Streitkräfte setzen Arbeiten auf der Chaco-Route fort

Toro Pampa: Wie in dem vom Ingenieurkommando der Streitkräfte und dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) unterzeichneten Vertrag vorgesehen, arbeiten Militärangehörige weiter an einer Straße im Chaco.

Es handelt sich dabei um eine 75 Kilometer lange Strecke in Alto Paraguay, im Bereich Toro Pampa.

Die Arbeit wird fortgesetzt, solange das Wetter es zulässt. Mittlerweile gehen die Sanierungen bereits auf der Route von Toro Pampa in Richtung des 65. Kommissariats zügig voran, nach Informationen des Straßenverbandes, der auch die Überprüfung der Arbeiten durchführt.

Anfang Juli verlegte das Militär seine Maschinen in den Chaco, um mit den Arbeiten beginnen zu können. Es gab aber eine Verzögerung bei der Auszahlung von Mitteln durch das MOPC, die in einer Vereinbarung festgelegt waren.

Es geht dabei um eine Summe von rund 20.000 Millionen Guaranies. Aber mit seinen eigenen Ressourcen begann das Ingenieurkommando der Streitkräfte die Arbeiten im Chaco-Territorium aufzunehmen.

Die Bewohner hoffen immer noch, dass das Projekt die Straßenverhältnisse verbessern wird, die sie bisher, vor allem in den Regenzeiten, durch die schlechten Straßenbedingungen isoliert hielten.

Das Departement Alto Paraguay hat 650 Kilometer Strecken und ist bis heute das einzige Departement in Paraguay ohne einen Meter Asphalt.

Die Abgeordnetenkammer hat auf Antrag von der Partei Partia Querida den Vertrag zwischen dem Ingenieurkommando und dem MOPC von nationalem Interesse erklärt. Es ist dringend notwendig, viele Straßen in Alto Paraguay wetterfest zu machen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass die Reparatur der Route bis Bahía Negra ausgedehnt werden könnte.

Wochenblatt / Ultima Hora

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2 Kommentare zu “Streitkräfte setzen Arbeiten auf der Chaco-Route fort

  1. Also so gesucht-negativ, nicht-witzig und nicht-geistreich meine Kommentare auch immer sind, aber hier muss ich wirklich sagen: Chapeau, Hut ab.
    Da könnten sich manch europäische Staaten, die einen unnütz Geld-verschlingenden Männerverein unterhalten ein Stück davon abschneiden. Müssen die Herren von Männerverein unbedingt stetig üben und auf dem Rücken zwangseingezogenem Kanonenfutter sich profilieren, so können sie sie hier in Paragauy wenigstens etwas nützliches tun.
    Finde ich eine ausgesprochen gute Idee, dass Soldaten nicht nur zerstören, sondern auch mal etwas mit Anfang und Ende zustande bringen.

  2. Darf man annehmen, daß die Teilstreitkräfte “Ingenieurkommando” gleichbedeutend mit der sonst üblichen Bezeichnung “Pioniere” sind? Oder soll diese hochtrabende Bezeichnung darauf hinweisen, daß dieses Kommando tatsächlich in Mehrheit nur von Dipl.Ingenieuren geführt wird?

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