“Seltsame Wesen“ greifen Schafe im Chaco an

La Herencia: Mehrere Bewohner aus einer Gemeinde im Chaco sind besorgt, dass “seltsame Wesen“, mit den Wachen, die sie aufgestellt haben, schon gekämpft haben, als sie ihre Schafe angriffen.

Die Vorfälle ereignen sich in der Gemeinde La Herencia bei Rio Verde, Presidente Hayes (Chaco), vor allem immer kurz vor einem Regen.

„Wir wissen nicht, was passiert. Einige sagen es sei ein Hund, aber größer, ein anderer sagt, dass es ein Puma oder die berühmten Chupacabras sind, die unsere Tiere angreifen“, erklärte Elvio Cabañas, ein Betroffener.

Das Rätsel lässt niemanden allein, da nur Schafe angegriffen werden und auch nur diese Art von Tiere. „Die Ziegen haben keine Probleme, sie jagen nur Schafe. Wir denken, dass es ein Opferritual sein kann oder jemand, der sich von Schafsblut ernährt“, fügte er hinzu, der jetzt von 30 Schafen nur noch 2 übrig hat.

Die Lämmer haben Wunden am Oberschenkel, andere an Schulter und Nacken. Diejenigen, die größer sind, überleben, aber die jungen Tiere sterben. „In unserem Fall wurde ein Lamm getötet. Das Wesen hat weder das Fleisch noch die Innereien gegessen, nur das Blut ausgesaugt“, beklagte sich Cabañas.

Die Bewohner befürchten, dass, wenn es keine Schafe mehr gibt, das mysteriöse Wesen Menschen in der Gegend und Kinder angreifen wird. Um dieser Situation zu begegnen, haben die Betroffenen jetzt Wachen aufgestellt.

„Eine dieser Wachen sagte, dass sie mit dem Angreifer der Schafe gekämpft habe und er wie ein Hund aussehe, aber größer und sehr stark, sodass sie nichts tun konnte. Es ist seltsam und beängstigend, die Menschen wollen nachts nicht mehr ausgehen, aus Angst, dass das seltsame Wesen sie anfällt. Andere gehen nur noch mit einem Gewehr hinaus, aber wir haben auch Angst davor, dass es eine unschuldige Person verletzen wird“, berichtet Cabañas weiter.

Bisher waren bereits mehr oder weniger 100 Schafe Opfer dieses mysteriösen Angriffs, der im August letzten Jahres begann und jedes Mal auftritt, wenn es regnen wird.

Wochenblatt / Extra

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5 Kommentare zu ““Seltsame Wesen“ greifen Schafe im Chaco an

  1. Schaut mehr danach aus als ob die Schafe den abfackelnden Müll der Einbegorenen angreifen als dass der abfackelnde Müll der Eingegorenen die Schafe angreift. Sollens halt Müllgebühr kaufen anstatt BilligPolarBierBücksen zahlen.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Der Hund von Baskerville?
    „Im England des späten 19. Jahrhunderts in der Region Dartmoor… Auf der Familie Baskerville lastet ein dämonischer Fluch, wie aus einem Familiendokument aus dem Jahre 1742 hervorgeht. Während des Englischen Bürgerkriegs hatte der betrunkene Sir Hugo Baskerville eine junge Frau zu Tode gehetzt, die ihm nicht zu Willen sein wollte, und wurde danach von einem geheimnisvollen Hund im Moor angefallen und getötet. Seitdem treibt sich der Sage nach ein monströser, heulender Hund in den Mooren herum, die den Sitz der Familie umgeben.“.

    1. Marabout Kuno: Was Du nicht alles denkst zu glauben. Du hast vergessen zu erwähnen, dass es sich bei der Geschichte um einen Roman handelt.
      Mach dir deine eigenen Götter und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.,
      Epukur von Samos
      religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.
      Rudolf von Delius

  3. Heinz
    die Schafe verlieren ihre Wolle im Sommer.
    Das ist eigentlich ganz normal.
    Nur wurde das den heutigen Schafen weggezüchtet, weil sie ja geschoren werden sollen.
    Baron von Habenichts und Istnichtviel.
    Das ist ein Roman von Sir Arthur Conan Doyle und keine Sage.
    Wo nehmen Sie nur immer ihr grundiertes Fundwissen her?

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