Schwestern aus dem Orden Teresa mit Unterstützung Deutschlands im Chaco eingesetzt

Fuerte Olimpo: Mit der Anwesenheit von Erzbischof Edmundo Valenzuela, Kirchenvertreter und Politikern wurden die Schwestern aus dem Orden der Mutter Teresa von Kalkutta, die in Toro Pampa ihre Missionstätigkeit aufnehmen, offiziell vorgestellt.

Der Anlass war günstig, die neuen Räumlichkeiten des Gebäudes zu eröffnen, in denen diese Missionarinnen ihren Sitz im Chaco haben werden, um der Bevölkerung zu dienen. Den Segen der modernen Infrastruktur erteilte Gabriel Escobar, Bischof des Chacos, der die Veranlagung dieser Ordensleute, deren Gemeinde zum ersten Mal von einer Evangelisierung für die Gläubigen im oberen Chaco profitiert, sehr schätzte.

Die Finanzierung dieses gesamten Projektes wurde zu 80% von der salesianischen Kongregation und zu 20% von einer katholischen Organisation in Deutschland übernommen.

Im Prinzip arbeiten vier Missionarinnen in dieser fernen Stadt, die etwa 60 km vom Stadtgebiet von Fuerte Olimpo entfernt ist.

Wochenblatt / ABC Color

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