Täter des Schusses auf Jura-Studentin gefasst

Luque: Nach intensiver Ermittlungsarbeit sowie der Auswertung des Bildmaterials der Überwachungskamera und Zeugenaussagen konnte die Polizei den Täter des Raubüberfalls mit fatalem Ausgang ausfindig machen und festnehmen. Das Opfer Camila Cabriza, eine 22-jährige Jurastudentin liegt lebend mit einem Projektil im Kopf in einem Krankenhaus.

Der Täter, Julio César Aponte Fariña, gerade einmal 18 Jahre alt hatte Hausarrest und fünf Vorstrafen. Er wurde in einer Seitenstraße des Stadtteils Mora Cué gefasst. Kaum die Handschellen an den Gelenken gestand Aponte die Tat. Die Polizei durchsucht derzeit sein Haus um unter anderem die Tatwaffe zu finden. Derweil ist Aponte im Kommissariat unter starker Bewachung, um Repressalien durch die Bevölkerung zu verhindern.

Am vergangenem Samstag wollte Camila Cabriza nach dem Parken des Wagens auf der Straße in ihr Elternhaus und wurde auf dem Gehweg von zwei „Motochorros“ überfallen. Einer der beiden schoss ihr ins Gesicht und stahl ihre Handtasche. Das Opfer war nicht gewillt ihre Handtasche auszuhändigen.

(Wochenblatt / Abc)

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15 Kommentare zu “Täter des Schusses auf Jura-Studentin gefasst

  1. 50 Jahre Zwangsarbeit im Chaco für sowas – oder die Augen zukneifen und die Freunde, Familie und Nachbarn des Mädchens ranlassen…

    1. Bei uns in der Schweiz würde jetzt ein Heer von Psychiatern, Psychologen, Sozialarbeitern und sonstigen linken Gutmenschen aufmarschieren und sich um das arme Opfer der Gesellschaft intensiv kümmern – natürlich zu horrenden Stundensätzen.

      1. werter hans iseli, sie leben in einer anderen, seltsamen welt … auch in der schweiz werden gewalttäter bestraft.
        manchmal, leider zu selten, auch die schwerkriminellen bankmanager die das volk schwer schädigen !!!

        1. und diese superreichen sozialschmarotzer in der schweiz brauchen kein Heer von Psychiatern, Psychologen, Sozialarbeitern und sonstigen linken Gutmenschen sondern haben die besten anwälte um ihre weltweit kriminellen aktivitäten abzusichern. bitte relativieren sie einen einzelnen – traurigen fall – mit den milliardenbetrügen

          1. Leider ist der Fall „Carlos“ kein Einzelfall!!! Die Schweiz verkommt zum Sozialstaat.

          2. Gigantopithecus blacki

            Die Frustrierte Alpenrepublik verkommt zum aus dem Trog des Steuerzahler fressenden Beamtetenhaus: Da kann nix gescheites dabei herauskommen.

      2. Genauso ist es. Mit dieser Sozialpolitik ist etwas gewaltig schief gelaufen. Das Opfer kann selber schauen wo es bleibt und auf den Taeter stuerzt sich die Sozialindustrie um dem „Armen“ zu helfen.

    1. Gigantopithecus blacki

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      Ach ne. Wie kommt man zu einer solchen Ansicht? Beispiel für Volljährige, welche Raubüberfall mit versuchtem Mord verübten, gefasst und nicht bestraft wurden bitte!

  2. irre, wie der linke Gutmensch Juan Manez hier indirekt das Moerdergesindel verteidigt, weil Bankmanager nicht ausreichend bestraft werden.

    Solche Moerder gehoeren lebenslang zu Zwangsarbeit verurteil, da bringen sie der Gesellschaft vielleicht einen kleinen Nutzen und koennen vor allem keine weiteren Raubmorde begehen.

    Natuerlich muessen auch kriminelle Bankmanager bestraft werden, das werden sie mittlerweile aber meist auch. Vor allem ueben die Banker aber keine Gewalt aus, kein Mord, keine Angst auf der Strasse, das ist schon ein Unterschied!

    Unterstuetzer und Rechtfertiger wie Juan Manez erhoehen das Risiko, denn eine angemessene Bestrafung wird durch diese Haltung untermininert. Ob man da von Mitschuld sprechen kann? diese Frage ist zumindest eine Diskussion wert! Ein Kausalzusammenhang zwischen linkem Gutmenschendenken in Politik, Justiz etc., und Gewaltkriminalitaet ist jedenfalls unbestreitbar.

    1. Gigantopithecus blacki

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      Ja, und solche wie du Nutznießen dann die Zwangsarbeit von Kriminellen. Das kenne wir ja schon von Cäsar bis Adolf. Ok?

      Einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Verhalten von Managern und Adolfs Bankdirektoren vom Paradeplatz, Zürich, Schweiz, insbesondere mit Adolf, Noriega, Abacha, Menem, Peter Botah uvm. und dem Elend welches diese „Zusammenarbeit“ verursacht und hat, magst nicht verstehen. Ok?

      Und ok, dieser pöse Juan Manez ist mitschuldig an der Tat, darüber habe ich kurz nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, das nach einem drittel 2014 das der grösste Schwachsinn ist, den ich in diesem Jahre überlegen musste. Über eine Mitschuld des pöse Juan Manez zu diesem Raubüberfall zu diskutieren ist mir ehrlich geschrieben ein wenig zu plöd. Ok?

