Tigo gibt Erklärung zum Ausfall des Internets ab

Asunción: Das Telefonie- und Kommunikationsunternehmen Telecel S.A . (Tigo) teilte seinen Kunden mit, dass die am Nachmittag dieses Montags festgestellten Probleme bei der Bereitstellung des Internets auf technische Probleme zurückzuführen sind.

Insbesondere wird, wie in einer Erklärung des Unternehmens angegeben, die Bereitstellung des digitalen Dienstes zeitweise beeinträchtigt, da die internationale Glasfaserverbindung unterbrochen ist.

In diesem Sinne kündigten Tigo an, dass sie intensiv mit ihren Partnern und anderen Unternehmen zusammenarbeiten, um den Service so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Schließlich bat Tigo seine Kunden und Unternehmen um Entschuldigung für die aufgetretenen Unannehmlichkeiten.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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14 Kommentare zu “Tigo gibt Erklärung zum Ausfall des Internets ab

  1. Das Internet und daher auch dessen Geschwindigkeit nimmt einen immer groesseren Stellenwert ein da z.B. viele Leute den Fernseher direkt abschaffen und nur aufs Internet setzen. Das ist m.E. eine gesunde Entwicklung da der Fernseher zu Propagandazwecken den Leuten was vorkaut, wie dieses TV Chaquenho, und die Leute so indoktriniert werden. Meist setzt noch die aeltere Generation nur aufs Fernsehen da sie mit dem Internet nichts anfangen koennen weil sie da eben selber aktiv werden muessen wo beim Fernsehen die Person passiv was Vorgekautes vorgesetzt wird ohne dass sie daran aktiv teilnimmt oder auswaehlen kann. Wie z.B. aktiv in der Zeitung in Kommentare mitarbeiten (obzwar leider ad honorem) was man ja bei gedruckten Zeitungen wie ABC Color nicht kann und auch nicht beim Fernseher. Bei Youtube kann man wenigstens seine Meinung in Kommentare unten lassen und so wenigstens etwas beitragen.
    Deswegen sind alle traditionellen Pressemedien praktisch nur Indoktrinationsinstrumente die die Meinung und das Verhalten der Leute beeinflussen soll. Z.B. all die sinnfreien Seifenoperas und Talkshows der portuguisischen Fernsehsender wie O Globo von frueher die wirklich keinen Sinn machen.
    Beim Internet muss der Nutzer aktiv waehlen koennen zwischen Gut und Boese. Kann er das nicht so ist das Desaster natuerlich vorprogrammiert. Das Internet ist das erste grosse und erfolgreiche anarchistische Projekt das ein voller Erfolg war – das kontrollfreie Internet.
    Bekanntlich wurde ja kuerzlich in Kaschmir das Internet abgeschaltet aber nicht die traditionellen Medie wie Fernsehen und Papierzeitungen. In China ist das Internet ein ungern gesehener Gast weil schwerer zu kontrollieren. Das spricht doch Baende da das Fernsehen immer politische Agenden verfolgen und kritische Artikel praktisch nie in die Papierpresse gelangen. Oder haben sie schon mal Kuno im Fernsehen gesehen? Oder in der Papierpresse?
    Ohne das Internet waere das Evangelium in der tat nicht so weit verbreitet worden. Wo heute all die Moneypreachers (Creflo Dollar & Co.) sich die Senderechte durch die Kirchengelder kaufen und so ein falsches Evangelium durch das Fernsehen verbreiten wo sie dieses im Internet nicht koennen. Die Faehigkeit zu waehlen ist ein absolutes Muss um das Internet sinnvoll gebrauchen zu koennen. Deswegen wird der Christ, gelenkt durch den Heiligen Geist immer der beste Internetnutzer sein wo im Fernsehen keinen Raum fuer den Heiligen Geist gegeben wird genausowenig in der papiernen Zeitung.
    Deswegen ist ein stabiles und schnelles wie preiswertes Internet ein Muss da immer mehr die alten Technologien wie Fernsehen und Papierpresse durch dieses ersetzt wird.
    Das Establishment liebt ja das Fernsehen (TV Chaquenho, etc.) und die Hofberichterstattungspresse (Mennoblatt, Neulaenderblatt, Menno Informiert, ABC Color, UH, etc.) da diese vor allem die Erfolge der Chiqueria dem Volke verkaufen. Nicht zufaellig hat ja jeder groessere Politiker oder Unternehmensgruppe Paraguays eine eigene Bank und Pressemedium – ein eigenes Internet haben sie bezeichnenderweise nicht.

  2. Homepage Bas(t)ler mit 45 jaehriger Praxis

    Die technischen Probleme sind also „bei der Bereitstellung des Internets auf technische Probleme zurückzuführen“. Das kann wohl nur darauf hinauslaufen, dass die doofen Amis, die das Internet konzipiert haben, es nicht einmal bereitstellen können. Glücklicherweise stehen den belgischen Ingenieuren bestens ausgebildete Einheimische mit 4 Stunden täglich Pflichtgrundschule vielleicht abgeschlossen und sogar nen SNNP-(hiesige Volkshochschule)-Halbjahreskurs jeweils an einem Abend der Woche vielleicht abgeschlossen zur Seite. Diese können auch nichts dafür, dass es mit der „Bereitstellung des Internets“ nicht so recht klappen mag. Eben, wegen den “ technischen Problemen“. Wer oder was denn sonst.

