchung eine Art der Schweinepest auf, müssen auf amtliche Anordnung sämtlich sich in der Fabrik befinenden Tiere unter Aufsicht von Amtsveterinäören entsorgt (vor Jahren verbrannte man dieses Fleisch) werden. Außerdem muss die Fabrik ebenfalls unter amtlicher Aufsicht total desinfiziert werden. Erst, wenn die Nachuntersuchungsergebnisse eine Analyse der Fabrikanlagen nebst Parkplätzen und Zufahrtswegen zur Zufriedenheit der städtischen Kontrolleure ausfällt, wird dem Betrieb die Genehmigung erteilt, seine Tätigkeit neu aufzunehmen. So wäre alse ein unbedeutendes Importverbot eines Landes wie Paraguay noch unbedeutender, da gerade im Schlachthaus geschlachtete Tiere dort einzeln untersucht werden müssen, um eine Weiterverarbeitung des Fleisches überhaupt genehmigt zu bekommen. Schon in Deutschland wurden dieser Fabrik etwaige Exporte ins Ausland vorübergehend verboten. Ein offizieller Export nach Paraguay hatte ohnehin in der Geschichte noch nie stattgefunden, außer evtl. eine Dauerwurst oder auch ein sonstiges geräuchertes Produkt, die aber dann niemals offiziell exportiert wurden. Für Direktimporte ab Fabrik sind die Mindestmengen, die die Fabrik stellt, viel zu hoch, also bleiben nur noch kleine Mengen, die jemand aufkauft und dann in einem ohnehin zu verschiffenden Container nach Paraguay unterbringt, und nicht erklärt. So sind also jetzt Exporte nach Paraguay von Schweinefleisch und Produkten daraus mehrfach verboten Zunächst aufgrund der vollkommenen Unwirtschaftlichkeit einer solchen Tranaktion, incl. den noch dazu betehenden unerfüllbaren Bedingen. Das zweite Verbot wurde dieser Fabrik in Deutschland selbst erteilt, und das dritte Verbot kam dann zuletzt aus Parakguay. Nun, bei drei Verboten, da müsste es ja endlich klappen.

  6. Bei Casa Rica, Arete, H6, REAL … gibbet u.a. Meica Würste im Glas, manchmal auch was in Dosen. Ofiziell aus D importiert. Zu Schweinepreisen, wie man so sagt. Es lognt sich für die Verkäufer wohl.

    Aber das wissen die Landeier mit 300EUR/mon und 1 Streichholz, 1 Mandioca, 1 Polar und 1L canja pro Tag latürnich nicht.

    Und nun?

  7. Das scheint eine vollkommen leere Behauptung zu sein, zumindest was Casa Rica betrifft. Casa Rica arbeitete noch nie mit Artikeln, die in großen Mengen gat nicht importiert werden können. Und ein Importgeschäft nur mit kleinen Mengen wäre ohnehin illegal und bestände dann auch nur aus einigen wenigen Einzelartikeln, nur ausgestellt, um angeben zu können, wofür sich CR noch nie hergeben hat. Dann guck mal, xyz, ob in der Etikette wenigstens Angaben über den Importeur enthalten sind und ein Sanitär-Register (RSPA). Entweder sind diese Daten nicht vorhanden oder aber sie wurden eben „eingesetzt“ obwohl offiziell gar nicht vorhanden. Außerdem scheinst du kein Kunde in einem von Dir angesprochenen Handelsbetrieben zu sein, du fühlst dich in deinem Dorf im Landesinnern viel wohler, dort gibt es zwar keine namhaften Handelsbetriebe, aber man kann wenigstens davon träumen, weil man die Namen schonmal gehört hat. Denn über die Streichhölzer, Mandioka, Polar und canja weißt du ja bestens Bescheid. Und Meica Würstchen kennst wohl noch aus Deutschland. So etwas nach Paraguay zu importieren, ist, wie bereits weiter oben erklärt, offiziell gar nciht möglich. und selbst wenn jemand einige Gläser davon sich im Koffen mitbringen ließ, kann dies als Regalinhalt in einem Handelsbetrieb auch nur zur Angabe dienen.

    1. Martin Du bist ein Schablonenschwätzer.
      1. Wohne ich an der Stadtgrenze von ASU,
      Wenn das Landesinnere ist, dann eben mitten im Land. Heißt ja auch Central.
      2. habe ich aktuell noch 1 Meica Frankfurter MHD 15.04.2021
      3. habe ich das bei Fortis auf der EA in ASU gekauft WIMRE im August
      4. sind alle Orden und Ehrenzeichen unten drunter gepappt
      5. Fortis ist keine kleine Klitsche, Gehört zum Chopping China
      6. Glaubst Du, das Fortis nur 1 Glas Meica importiert hat?
      7. und da das passende Foto:
      https://www.directupload.net/file/d/5946/t5kys3af_jpg.htm
      .
      und nun?
      Was spinnst Du Dir nun zusammen?

