Sorgen um das fehlende Wasser

Asunción: Der Pilcomayo Fluss gerät wieder in die Schlagzeilen. Dr. Manuel Cardozo, Vorsitzender der ländlichen Vereinigung Paraguays macht sich Sorgen um den produktiven Sektor. In Bolivien herrscht eine Dürre und die wirkt sich auch auf Paraguay aus.

„In der Tat gibt es viel Trockenheit in den Hochländern Boliviens, das beunruhigt uns. Normalerweise sollte zu der Zeit schon das Wasser auch Paraguay erreicht haben, aber das ist nicht passiert“, erklärte Cardozo.

Mit großem Aufwand und diplomatischen Bemühungen konnten wieder eine Öffnung an der Mündung des Flusses erreicht werden. Umfangreiche Baggerarbeiten beseitigten Sedimente, sodass eigentliche alle Vorbereitung abgeschlossen wären, nur das Wasser fehlt jetzt.

„Es gibt zwar im Augenblick wenig Probleme, aber wenn die Dürre anhält, würden sich wieder Schlamm und Kies ansammeln, dann ist der Zufluss blockiert“, erklärte Cardozo.

Mit der aktuellen Situation hatte keiner gerechnet, auch nicht die Kommission vom Pilcomayo Fluss, die eigentlich endlich erleichtert war, dass die Ausbaggerarbeiten beendet werden konnten. Nun hoffen alle auf ein “Einsehen der Natur und starke Regenfälle in einigen Gebieten Boliviens“.

Nachrichten aus der Stadt La Paz, in Bolivien, verheißen aber nichts Gutes. Es gibt dort einen noch nie dagewesenen Wassernotstand als Folge eines Mangels an Regen. Laut dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) sei die erste Flut für diesen Monat erwartet worden oder spätestens Anfang Januar. Es bleibt wohl nur die Hoffnung auf Regen in Bolivien, dass die Prognose eintrifft.

Quelle: ABC Color

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8 Kommentare zu “Sorgen um das fehlende Wasser

  1. Wär es nicht sinnvoller die letzten Waldbestände der Erde noch schnell zu roden???Das ist bestimmt die Lösung für alles..doofe Bäume machen alles kaputt… oder vielleicht leiten die Bolivianer das Pilcomayo Wasser längst mit einer Pipeline vom Pilcomayo nach Sao Paulo???Wäre gutes Geld für Boliven,der Tod für die lästige Flora und Fauna des Chaco und die Brasilianer können sich weiter vermehren wie die Pest!!!Toll ich hätte Politiker werden sollen..ist ja gar nicht so schwer etwas zu bewirken…haha wie traurisch diese Menschenwelt 🙁

  2. Das fehlende Wasser rührt vom Minengeschäft in Bolivien, welches Unmengen von Wasser verschlingt und mal wieder nur die reichen noch reicher macht, klappt doch alles wie am Schnürchen? Wir schaffen das!

  3. Sao Paulo hat Wasser Probleme weil dort die Luftflüsse durch massive Abholzung nicht mehr bis zu diesen Moloch kommen und daher auch kein Regen.Denke mit Bolivien verhält es sich genauso.Das die Minen Wasser verschwenden trägt einen erheblichen Teil dazu bei aber das Haupt Problem sind die Rodungen,wer weis schon genau wie alles in der Natur zusammen spielt wie fein alles aufeinander abgestimmt ist. Es schrieb mal so ein dummer Christ dumm nur deswegen weil er solche Aussage traf,Gott würde uns eine Neue Erde schenken darum können wir diese Ausplündern. Was für ein Schwachkopf! Nach dem Wassermangel kommt die Landflucht dieser Holzbanditen und sie plündern und rauben dann Euer Brunnenwasser.

    1. Hallo „Asgarde980“ ich gehe davon aus, daß Du mit Deiner Bemerkung „dummer Christ“ nicht die Christen wegen ihrem Glauben an Gott als „dumm“ titulieren wolltest. Daher gehe ich darauf auch nicht ein. Aber Du hast absolut recht. Es gibt tatsächlich sehr dumme Menschen unter den „Christen“ die eine solche blödsinnige These aufstellen. Leider auch in monnonitischen Kreisen, wenn auch eine Minderheit. Ich stelle dagegen die Äußerung von Martin Luther: „Und wenn ich wüßte, daß morgen die Welt unterginge, würde ich noch heute einen Baum pflanzen“! Und wenn ich schon bei Martin Luther angekommen bin, ein weiteres Zitat vom ihm: „Geistliche Dinge müssen geistlich bekämpft werden, weltliche Dinge jedoch weltlich!“

      1. Hallo Manni! Wie schon im Kommentar erwähnt meinte ich die Aussage. Von mir aus kann Jeder glauben was er will,dazu stehe ich.Mir würde es nie einfallen einen Glauben den ein Mensch vertritt so zu beleidigen das ich sagte der oder die Menschen sind dumm weil sie diese Religion angehören.Aber ein Gläubiger der solche Aussagen trifft ist für mich ein dummer Mensch.

    2. Es gibt keine dumme Christen. Das Attribut „dumm“ ist explizit für Atheisten und Spötter reserviert. Schon im humanen und menschenfreundlichen Buch heißt es: „dem Thoren die Peitsche“. Wobei man mit Peitschenhiebe noch ganz glücklich sein kann, im Gegensatz zu Methoden wie lebendigem Verbrennen auf dem Scheiterhaufen. Bei mir würden schon ein paar wenige Peitshenhiebe, aua, genügen und ich würde der frommste Gläubige der Welt.

      1. Echte Christen sind Gutmenschen, denn sie sorgen u.a. dafür, dass alle „Schutzsuchenden“ aus Ländern, in denen grausame Kriege geführt werden wie in Pakistan, in Nigeria, in Bangladesh, im Senegal usw. ins gelobte Merkel-Land reingelassen werden. Dumm sind sie nicht, diese Christen, nur schrecklich verblendet.

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