Tatort Gefängnis – Beziehung endet hinter Gittern

Coronel Oviedo: Eine 22-Jährige wurde stranguliert in einem der Pärchenräume des Regionalgefängnisses aufgefunden. Daneben ihr Partner, der sich an nichts erinnern kann.

Anscheinend Opfer der männlichen Dialogkultur in Paraguay wurde Liz Paola Martínez, aus Curuguaty angereist, die mit ihrem Freund Carlos Espínola Martínez (27) die Nacht ein Zimmer teilen durfte, getötet.

Laut den Gefängniswärtern ging die Frau gestern Abend gegen 19:00 Uhr zu ihm. Um 08:00 Uhr am heutigen Morgen fand man Espínola weinend neben dem Leichnam. Den Wärtern sagte er danach, “dass er aufgewacht sei und seine Freundin tot neben ihm lag“.

Die Polizei wurde verständigt, die Staatsanwaltschaft ebenso. Einmal vor Ort, stellte der Gerichtsmediziner fest, dass die 22-Jährige stranguliert wurde. Sie wurde zur Autopsie in die Leichenhalle des Regionalkrankenhauses gebracht.

Carlos Espínola Martínez wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Einzelhaft verbannt. Er saß hinter Gittern wegen schwerem Raub mit Todesfolge und Mord. Laut dem Gefängnisdirektor, Blas Martínez, soll sich Espínola versucht haben das Leben zu nehmen. An seinen Handgelenken fand man diverse Verletzungen.

Der Besucherbereich für Pärchen umfasst insgesamt 19 Zimmer und kann nur auf Vorbestellung reserviert werden.

Staatsanwalt Alfirio González ermittelt in dem Fall.

Wochenblatt / Abc Color / Oviedo Press

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5 Kommentare zu “Tatort Gefängnis – Beziehung endet hinter Gittern

    1. Stimme ich zu!

      Gibt es wohl weltweit, dieses eigenartige Phaenomen, dass einige Frauen, gefaehrliche Verbrecher und Moerder besonders attraktiv finden – dachte eher dass es ein „1.Welt-Problem“ ist.

      1. Das liegt denke ich daran, dass in Suedamerika der Einfluss der 1. Welt zu gross ist. Woher wohl kommt die Idee in einem Gefaengnis eine Kuschelecke (fehlt nur noch der Schwulenstrand) einzurichten?
        Ebenfalls ist es die typisch westliche Denkweise, dass Frau ja nur unschuldig sein kann. Wie lange dauert es oft bis man zu ermitteln beginnt ob die Frau an dem Verbrechen beteiligt war oder davon gewusst hat ja vielleicht sogar der Auftraggeber war? Meistens Fehlanzeige.

        Anders ausgedrueckt:

        Frau macht sich an den Papst heran und sagt nachher der Papst ist schuld, denn sie wusste nicht, dass er katholisch ist und ueberhaupt sexuelle Belaestigung etc.

        Anzeigen wegen Vergewaltigung. Es stellt sich heraus sie ist falsch. Frau passiert zumeist nichts.

        Man weiss genau, man ist nicht der Vater, aber Vaterschaftstest ohne Erlaubnis der Frau nicht moeglich. Umkehrschluss: Dass Mann zahlt ist aber klar.

        Alles hat seine Ursachen.

    2. Mord ist Mord egal wer ist, so nicht! Auge um Auge siehe AT.
      Den Kerl gleich am Laternenpfahl aufhängen, Stick um den Hals.Die Steuern sind dann richtig gespart.
      Ökologische Handlung der Strick kann wieder verwendet werden.

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