      1. Und mein Weib sagt, dass in userer Speisekammer (2,23m²) auch noch 3x Meica Deutschländer wären 🙂 Ebenfalls von Fortis oder vom Arete im Shopping Piñedo, Sowie einiges von Kühne, Hengstenberg, Pilao, und 3x Toblerone negro 400g (über 50.000Gs/u 🙂
        😉
        😛
        Guckstu ein Glas: https://www.directupload.net/file/d/5946/5inh4oor_jpg.htm
        😮
        Ansonsten wohne ich in einer von mir erbauten bescheidenen Hütte 250m² unter Dach. Weiter Einzelheiten gehen Dich nichts an. Werden eh schon genügend Idioten neidisch auf die Vorräte. :p

    2. Also ich kann das was xyz schreibt bestätigen. Diese Läden haben deutsche importierte Produkte in den Regalen, wobei ich mich immer frage wer die kauft, weil sehr teuer.
      Zumindest areté liefert ja auch nach Hause (Lambaré Cerro Alto & Pinedo Sh.), hat also Internetseite, wo man nachgucken kann welche Produkte die im Angebot haben und was sie kosten bevor man hier gegenteilige Behauptungen aufstellt.– arete.com.py

    3. na die Meica Bilder wurden einige male angeschaut.
      Aber unserem Martin hats die Sprache verschlagen.
      Dumm gelaufen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
      .
      Nun noch ein Bild von den Toblerone… mitsamt 2 Milka als Größenvergleich.
      https://www.directupload.net/file/d/5947/krigfyoh_jpg.htm
      .
      eine ist schon angeferssen, aber anders angefressen als Martin
      ROTFLMAO…..

      gekürzt!

  8. Wenn man hier die geschlachteten Tiere alle auf alle möglichen Krankheiten testen würde, hätten wir nur das Fleisch zur Verfügung, dass unsere eigenen Tiere hergeben. Aber vermutlich sind hier die Einwohner schon resistent gegen alle Arten von Krankheiten, die durchs Essen oder Trinken übertragen werden können. Das trübe Dreckwasser, was hier aus den Leitungen kommt und von den meisten Paraguayern getrunken wird – mit den von Hunden angepissten Unkräutern drin schmeckt es eh anders – sollte man wol auch nicht testen lassen

  9. Allem voran sollten die von Senacsa das Müllproblem hierzulande lösen. Viele verbrennen ihren Müll und der kommt auch wieder herunter. Ins Grundwasser. Batterien und Leuchtstoffröhren werden verbrannt und Schwermetalle gelangen ins Grundwasser mit welchem die Paragauyaner wieder ihr Gradgesöff anrühren. Von dem Gestank und der Luftverschmutzung ganz zu schweigen. Aber gut für die Pharmaindustrie, die ihre Antiallergikum nicht nur gut verkaufen, sondern in einem korrupten Land auch ihre Vesuchskaninchen findet.
    Dieses Senacsa ist nichts weiter als ein lächerlicher Verein der sich mit mit einfachen Dingen beschäftigt, aber grundlegende Probleme weder sehen noch lösen kann. Demnächst beschließen sie ein importverbot für Schlaglöcher der Rückseite des Mondes um inländische Mondstraßen zu schützen.

    1. Wenn man die grundlegenden probleme löst, leben wir wieder in der steinzeit als jäger und sammler.
      Was sie da sagen ist komplett richtig und kann global gesehen werden. Es trifft auf alle organisationen zu.

