Tausende Fische verenden qualvoll

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über tote Fische in fließenden oder stehenden Gewässern. Nun sind wieder tausende Fische qualvoll verendet. Geredet wird viel darüber, aber präventive Maßnahmen sind nur spärlich erkennbar.

In Ñeembucú, neben der Fernstraße IV, bei Kilometer 51, wurde eine große Anzahl von toten Fischen in einem Bach entdeckt. Die Ursache für das Fischsterben soll Sauerstoffmangel gewesen sein. Die Meinungen über das Rätsel der toten Fische gehen aber auseinander. Einige Anwohner der Zone behaupten, dies könne auch mit dem Reisanbau in der Zone zusammen hängen. Aufgrund des Einsatzes von Agrochemikalien sei es möglicherweise zu einer Kontaminierung des Gewässers gekommen.

Hugo Encina vom Umweltsekretariat Seam bestritt aber, dass dies die Ursache gewesen sein könnte. „Wenn ja, dann müssten auch die Aasgeier sterben, denn sie fressen die toten Fische. Dies ist aber nicht der Fall“, erklärte Encina. Er fügte an, Sauerstoffmangel hätte zu der Tragödie geführt, weil eine Ansammlung von organischen Ressourcen in dem Kanal aufgetreten sei. Ebenfalls gibt es zurzeit ein Mangel an Wasser in den Feuchtgebieten der Zone und eine massive Verbrennung der Felder. „Die große Menge Asche sowie verrottete Pflanzenreste führen zu einem Sauerstoffmangel, der den Tod der Fische auslöste“, sagte Encina.

Heute werden die Wasserproben in Asunción analysiert. Auffallend ist, dass dieser Fall von Fischsterben in der Gegend nicht das erste Mal auftritt.

Quelle: ABC Color

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3 Kommentare zu “Tausende Fische verenden qualvoll

  1. wie kann dieser „herr“ etwas bestreiten worüber er keinerlei informationen hat? wie es geschrieben steht müssten die wasserproben zuerst analisiert werden. oder ist der gute mann vielleicht ein hellseher?!? o mann o mann, und solche leute arbeiten in solch hohen ämtern, man könnte nur noch k*****.

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