SEAM untersucht Hügel von Ñemby

Das Umweltsekretariat führt mehrere Untersuchungen durch, um festzustellen, ob die Perforationen im Steinbruch von Ñemby das Grundwasser beeinflussen könnten.

Claudio Velásquez, Direktor für Umweltfolgen an der SEAM, sagte, Geologen und Hydrologen seien dabei, ein Gutachten zu erstellen, nachdem sich mehrere Anwohner beschwert hätten. Im Gespräch gegenüber dem Radiosender UNO fügte Velásquez hinzu, es sei noch verfrüht um eine Aussage treffen zu können. „Nach der ersten Überprüfung, die am 21. März abgeschlossen wurde, empfahlen Techniker tiefere Bodenproben zu nehmen um festzustellen, ob Wasserquellen aus dem Grundwasserleiter Patiño austreten“, sagte der Direktor von der SEAM. Er erinnerte daran, dass der Vertrag mit dem Steinbruchunternehmen am 28. Mai auslaufe. „Die Daten werden bald ausgewertet sein, dann wissen wir mehr. Wir drücken drauf, dass schnell Ergebnisse vorliegen“, betonte Velásquez.

Quelle: Hoy.com.py