Seltsame Umstände beim Tod eines Paraguayers in den USA

Chicago: Der 35-jährige Hugo Marcial Checo Silva kam aus Frankreich in die USA gereist um an einer Weiterbildung teilzunehmen. Ohne weitere Details zu kennen, wurde er tot auf dem Hof eines Recyclinghofes gefunden.

Der Leichnam von Checo wurde auf dem Hof eines Metallbaubetriebes bzw. Schrottplatzes in der General Iron Industries, 1909 N. Clifton gefunden, was seltsam ist, da das Opfer ein brillanter Wissenschaftler war und es keinen Grund für ihn gegeben hat, dahin zugehen.

Sein Vater, Hugo Checo, Ex-Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Nationalen Universität von Asunción, sagte gegenüber Medienvertretern, dass er von seinem Arbeitgeber in Frankreich zu einem Kongress in die USA geschickt wurde.

Nun stehen die Auswertung der Kameras im Umkreis aus. Eine Autopsie soll kein greifbares Ergebnis hervorgebracht haben. Der Leichnam wurde am vergangenen Montag gefunden.

Wochenblatt / chicago.suntimes.com

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5 Kommentare zu “Seltsame Umstände beim Tod eines Paraguayers in den USA

  1. Die Leiche vom Hugo Marcial Checo Silva wurde am Montag kurz n 7.00 morgens, von einem Wachmann auf dem Gelände der General Iron Industries aufgefunden.
    Laut Firmenauskunft war Hugo Marcial Checo Silva kein Mitarbeiter der Firma und hatte auch sonst keinerlei Berechtigung sich auf dem Firmengelände aufzuhalten.
    Quelle: https://chicago.suntimes.com/news/man-found-dead-in-north-side-scrap-metal-yard-police/
    Die Autopsie erbrachte keine Hinweise zur Todesursache. Außerdem stellte der Vater des Verstorbenen fest, er habe keinen Ermittler gefunden der die Angelegenheit verfolgt obwohl er Kontakt zur Polizei von Chicago hatte. Deshalb forderte weitere Blutuntersuchungen und die Auswertung von Videoaufzeichnungen zur Ermittlung der Todesursache.
    Quelle: https://www.ultimahora.com/paraguayo-fallecio-estados-unidos-n2776662.html
    Die weiteren Blutuntersuchungen sowie die Videoauswertung erfolgt im Normalfall von Amtswegen, ein Antrag Beteiligter ist nicht erforderlich.
    Auch wenn die Todesursache nicht festgestellt werden konnte, so müsste zumindest der annähernde Todeszeitpunkt ermittelt worden sein. Offen bleibt auch ob als Ergebnis der Spurensicherung festgestellt wurde ob der Ort des Ablebens und der Fundort identisch ist, woraus sich ggf. Fremdeinwirkung ergibt.
    Das einzig seltsame an diesem Todesfall sind die Ermittlungen, sollten diese tatsächlich so „zögerlich“ durchgeführt worden sein wie hier beschrieben.

  2. Seltsam ist es schon,dass er von seinem Arbeitgeber in Frankreich zu einem Kongress in die USA geschickt.
    Allgemein haben studierte mit dieser Arbeit wenig zu schaffen.Es sein den sie kommen aus den Recyclingbereich.
    Nun ja hier spricht die Autopsie/Toxikologie sagt immer was.Wenn nichts zu finden ist,sind die Gifte und deren Abbauprodukte immer interessant.Videokameras sind gut voraus gesetzt sie sind an und kein billig Schrott.

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