Sturmtief hinterlässt eine Schneise der Verwüstung im Süden des Landes

Encarnación: Das angekündigte Sturmtief hat in der Hauptstadt von Itapúa eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Gegen 15:00 Uhr trat ein heftiges Unwetter auf.

Bäume stürzten um, Häuser wurden abgedeckt und Gerüste fielen um. Es gab Millionen an Verluste für die Betroffenen zu beklagen.

Nach ersten Angaben begann der Sturm um ca. 15:00 Uhr. Der Himmel verdunkelte sich plötzlich und dann begannen die starken Windböen. Die Gegend an der Costanera war am meisten von den schweren Wetterphänomenen betroffen. Das Unwetter dauerte ungefähr nur zehn Minuten und momentan regnet es stark.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Sturmtief hinterlässt eine Schneise der Verwüstung im Süden des Landes

  1. Tatsächlich. Seht auch auf wetter.de: „frische Böen bis 40 km/h“. Und so ist diese Tatsache auch tatsächlich eingetroffen!
    „Bäume stürzten um, Häuser wurden abgedeckt und Gerüste fielen um. Es gab Millionen an Verluste…“ .
    Wenn Toyota International ihre Verkaufslokale vom nationalen Handwerksmeister erstellen lässt, so würde ich als Toyota International Jefe nicht unbedingt einen Neuwagen unter das Vordach stellen.
    Wieder typischer Fall von: 3x2mm Schrauben anstatt 10x 10x5mm Schrauben verwendet. Dafür 2 Stück.

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