Spanier wird zum Peiniger gemacht

Coronel Oviedo: Nach nur 4 Tagen hinter Gittern kam Librada Figueredo wieder frei. Ein Spanier beschuldigte sie ihn betrogen und ausgeraubt zu haben. Die Paraguayerin arbeitete in Spanien in einem Bordell.

Antonio Pérez García, das 72-jährige Opfer der Frau, wurde um 28.000 Euro erleichert, die zu dem Betrag von 11.000 Euro summiert werden können, die die Frau schon mit Einzelsendungen nach Paraguay versendete, damit Beide ein gemeinsames Heim haben.

Die 42-jährige Librada Figueredo wurde inhaftiert, weil sie nicht mehr ansässig war, was sich schlagartig änderte als eine Schwester anbot, die aufzunehmen, erklärte Richter Armando Mendoza. Figueredo hinterließ als Garantie ein Fahrzeug sowie 20.000.0000 Guaranies. Neben dem Hausarrest wurde ihr verboten sich dem Opfer anzunähern. Die Schwester von Librada Figueredo ist froh ihre Schwester wieder bei sich zu haben.

Laut Aussage von Librada (mit Schwester auf dem Bild), die seit 23 Jahren in Spanien lebt, hielt der 72-jährige Antonio Pérez García sie in einem Keller gefangen und hätte sie zum Arbeiten in ein Bordell geschickt. Beide Aussagen widersprechen sich grundsätzlich. Dass das Geld nicht auffindbar ist sei logisch so Librada Figueredo, denn das hätte es nie gegeben.

Wochenblatt / Extra

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5 Kommentare zu “Spanier wird zum Peiniger gemacht

  1. Das ist in etwa der Arbeitsmarkt dem sich die paraguayer in Spanien widmen, wie ich schon lange vermutete.
    Entweder man arbeitet als Drogenkurier oder als Prostituierte in Spanien.
    Offensichtlich hat dieser alte Sack zu der Prostituierten (‚La blanca“ Aussehen) eine sentimentale Beziehung aufgebaut ohne die er nicht mehr weiter kann.
    Das Geld wurde in klassischer Form dem Alten aus der Tasche gezogen wo dieses anstatt fuers gemeinsame Heim im paraguayischen Rentnerparadies fuer die Aufstockung der Immobilien der Hure und ihrer Sippe ging.
    Nun das ist ja die klassische Zweckentfremdung von Geldern mit Betrugsabsicht. Dem Alten muessen die Augen in der Tat zugeklebt vor Liebe gewesen sein so dass er nichts merkte. Einmal in Paraguay gelten „paraguayische Regeln“ und die Ansaessigen haben bei der lokalen Justiz und Polizei eine Glaeubigkeitshoheit vor dem Auslaender de mierda.
    So laeuft es in China auch wo die lokalen Sippen Connections zur chinesischen Polizei und Justiz haben die ausschliesslich den Einheimischen glauben auf kosten der Auslaender. Ausser die chinesen riskieren einen diplomatischen Zwischenfall – nur in dem Fall schenkt man den Auslaendern auch etwas gehoer.
    Legal Trouble in China https://www.youtube.com/watch?v=x-9hGNJsyx8

  2. Ja. Man kann darauf wetten, dass ihr nichts passiert und das Geld Verwendung findet. Der Spanier muss froh sein, wenn er wieder nach Hause kommt und nicht selber einsitzt wegen ihrer Aussage. Was auch noch sicher ist: Weil das alles so gut funktioniert, wird es sicher nochmals versucht werden. Die Gesetzesage ist ideal und der nächste dumme Mann ist nicht weit, der den bösen zardoz noch als Frauenhasser bezeichnet und nicht in seiner Haut stecken will. Der Lacher des Tages.

  3. Warum viele Auslaender die Huren und nicht Hurern etwas glauben finde Ich komisch,schaut mal,Alle Auslaender,was fuer ein schiefer und korrupter Sauenstall Paraguay ist,halt euch daweg, sind Alle, 99% verschmutzt.

  4. Man o man, was haben denn die in Spanien für 8. Class Bordelle? Bei uns sagt man: „Nur mit einem Sack über überm Kopf“. Also mit dem Sack überm Kopf kannst das mit einer Ziege grati haben.

  5. Und wo kommen die 20 Millionen dann her, wenn es das Geld nie gab?
    Die Frau lügt wie gedruckt, aber weil sie in Paraguay nun ist, glaubt man ihr mehr als dem dummen Spanier de mierda, der sie so sehr sexuell ausbeutete. Das ist so billig.
    Der Mann sollte schnellstmöglich in sein Heimatland zurück, wer weiss was ihm in PY noch blüht. Das verlorene Geld dann als Lehrgeld abschminken – Lehrgeld noch mit 72 Jahren, die Triebe und Unvernunft hören wohl nie auf..

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