      „Ein Kausalzusammenhang zwischen linkem Gutmenschendenken in Politik, Justiz etc., und Gewaltkriminalitaet ist jedenfalls unbestreitbar.“ Das könnte ich auch nach einer unbedingten Erklärung – welche ich vermisse – nicht verstehen, aber danke, ich verzichte. Ok?

  3. Lieber Juan Manez , sie haben Herrn Isele nicht verstanden , auch in Deutschland werden Täter die solche Taten begehen durch Psychologen entlaßtet, C schwere Kindheit und viele Dinge mehr.) Das ist aber falsch, nach einigen Jahren sind diese wieder da und töten weiter, deshalb sofort Hinrichten und zar öffentlich und im TV übertragen, das schreckt sicherlich ab. Ich möchte noch einmal ihre Meinung hören wenn es ihre Familie trifft durch solche Täter.

    1. Gigantopithecus blacki

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      Hehe, und die netten Damen und Herren von der „Nachrichtenlosen Judenkontenschredderei“ der frustrieren Alpenrepublik, welche immer noch vom Dorfpolizisten gesucht werden, die mussten nicht einmal „einige Jahre“ weg, bevor sie wieder da waren (vgl. Spende der UBS von 1.450.000.000 US$ bzw. 1.200.000.000 Schwiizerfränkli an die Hinterbliebenen der Opfer des Holocaust).
      Manchmal frage ich mich, warum sich die Psychologen nicht mit dem dekadenten Pack rechtsgerichtetem Gedankenguts (Todesstrafe, Zwangsarbeit pp) – meist Facebook-User und Musikantenstadel-Seher – befasst! Ob dies die die Lösung für solche Taten wäre? Dies vermochte die Alkohol-Lobby bisher wohl erfolgreich verhindern.

      1. Die „frustrierte Alpenrepublik“ das war nach den geleakten amerikanischen Depeschen doch Oesterreich und nicht die Schweiz ?? Obwohl ich die Schweizer nicht gerade als froehliches Voelkchen bezeichnen wuerde.

        Kuerzlich studierte ich das Gemeinschaftsbildungsmodel von Peck aus den 80ern. Da ist mir aufgefallen, dass man diese Stufen eigentlich auch mit politischen Haltungen vergleichen koennte.
        Die unterste Stufe der Entwicklung ist die „Pseudogemeinschaft“, da werden alle Unterschiede geleugnet und es wird Gemeinschaft geheuchelt. Erinnert doch sehr an linkes Gutmenschentum und Multikulti.

        Stufe 2 heisst „Chaos“, da bekaempfen sich die Leute und jeder versucht sein Weltbild als ueberlegen durchzusetzen, notfalls mit Gewalt. Das ist im Prinzip die rechte Denkhaltung. Es hat mich zuerst ueberascht, dass aus Sicht eines Psychologen rechts eine Stufe weiter entwickelt ist als links, da man uns links immer als gut und menschlich gepredigt hat. Aber Pseudogemeinschaft ist eben etwas sehr unehrliches und keine wirkliche Akzeptanz unter den Menschen.

        Stufe 3 heisst „Leere“, da sind die Menschen ratlos weil ihre diversen Konzepte zur Gemeinschaftsbildung nicht funktionieren. Da geht jeder in sich und macht einen schmerzhaften Prozess in seinem Weltbild und seiner Lebenserfahrung durch. So duerfte es auch den Einwanderer gehen die hier laenger bleiben als nur die ueblichen 3 Jahre.

        Erst in Stufe 4 kommt es zur Gemeinschaftsbildung da wird etwas Neues aufgebaut, man sieht Gutes und Schlechtes ehrlich und kann sich streiten ohne das die Gemeinschaft auseinanderfaellt. Man kann sich auch verletzlich zeigen und vertrauen.

        1. Monika, sehr gutes Kommentar,leider verdienen viele Schweizer,die im Sozialsystem,in der Regierung,etc. arbeiten, gute Loehne.
          Viele junge Menschen sagen sich heute,fuer was soll ich hart arbeiten,wenn ich mit nichtstun besser ueber die Runden komme.Eine Arbeiterfamilie mit 2 Kindern kann schon lange nicht mehr vom Lohn leben!Sie bekommt die Krankenkasse bezahlt,bekommt Wohnungsbeilagen,etc!Ein Beispiel:beurkundet:Familie mit 2 Kindern,niemand geht mehr arbeiten,bekommt 6250.00 CHF im Monat.Leisstet sich dann ein kleines Auto.Die Nachbarn sagen sich,was soll dass,reklamieren.Die Familie bekommt gratis Anwaelte,vom Staat,die gehen bis ans hoechste Gericht(Bundesgericht)
          Urteil:wenn die Familie sich von den 6250.00CHF/Monat noch ein kleines Auto leissten kann,so ist das gut so.
          Die meissten Arbeiter in der Schweiz verdienen nie 6250.00CHF im Monat.Der Mittelstand geht in der Schweiz zugrunde.Wahrscheinlich in fast ganz Europa auch.Wo ist da fuer normal Buergerliche noch eine Zukunft??

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