  3. Was sollen die Monatlichen Entschuldigungen ,sie sollten bei geschädigten das mal in Ihrer Rechnung einbringen-
    Aber eher glaub ich an den Weinachtsmann.Bevor die auch nur 1 Guarani zurückgeben wegen nicht erbrachter Leistung.

    1. Dirk, Du verlangst etwas, wo Tigo nichts für kann, das ist “ höhere Gewalt“, ich hatte 14 Tage kaum oder gar kein Internet oder TV, bei der Reklamation, wurde mir bestätigt, das dieses in der nächsten Rechnung berücksichtigt werde, haben die auch, die nächste Rechnung war 30000 höher als die alte Rechnung. auf Anfrage warum die Rechnung noch höher ist als die vom letzten Monat, sagte man mir, sie können die Preise nicht mehr halten, weil alles teurer geworden ist, und sie haben mir einen Preisnachlass von 50000 gewährt, sonst hätte ich 80000 mehr bezahlen müssen.

  4. @Homepage…
    Das sind wohl internationale Kabel die ausser betrieb sind. Das letzte mal dass ich nen IP Leak durchfuehrte zeigte es an dass die Internetverbindung ueber Chile ging (zumindest die Server soweit ich das verstehe). Also ganz Paraguay haengt wohl von der Internetleitung von Chile ab. Meinen Sie denn Deutschland haette sein eigenes Kabel durch den Ozean nach Amerika? Nein, denn dazu waeren die wohl auch kaum imstande das zu verlegen – gar nicht zu sprechen von Paraguay.
    Wir alle leben von den Fruechten die herabfallen vom Ami-Baum – man sollte also diesen nicht umhauen.
    Ein Kabel auf den Grund des Ozeans zu verlegen von Kontinent zu Kontinent war eine menschliche Meisterleistung – eine englische und amerikanische; nicht eine deutsche. Bedenke man das.
    Mein ISP meint es waeren Internationale Verbindungen die nicht funktionierten. Ich moechte mal nen paraguascho sehen auf den Grund des Ozeans zu tauchen um das Kabel zu reparieren. Was die Amis 1860 konnten, das koennen die Latinos nicht mal 2020.
    Bevor wir uns eins ueber die Amis auslassen so machen wir doch folgendes erst nach:
    How Undersea Internet Fiber Optic Cables Are Laid On The Ocean Floor https://www.youtube.com/watch?v=KDcdgcRtvBQ
    Watch what it takes to lay Google’s super-fast submarine Internet cable https://www.youtube.com/watch?v=0TZwiUwZwIE
    Submarine Cable Installation: Tools for Power, Telecom, and Seismic Cables https://www.youtube.com/watch?v=Gg1aFmsKQgk
    Verstehst du solch ein Kabel zu bauen? Solchen Unterseekabelpflug? Einen Prozessor oder gibts ne Halbleiterfabrik in Paraguay? Oder auch nur ne Festplattenfabrik? Fehlanzeige in jeglicher hinsicht.
    Machen wir das erst mal nach bevor wir uns ueberheben oder anfangen zu schlimmen.
    Es war ein Meilenstein der menschlichen Geschichte als etwa 1860 das Verlegen des Telegrafenkabels von Kanada nach England Untersee gelang – dank dem Verstand den Gott den Menschen gab. Dank Gottes gibt es dieses alles.

  5. Hätte von den Kommentatoren wirklich einer Ahnung was das Internet betrifft, dann hätte dieser mittels traceroute sehr leicht das Problem sehen können.
    Aber Hauptsache sinnfreies Gebrabbel schreiben.

    1. Buzz, ist doch ok, das Du wenigstens Ahnung vom Internet hast. Warum hast Du TIGO nicht diesen Tip mit traceroute gegeben? Weil dann werden die sicher auch schneller auf das Problem gestoßen.

  6. Und Buzz, für uns als Verbraucher, geht es nicht darum Probleme mit dem Internet zu erkennen, wenn wir diese sowieso nicht beheben können, sondern das der Lieferant liefert was man bestellt und nicht nur Achselzucken und abkassieren.

  7. Homepage Bas(t)ler mit 45 jaehriger Praxi

    Auf golem.de steht: „Das Seekabel Falcon wurde in der vergangenen Woche durchtrennt. Das spüren viele Staaten, am stärksten jedoch der Jemen, […]“. Das ist dann nicht mehr weit für Kiwis zu 5 Euro das Kilo in einem 3. Weltland.
    Quelle:
    Falcon: Zerstörtes Seekabel schränkt Internet am Roten Meer ein
    https://www.golem.de/news/falcon-zerstoertes-seekabel-schraenkt-internet-am-roten-meer-ein-2001-146075.html

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