Tochter soll von eigenem Vater vergewaltigt worden sein

Mit weniger als 11 Jahren soll ein Mädchen mehrmals von ihrem eigenen Vater in einem Haus bei Arroyos y Esteros missbraucht worden sein. Die Tante sowie die Schulleiterin des Mädchens zeigten das Verbrechen an, der Vater und mutmaßliche Täter befindet sich auf freiem Fuß. Die ermittelnde Staatsanwältin in dem Fall, Diana Laterza, erklärte, die sexuellen Vergehen von dem 11-jährigen Mädchen sein konstant erfolgt. Dies hätten Ärzte nach einer medizinischen Untersuchung bestätigt.

Der Fall kam an das Tageslicht als die Tante des Kindes in die Schule kam und mit der Direktorin ein Gespräch suchte. Dabei drückte sie ihre Vermutungen über die Vergehen aus. Beide gingen dann zum Ministerium für die Rechte von Kindern und Jugendlichen (Codeni), das den Fall an die Staatsanwaltschaft weiterleitete. Ein Amtsarzt, zusammen mit Psychologen, untersuchte das Kind. Danach stellte sich heraus, dass es sexuelle Missbräuche gegeben habe, aber es gäbe keine Gewissheit wann diese erfolgt seien. „Es gibt schon ungefähre Hinweise wann und wie oft das Kind vergewaltigt wurde, dies haben Psychologen heraus gefunden. Es sind aber noch mehr Sitzungen erforderlich, um zu klären was genau passiert ist. Auf jedem Fall war dies öfters der Fall, nicht nur einmal“, sagte Laterza.

Der mutmaßliche Täter und Vater ist 41 Jahre alt und Landwirt. Seit dem 25. Mai ist ein Haftbefehl auf ihn ausgestellt, er befindet sich aber immer noch auf freiem Fuß. Die Polizeibeamten aus Arroyos y Esteros sind auf der Suche nach ihm. Die Mutter des Mädchens ist hochschwanger und wurde wegen dem Risiko einer Fehlgeburt nicht zu der Sache befragt.

Quelle: Hoy.com.py