Supermärkte werden die Preise des Familienkorbs “vorerst“ nicht erhöhen

Asunción: Die Supermärkte beobachten das aktuelle Szenario, in dem der Anstieg des Wechselkurses vom USD und des Kraftstoffs registriert wird. In diesem Sinne wies Alberto Sborovsky, Leiter der paraguayischen Supermarktkammer (Capasu), darauf hin, dass es bisher keine Anträge auf Erhöhung der Waren des grundlegenden Familienkorbs gegeben habe.

Er fügte an, dass die Verantwortlichen das Szenario der Verbraucher verstanden haben, denn sonst würde eine Preisanhebung zu geringeren Umsätzen führen.

Wie er erklärte, muss man in einem Panorama der Erholung des Konsums auf seine Brieftasche aufpassen. „Sie haben uns noch keine Erhöhung mitgeteilt, vor allem aufgrund der Erhöhung des Kraftstoffs. Was uns Sorgen bereitet und immer die Preise beeinflusst, ist der Wert des US-Dollars“, sagte Sborovsky gegenüber dem Radiosender 650 AM.

Vom Zentrum der Importeure von Paraguay (CIP) teilten sie mit, dass es nicht ausgeschlossen sei, dass als Folge der niedrigen Flusspegel und der Erhebung von Mautgebühren auf der Wasserstraße Paraná-Paraguay die Verbraucherpreise erhöht werden müssten. Dabei wird berücksichtigt, dass nur der Dollar den Zuschlag von 5 % direkt generiert und die Mehrkosten für den niedrigen Flusspegel zwischen 100 und 300 Dollar pro Container zu Buche schlagen.

Wochenblatt / La Nación / Beitragsbild Archiv

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4 Kommentare zu “Supermärkte werden die Preise des Familienkorbs “vorerst“ nicht erhöhen

    1. Lese ich auch zum allerersten Mal, dass man “Anträge” stellen muss für Preiserhöhung. Wenn das stimmen sollte, wird doch gegen ein kleines Geschenkle eh alles stattgegeben.
      PS: Es heißt: “Gutdünken”

  1. Das heißt, dass ab morgen die Preise steigen. Zwar nicht derjenige der Produkte des Warenkorbs, denn Mandiok, Streichhölzl, Billigpolarbierbücksenpacks und Shwuddeli-Hui-120dB-Raubkopien müssen ja nicht teuer eingekauft und verfrachtet werden, da diese Produkte hier produziert/geraubtkopiert werden. Dann erhöhens einfach die Preise der anderen Produkte, die zum Überleben nicht so wichtig sind und von den gschaffig Armen nicht so gekauft werden.

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