Soldat log über bevorstehendes Attentat gegen Cartes am Wahltag

Asunción: Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher, dass der Uniformierte Milciades Cano, der am Tag der Präsidentschaftswahlen die Hühner mit einer Anzeige scheu gemacht hat, gelogen hat. Zu keinem Zeitpunkt habe dieser einen gefundenen Chip in sein Telefon eingelegt und eine Stimmenaufzeichnung gehört, die in Zusammenhang mit dem neugewählten Präsidenten steht. Der Grund für diese falsche Warnung ist noch unklar. Jedoch fruchtete sich bei Horacio Cartes, der sich danach mehrere Stunden in seinem Haus verschanzte bis das Ergebnis offiziell wurde.

Am Vormittag des 21. April näherte sich Cano dem Haupttor des Anwesens von Cartes und berichtete über den mutmaßlichen Plan. Später wiederholte er das gleiche bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft.

„Mit einer Untersuchung über das Mobilfunkunternehmen, wurde herausgefunden, dass an besagten Tag keiner den besagten Chip in ein Telefon eingesetzt hat, weder in das von Cano noch in ein anderes“, erklärte Kommissar César Silguero.

Seine Aussage hat keinen bei der Staatsanwaltschaft überzeugt und einen gefundenen Chip nach dem Hören einer Sprachnachricht zu vernichten war dabei auch nicht hilfreich. Diese jedoch entsprang seiner Fantasie, denn von seinem Telefon wählte sich keine andere SIM Karte ins Telefonnetz ein.

Damit ist diese Untersuchung zu Ende, die nur Kurzzeitig am Tag der Wahl einen Effekt verursachte.

(Wochenblatt / Hoy)

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