Projekt U-Bahn in Asunción

Asunción: Schon vor einigen Monaten wurde über ein U-Bahn Projekt in Asunción diskutiert. Nun werden die Pläne konkreter, damit der Autoverkehr entlastet wird.

Tony Apuril, Stadtrat in der paraguayischen Metropole, ist der Designer von dem Projekt. Er erklärte, die Modernisierung von der Hauptstadt des Landes könne nicht mehr verschoben werden. „Es ist klar, dass es Optionen nach oben aber auch nach unten geben muss“, sagte er.

Der Metrobus wird das gesamte Verkehrsaufkommen in Asunción erleichtern aber alle Probleme sind damit nicht gelöst. Die Zahl der Menschen in der Stadt wächst weiter ständig an.

„Das U-Bahn Projekt ist teuer und komplex. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht möglich ist. Ich bin Architekt und sage, dass es möglich ist“, betonte Apuril.

In Anbetracht dessen, dass die Gemeinde nicht über die notwendigen wirtschaftlichen Ressourcen verfügt sollen der Bau und der Betrieb über Fremdfirmen erfolgen, die dafür eine Konzession von der Kommune erhalten.

Laut Apuril würde es zu erheblichen Vorteilen kämen, weil Raum an der Oberfläche frei werde, die Lebensbedingungen und Umweltbedingungen sich verbesserten sowie eine Zeit- und Kostenersparnis erfolge.

Wochenblatt / Hoy

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11 Kommentare zu “Projekt U-Bahn in Asunción

  1. WAHLEN 2018 es wird wieder fantasiert und gelogen und alle die spanisch lesen koennen glauben es! Alle anderen warten auf 100000 gs fuer ein Asado, wer gewaehlt wird interessiert keinen
    U-Bahn ab 2617 in Planung

  2. Wäre es nicht so traurig, man müsste lachen. Man redet von einer U-Bahn und ist nicht einmal in der Lage die Straßen schlaglöcherfrei zu machen. Der Großmarkt Abasto eine einzige Katastrophe. Der Metrobus eine die größte Fehlentscheidung der letzten Jahre. Man setzt auf absterbende Technologie. Stadtrat Apuril betont Architekt zu sein, hat sich aber in den letzten 20 Jahren einen Namen als Kabarettist und nicht als Architekt gemacht. Die Stadtverwaltung beschäftigt im Moment etwas mehr als 8.300 Angestellte. Vergleichbare Städte weltweit werden mit einem Zehntel von Angestellten administriert. Inkompetenz total, mehr kann man dazu nicht sagen.

  3. Denke das da noch Jahrzehnte ins Land gehen werden ,wir reden hier von Milliarden von Dollar ,die Fundamente der Angrenzenden Häuser sind bestimmt nicht dafür ausgelegt diese entstehenden Vibrationen zu verkraften. Darum denke ich wie schon ein Anderer Kommentator an eine Straßenbahn ,billiger und realistisch.

  4. Widerspiegelt wieder einmal die Selbstüberschätzung, sowie Das – will – ich – auch – haben – Mentalität: Ja, bauen kann man eine U-Bahn durchaus. Man kann sogar einen Satelliten ins All bringen. Die Frage ist, ob andere Metropolen im Vergleich zu Asuncion nicht schon ihr Müllbeseitigungsproblem gelöst haben.

  5. ASU braucht doch nur die Schlaglöcher unterirdisch zu verbinden, dann ist die U-Bahn schnell und kostengünstig fertig. Löcher wo PKW und LKW reinpassen werden zu Bahnhöfen. Arbeitskräfte gibt es genug, jedem planillero Hacke und Schaufel in die Hand drücken 🙂

  6. Ist seit langem das Beste aller Projekte, man stelle sich vor der Kredit für die ganze U-Bahn reicht zum graben aller Tunnel bevor das restliche Geld aufgeteilt ist. So kann Abwasser und Müll direkt bei den Stationen eingeleitet werden, selbst für Krankenhausabfälle reicht der Platz. Hoffe der Papst hat schon freien Termin um das Band von Felipe 2 zu durchschneiden.

  7. Ein Hallo an die Moderation,
    Als treuer Leser des Wochenblattes freue ich mich immer gut informiert zu sein,allerdings würde sich der Lesegenuss erhöhen,wenn sie auch dem Genitiv eine Chance geben würden. 😉

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