Stadträte stimmen Vorschlag für Beschränkung von Haustieren zu

Tomás Romero Pereira: Wie gestern berichtet sollen Haustiere in dem eingangs erwähnten Bezirkes auf eine bestimmte Anzahl beschränkt werden. Der Stadtrat machte nun den Weg frei, damit die Verordnung in Kraft treten kann.

Die Ratsmitglieder gingen sogar noch ein Stück weiter und beschränkten sogar die Zucht von Schweinen und Rindern.

Der Beschluss wurde gestern an den Bürgermeister Víctor Casas (ANR) zur Ablehnung oder Bekanntmachung geschickt.

Das Projekt dieser kommunalen Regelungen wirkt sich streng auf das Viertel María Auxiliadora aus, das wichtigste urbane Zentrum des Bezirks.

Die Verordnung wurde vom Ratsmitglied Oscar Acosta (PDP) aufgrund von einer Vielzahl von Beschwerden durch Nachbarn der Gemeinde vorgeschlagen, weil in einigen Häusern Schweine, Kühe, Pferde sowie Geflügel aufgezogen werden, die schlechte Gerüche erzeugen und störende Geräusche in der Nachbarschaft verursachen.

Der Verordnungsentwurf wurde vom Plenum der kommunalen Ratsmitglieder einstimmig genehmigt.

Der Generalsekretär des Gemeinderats, Carlos Alonso, sagte, dass der Inhalt der Gesetzgebung noch nicht verbreitet werden könne, weil die Position des Bürgermeisters dazu noch nicht klar sei. Der Stadtrat ist befugt, Änderungen zu genehmigen oder zu verweigern, er kann sie aber nicht in Kraft treten lassen.

„Deswegen können wir die Verordnung noch nicht bekannt geben, bis der Bürgermeister sie unterschreibt“, Alonso.

Er berichtete weiter, dass die Bestimmung generell verbiete, Schweine, Rinder und Pferde in Zonen der Kategorie A gehalten werden. „Ja, es erlaubt eine begrenzte Anzahl von Geflügel (Hühner oder Enten) zur Versorgung der Familien. Er begrenzt auch die Anzahl der Hunde und Katzen pro Haushalt auf zwei“, erklärte Alonso.

Der Bezirk hat mehrere urbane Gebiete, die in fünf Kategorien unterteilt sind. „Die Verordnung würde nur in der Kategorie A umgesetzt, alle anderen Zonen sind nicht betroffen“, sagte Alonso.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Stadträte stimmen Vorschlag für Beschränkung von Haustieren zu

  1. Ja und? Wenn dein Nachbar Schweine, Streichhölzer und Bierdosen aufzieht, was willst da machen? Ihn anzeigen? Ja, kann man, wird trotzdem nichts geschehen, reine Zeitverschwendung. Erst wenn man selbst die Knarre in die Hand genommen hat wird was passieren, vorher wird dich dein Nachbar intelligent angrinsen: “sí tio”. Und wird noch 10 Schweine, 100 Streichhölzer und 1000 Bierdosen mehr auf sein Grundstück stellen.
    Man kann ja einen Esel fragen, ob er ein Esel sei. Der Esel wird mit der Gegenfrage antworten: “Was denkst den du, ich sei ein Esel?”.
    Jo, die Paragauys sind trotz höherer Bildung und ganzen Tag des Wartens unter dem Mango auf dass Mill hinunterfällt sehr arm, da lohnt es sich das zu essen, was sich zuvor vor dem Abfackeln des Mülls davon ernährt hat.
    Dieses Gesetz wird wohl eher zu einem Aufstand führen, aber jeder weiß, dass Gesetzte in Paraguay nur Makulatur sind.
    Soll doch die Polizei zuerst einen Hausdurchsuchungsbefehl bei der Staatsanwaltschaft beantragen, um ein Grundstück überhaupt betreten zu dürfen. Und wehe sie finden nur zwei Hunde und zwei Hühner, dass haben sie mit Gegenklage zu rechnen.
    Ja, was willst, eine Geruchsprobe im Konfitüreglas als Beweis bringen? Oder ein Foto machen vom Nachbars Grundstück und noch im Gefängnis landen, weil in dem sein Grundstück fotografiert oder gefilmt hast?
    Fazit: Mit abgeschlossen täglich 3 Stunden Grundschule sind die drei Staatsgewalten des Staates Paraguay zwar fähig irgend was zu wursteln, Sinn, Zweck und Durchsetzung leuchtet etwa wie einem Sechstklässler Europas ein. Das kann man schon daran erkennen, dass dieser Stadtrat zwar ein Gesetz geschlossen hat, wie dieses jedoch inhaltlich aussehen soll, hat man noch keine Ahnung, vermutlich Grundschule noch nicht bestanden, wird aber alles noch nachgeholt, sobald doch noch erfolgreich abgeschlossen.

  2. Der “Erfolg” wird sein, daß hunderte arme Tiere ausgesetzt werden und elend zugrunde gehen.
    Muchsas gracias Sr. Acosta! Muy inteligente y humano.
    Sr. Todo el dia otro nombre: Kaufen Sie sich tausend Hektar im Chaco, bauen Sie sich ein Haus genau in der Mitte.
    Dann haben Sie ihre Ruhe und können selber anfangen Streichhölzer, Bierdosen und tote Tiere zu sammeln.
    Und keinen wird es stören, wenn sie unterm Mangobaum/Flaschenbaum sitzen und darauf warten, daß Mil herunterfällt.

  3. Was soll das bringen.Chaos weiter Nichts!
    Hundesteuer/Katzensteuer würde was bringen.Chippflicht/Impfpflicht und Hunde/Steuermarke dazu, das würde was bringen.
    Nachbarn der Gemeinde haben vorgeschlagen, weil in einigen Häusern Schweine, Kühe, Pferde sowie Geflügel aufgezogen werden, die schlechte Gerüche erzeugen und störende Geräusche in der Nachbarschaft verursachen.
    Landluft ist ist besser als Soja/Chemiegestank!
    Nun ja bevor die lieben Nachbarn hier Rabatz machen sollten sie mit guten Beispiel vor ran gehen.
    Ihren Müll nicht mehr abfackeln,die Nacht und Sonntagsruhe einhalten;auf ihre lautstarken Musikkisten verzichten.
    Nebenbei auch für Tiere gibt es Haltungsregeln,Platzbedarf, Tierschutzmäßig, usw.hier kann was machen.
    Wird in die Nutzungsrechte anderer Eingegriffen, das geht nicht Gut.
    Was ist den hier eigentlich gemeint, die Zweibeinigen oder die vierbeinigen Schweine, Kühe, Pferde!
    Das ganze sieht nach eine Posse aus Richtung Russland1917/Castro-Cuba, da waren Bürger mit paar Hühner und Ente ganz böse Ausbeuter/Kapitalisten.Die Stadträte waren bestimmt auf Cuba zum Lehrgang.In Russland waren die Stadträte zur Schulung sicher nicht,betroffene Bürger wären gleich deportiert/gleich erschossen wurden!….

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