Stadtverwaltung ohne Schulden

Encarnación: Bei einer Pressekonferenz wurde der Abschluss 2020 vom Bürgermeister aus Cambyretá, Javier Pereira, präsentiert, der hervorhob, dass die Stadtverwaltung das Jahr ohne Schulden abschließt, was die Kommune mit Stolz erfülle und auf diese Weise die Transparenz der Ausführung und Verwaltung des Gemeinwohls aufzeige.

Cambyretá verabschiedet sich von 2020 mit wichtigen Arbeiten auf Straßenabschnitten, dem Bildungssektor sowie einer starken Unterstützung im Gesundheitsbereich durch Beiträge, die an verschiedene organisierte Gruppen geleistet wurden.

Eines der erfolgreichsten Projekte war die Milchproduktion, weil im Rahmen dessen ein Zentrallager eingerichtet wurde.

Trotz der kritischen Situation durch die Coronavirus-Pandemie unterstützte die Gemeinde Familien mit Lebensmittelpaketen aus eigenen Mitteln. Die Verpflichtung, so Pereira, bestehe darin, weiter zu arbeiten, damit Cambyretá auch nächstes Jahr Fortschritte erzielt, ohne das Budgets des Haushalts zu überschreiten.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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4 Kommentare zu “Stadtverwaltung ohne Schulden

  1. Der Tod darf kein Geschäftsmodell sein

    Ja, im Paragauy kann man mal die Hälfte streichen, auch wenn natürlich weil ER der Bürgermeister ist, diese Stadt keine Schulden hat. Sobald er dann nach den nächsten Wahlen durch einen Amigo ersetzt wurde, wird dieser feststellen, dass man ohne die letzten fünf Jahre jemals Strom noch Müllgebühr bezahlt zu haben schuldenfrei geblieben ist und trotz dem tausende Bürger und Gewerbetreibende Steuern für Patente Comercial, Habilitacion de Vehiculos und Grundstücksteuern gerade mal die Löhne und ein Lastwagen voll roter Erde, um die asphaltierten Wälder fachmännisch zu flicken gereicht haben. Mit etwas Glück für die Einwohner hat es während seiner Amtszeit noch einen Bonus von 50 Meter neuer Steinstraße geschneit. Wo die Differenz zwischen Millionen US-Dollar Steuereinnahmen und dem vielen Nichts fürs Volk geblieben ist, kann sich jeder ausrechnen, der 7 bis 11 Uhr täglich Schul vielleicht abgeschlossen hat: Zehn Finger sollten reichen um 10 Millionen transparente (durchsichtig gewordene) US-Dollar kalkulieren zu können. Aber schulterklopp, dank IHM, schreibt die Stadt eine schwarzen Zahl. Leider auch nur deshalb, weil noch ein paar bedürftige Amigos mit Lebensmitteln unterstützt werden mussten, sonst wärens sogar schwarze Zahlen geworden. Und dies trotz oder wegen dem vielen Nichts fürs Volk. Aber immerhin, sollen “auch nächstes Jahr Fortschritte erzielt” werden. Na, ob er nächstes Jahr aus dem mittlerweile leeren Topf von 1,6 Milliarden US-Dollar auch noch partizipieren kann, um auf eine Erfolgsrechnung von null zu kommen? Bestimmt! Anyway, der kann sicher alles belegen, wird ja erst ans Licht kommen, wenn er weg ist, wie viele Millionen US-Dollar an Steuern eingenommen wird und wo die Differenz zum IST von null geblieben sein könnte.

    1. Der Tod darf kein Geschäftsmodell sein

      Ich wollte dem Herren nicht zu nahe treten. Vielleicht tue ich ihm unrecht. Aber ich kenne die Hermanos ja langsam. Wie Herr Mani (unten) die richtige Frage gestellt hat: «Sollte er tatsächlich die „berühmte Stecknadel im Heuhaufen“ der korrupten und unfähigen Politiker des Landes sein?»

  2. Interessant wäre zu wissen, welcher Partei dieser Bürgermeister angehört. Sollte er tatsächlich die “berühmte Stecknadel im Heuhaufen” der korrupten und unfähigen Politiker des Landes sein?

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