Spitzenerlöse beim Fleischexport in die EU

Nach den neuesten Aufzeichnungen der paraguayischen Rindfleischexporte in die Europäische Union liegt das Preisniveau 128% über dem Marktdurchschnitt. Das geht aus Statistiken von der Behörde für Qualität und Tiergesundheit (Senacsa) hervor, die Daten stammen vom Mai dieses Jahr.

Der Newsletter berichtet, dass Paraguay 320 Tonnen Rindfleisch nach Deutschland, Holland und Großbritannien ausführte, der Verkaufserlös betrug US $ 3.017.000, damit beläuft sich der Durchschnittspreis auf 9.431 US Dollar je Tonne.

Das digitale Portal elpais.com.uy lieferte Vergleichsparameter, dabei exportierte Paraguay Rindfleisch in 38 Märkte, der Durchschnittspreis von Januar bis Mai belief sich auf US $ 4.134 je Tonne.

Detailliert betrachtet, im Hinblick auf die EU, gingen 100 Tonnen nach Deutschland mit Durchschnittspreisen von 7.490 US $, 100 Tonnen nahm Holland ab mit jeweils 10.665 US Dollar und Großbritannien importierte 120 Tonnen paraguayisches Rindfleisch mit durchschnittlichen Werten in Höhe von 9.653 US $ je Tonne.

Carlos Pendretti, Präsident für den Fleischmarkt im Mercosur sagte, die EU kauft nur hochwertige Fleischstücke wie Filet, Roastbeef oder Lende, sodass die Preise deutlich besser ausfallen als zum Beispiel in andere Länder wie Chile und Russland, die alle Sorten abnehmen.

Der Vorteil beim Export in die EU ist klar ersichtlich, wenn dort nur drei hochwertige Fleischsorten nachgefragt werden heben diese natürlich den gesamten Durchschnitt und kompensieren andere Länder. Berechnungen zeigen, der Durchschnittspreis kann möglicherweise von US $ 5.400 auf 6.200 US Dollar steigen, heute schon geht eine erhebliche Menge an inländischer Produktion nach Chile mit einem mittleren Preis von 5.500 US $ je Tonne, sagte Pendretti.

Quelle: La Nación

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5 Kommentare zu “Spitzenerlöse beim Fleischexport in die EU

  1. Hier fehlen doch vier Nullen!
    Wäre cool wenn H.C. bei „La Nation“ noch einen Rechentroll einstellt, oder besser nicht, denn so wird Paraguay bald das reichste Land der „Welt“.;-)

    1. Na da erkläre mal die fehlenden „4“ Nullen.
      Aber was sind schon einige Nullen mehr oder weniger 😉
      Soweit zum Thema Rechentroll 😉

      Vielleicht sind wir aber nicht intelligent genug, den Artikel richtig zu verstehen.
      Wenn in drei Länder insgesamt 32 Tonnen geliefert worden sind (10+10+12 Tonnen), aber über 3 Mio US$ für 32000 Tonnen gezahlt worden sind, ist das doch für irgendjemand ein gutes Geschäft – wobei, wer schickt schon halbvolle Kühlcontainer nach Europa.
      Wenn jedoch wirklich 32000 Tonnen geliefert worden sind und nur 3 Mio gezahlt worden sind, wo sind dann die restlichen 305 Mio geblieben? oder ist der Artikel ein Zeichen für ausgezeichnete Mathematik á la Paraguay.

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