Tigo meldet Probleme beim Internet

Asunción: Die Telekommunikationsgesellschaft Tigo gab über soziale Netzwerke Probleme beim Internet bekannt. Internationale Anbieter würden den Dienst negativ beeinflussen.

Mehrere Kunden beschwerten sich über eine langsame Verbindung im Internet, andere klagten über dauerhafte Unterbrechungen im Netz. Einige haben überhaupt keine Verbindung. Tigo erklärte weiter, es würden korrigierende Anpassungen vorgenommen um das System zu normalisieren.

Raul Ibáñez, Unternehmenssprecher von Tigo, versprach die Ursache so schnell wie möglich zu bestimmen und weitere Informationen bekannt zu geben. Wie lange die Arbeiten andauern wurde nicht bekannt gegeben.

Quelle: Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Tigo meldet Probleme beim Internet

  1. Das ist eine Ausrede. Wenn meine Verbindung zum Sendemast nicht mehr steht, und das geht nun schon den 3. Tag so, dann ist das kein Problem internationaler Anbieter. Das können die jemanden erzählen der die Hose mit der Kneifzange anzieht. Die Unfähigkeit bei Tigo ist genauso groß wie bei Ande und Essap. Tigo ist zwar ein Luxemburgisches Unternehmen, aber wer kann schon für seine Mitarbeiter.

    1. Ich hatte auch Ausfäll. Die Verbindung zum Sendemast bestand zu jeder Zeit! Das kann man einfach Testen indem man in der Konsole „ping default gateway“ (default gateway ist die eigene Tigo IP-Adresse, ist im Router unter „default gateway“ eingetragen). Eine kommunikation der Tigo Benutzer untereinander würde funktionieren, denn man kann jeden Benutzer – sofern man seine IP-Adresse kennt – anpingen …
      Das Problem bestand also im kompletten Internet von Tigo oder ganz Paraguay.
      Übrigens werden Internetseiten wenn man einen Proxy oder VPN aus dem Ausland benutzt schneller geladen.

  2. Diese Probleme bestehen schon seit Jahren.
    Und ich glaube nicht, daß sich daran je etwas ändern wird.
    Für immer weniger Kapazität müssen die Kunden die total überzogenen Tarife bezahlen.
    Auch wenn man tagelang gar kein Internet hatte, „darf“ man die volle Gebühr bezahlen.
    Reklamationen sind zwecklos. Die Mitarbeiter sind entweder desinteressiert oder haben keine Ahnung.
    Meistens beides.
    Gestern und heute hatten wir ein extremes „Blinker-Internet“. Tut – tut nicht – tut – tut nicht.
    Und wenn es tut, dann bauen sich die Seiten so langsam auf, daß man sich nebenher jedes Mal eine Tasse Kaffee kochen könnte.
    Wenigstens im Ausreden erfinden sind sie sehr kreativ.
    Internationale Anbieter seien schuld.
    Gestern hieß es, die Inauguration Trumps hätte die Netze überlastet.
    Morgen sind dann wahrscheinlich Aliens schuld, die die Funksignale zum Auftanken ihrer Raumschiffe anzapfen………

  3. Schon wieder sind die internationalen Anbieter schuld. Was für Dilettanten das doch sind. Sollten sich schleunigst paraguay’sche TK-Spezialisten anheuern.

  4. Ich gebe beiden Schreibern recht, schnelles Internet, da kann man hier von träumen.
    Hauptsache, alle „Altkunden“ zahlen monatlich und
    regelmäßig die recht hohen Gebühren damit die Kasse von TIGO stimmt.
    Dann können auch alle Touris… auf allen Plätzen in ASU umsonst telefonieren.
    Hier am Land ist die Verbindung noch schlechter.
    Eine Ausrede beim Anrufen bei TIGO, das liegt an Ihren Endgeräten……………….

  5. Mir sagte eine Kollegin – Sie arbeitete kurz beim Tigo – vor jahren schon, dass man auf dem Chefetage in Paraguay mal ein entsxheidung getroffen wurde, anstatt Kundendienst auf Werbung zu setzen. Die Konsequenzen sind ja leider bekannt.

  6. Es ist nicht nur in Parguay so, in Guatemala haben wir das gleiche Problem und wie ich aus deutschland gehoert habe ist es auch so, also nicht nur ein Problem von Tigo sondern auch der anderen Anbieter.

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