  10. Nun, xyz, was du hier immer auch erzählst, fest steht jedenfalls: Fortis gehört zu Shopping China. Shopping China importiert tatsächlich von vielen Läündern der Welt nach Brasilien, aber nciht direkt nach Paraguay. So konnte es auch schon vor vielen Jahren, als Fortis noch nicht in Paraguay war, passieren, daß Shopping China, die unzählige u.a. auch aus Deutschland importierten Produkte über die grüne Grenze (von Brasilien nach Pedro Juan Caballero geschafft, um diese im Shopping China in Pedro Juan Caballero zu verkaufen. Ich habe selbst mit den Leuten von Shopping China in PJC verhandelt, und tatsächlich waren diese Produkte noch nie in der Geschichte legal nach Paraguay eingeführt worden. Das konnte sich allerdings Shopping China erlauben, da nach PJC ohnehin kein Prüfer gelangt, weder vom INAN, noch vom Zollamt, Min.de. Ind. y Com., Min.d.Haciendo) Shopping China hat uns damals auch Waren angeboten, die sogar, wenn sich die Mengen lohnen werden, gratis nach Asuncion gebracht werden können. Offizielle Rechnung gab es nicht, und es gab auch keine Etikietten mit den Registern RE oder RSPA. Da war es freilich schon möglich, daß auch im Lande zum Import verbotene Produkte an einigen Stellen zum Kaufe angeboten werden konnten, Aber für diese Risiken mußte natürlich der in Asuncion ansäßige Händler geradestehen. Produkte allerdings, die aus Deutschland stammen und im Shopping Pineda angeboten werden, die stammen tatsächlich aus den Importgeschäften von Casa Rica. In Asuncion sind auch mehrere Importeure ansässig, die eine große Auswahl an Schokoladen ganz offiziell importieren.. Wie dann nun die Überstellung der Waren von PJC durch Fortis in Fortis-eigenen Läden inzwischen organisiert wurde, das entzieht sich meiner Kenntnis. Trotz allem steht es aber fest, daß z.B. Würstchen aus Deutschland, welcher Marke auch immer, nach Paraguay nur auf illegalem Wege gelangen können, und zwar nach wie vor. Hengstenberg-Produkte werden in Paraguay vertreten durch Casa Rica. Kühne-Produkte könnte inzwischen auch einen Vertreter in Paraguay haben. Aber das Thema war eigentlich ausschließlich die famose Meica-Wurst, die überdies gar keinen Streitpunkt darstellen dürfte, weil diese ohnehin in Paraguay so unnötig ist wie ein Kropf. Auf diesem Gebiet hat Paraguay absolute Spitzenprodukte, so daß der paraguayische Markt diese Produkte schon gar nicht braucht. Mit deinen anzüglichen Bemerkungen kannst also bei mir keinen Eindruck erwecken, denn wo du wohnst und wie, das interessiert niemanden, und deine Beleidigungen kannst ebenfalls für Dich behalten.

    1. Ach wie süß, schon wieder nur Hirngespinste und Nebelkerzen.
      Wer hat denn angefangen über meinen Wohnsitz zu spekulieren?
      Wer hat den Popanz mit Import dt. Waren angefangen und rudert nun verzweifel zurück, als ich das Gegenteil belegt habe?
      Ich habe das Beispiel Meica nur angeführt, weil Du die Unwahrheit verbreitest, über deutsche Produkte, die nicht eingeführt werden.
      Fortis belegt alle Produkte mit legalen Aufklebern, also warum machste so unsinnige Behauptungen?
      Ich will ja garnicht abstreiten, dass einige Wurstwaren hier in PY ok sind, Ochsi war auch mal so ein Spitzenprodukt.
      Aber nach 2x Kringelwurst von Ochsi, die nach Scheiße roch und entsorgt wurde, bin ich mit Ochsi sehr sparsam geworden.
      .
      Auch mit Casa Rica habe ich nicht die besten Erfahrungen. Ich kenne CR noch aus der Zeit, wo sie an der España Ecke San Martin waren. War anfangs da häufig zum einkaufen, aber die Fleischtheke in der Fleisch, Fisch und Hühner in der selben Suppe schwabbelte, hat mich eines besseren belehrt. Auch die Entschimmelung von Brot gab mir zu denken. Deshalb bei CR nur noch industriell abgepackte Ware gekauft. Ich war schon sicher 2a nicht mehr da. Zumal sie keinen Löwensenf und Hengstenberg Pimientos etc. mehr haben. Gerne jubelt CR auch gerne Waren nach MHD im Regal. Latürnich zum vollen Preis.
      Lohnt die Fahrt nicht, Fortis und Arete, sowie H6 sind deutlich näher und Luisito EA und Vera Cruz hat gute Ware.
      .
      Allein Fortis hat zwei Riesenläden in ASU und MRA. Glaubst Du wirklich, dass die alles illegale Ware haben?
      .
      BTW was ist an den Aufklebern an Meica, Milka und Toblerone illegal?
      .
      Nein brauchst nicht zu antworten, für mich EOD, das WB kürzt meine Beweise eh.

  11. Das interessante wird sein, daß die Schweinefleisch Produkte aus der brd nun in Paraguay ggf. zunehmen werden. Je mehr Laender den Import verbieten, um so wertloser werden die bereits produzierten Produkte und auch die bereits lebenden schweine aus der brd. Diese gibt es dann nahezu gratis auf dem Weltmarkt. Wer clever ist kauft diese Produkte und bringt sie in den Handel. Das was bereits produziert wurde mit original Etikett, der Rest mit Phantasie etiketten.

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