Stadtpolizei feierte Jubiläum

Asunción: Am vergangenen Samstag feierte die Gemeinde Asunción den 49. Jahrestag der Stadtpolizei in ihrem Hauptquartier Campo Grande.

An der Zeremonie nahmen hochrangige Behördenvertreter aus allen Bereichen teil. Ebenfalls wurden neue Fahrzeuge präsentiert, unter anderem neue Abschleppfahrzeuge, vier der Marke Volkswagen und einer von Ford, die für insgesamt 5.288 Millionen Guaranies angeschafft wurden.

Eines der Fahrzeuge vom Hersteller Volkswagen kann Busse und auch Lastkraftwagen abschleppen, ein weiteres dieser Art wird in den nächsten Tagen geliefert und soll die Stadtpolizei unterstützen, effizienter und schneller gegen Parksünder vorgehen zu können.

Auch neue Uniformen präsentierten die Ordnungshüter, Hauptfarbe ist nun marineblau mit reflektierenden Streifen auf den Schultern der Hemden und an der Seite der Hosen.

Der Bürgermeister von Asunción, Arnaldo Samaniego, dankte allen Offizieren für ihr Engagement bei der Durchführung ihrer Tätigkeit. Sie präsentieren Sicherheit und Ordnung in unserer Hauptstadt und sind sichtbare Vertreter der Gemeinde. Manchmal sei es nicht einfach, die Bürger zu gesetzestreuen Verhalten anzuweisen, es müsse aber Sicherheit und Ordnung für Alle geben.

Die Veranstaltung wurde von mehreren Musik- und Folkloregruppen umrahmt.

Am 14. September 1965 durch die Resolution Nr. 160 beschloss der damalige Stadtrat die Einführung dieser Institution. Am 16. November 1965 waren dann die ersten Ordnungshüter ausgebildet und einsatzbereit. In den folgenden Jahren gab es verschiedene Reformen, dabei verbesserte man die Ausbildung und erweiterte den Aufgabenbereich der Angestellten. Seit 2009 heißt die Stadtpolizei nun PMT und ist ein Teil der Organisationsstruktur in der Gemeindeverwaltung.

Seit vergangenem Samstag verfügt die Organisation über eine eigene Rufnummer *916 für Anzeigen, Vorschläge und Notfälle, die 24 Stunden durch fünf Mitarbeiter, die sich abwechseln, besetzt ist. Ein Stadtrat erklärte, dass das Projekt anderthalb Jahre Planungszeit benötigte und durch eine Kooperative finanziert wurde. Man könne auch ausgefallene Ampeln unter der Nummer melden, somit ist eine intensive Auslastung der Linie zu erwarten.

Quelle: Ultima Hora

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