Todesursache des deutschen Viehzüchters weiterhin unbekannt

Concepción: Der deutsche Rentner B.J.T.(72) wurde in der Nacht zum Donnerstag auf seiner Estancia „Ybu“ überfallen. Er wurde von den zwei Räubern an sein Bett gefesselt. Die Lebensgefährtin des Deutschen (28) erklärte der Polizei, ebenfalls gefesselt gewesen zu sein, bis sie sich befreien konnte. Danach fand sie die Leiche des Mannes.

Die Frau gab zu Protokoll, dass am frühen Abend zwei bewaffnete Männer zum Haus kamen deren Gesichter bedeckt waren. Anscheinend hatten sie Informationen zu einem Verkauf von jungen Stieren, die der Deutsche Tage zuvor veräußert haben soll. Zu diesem Geschäft sollte es jedoch noch kommen, weswegen die Täter keine Beute in gewünschter Höhe vorfanden.

Das Paar wurde getrennt voneinander gefesselt und befragt. Stunden nach dem Überfall konnte sich die Frau befreien und fand den 72-jährigen Mann.

Bis jetzt ist die Todesursache des Deutschen noch nicht geklärt.

Befragungen aus dem Umfeld des Deutschen (Personal etc.) werden durchgeführt. Die Lebensgefährtin, mit der der Deutsche ein Kind haben soll, verstrickte sich schnell in Widersprüche, weswegen sie zum Hauptziel der Untersuchungen wurde. Bei der Überprüfung des Tatortes wurden rund 100 Millionen Guaranies in einem Abflussrohr der Dachrinne sowie im Zimmer der Frau gefunden.

Die Suche und Benachrichtigung der Angehörigen in Deutschland wurden ebenso begonnen.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora)

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22 Kommentare zu “Todesursache des deutschen Viehzüchters weiterhin unbekannt

  1. „100 Millionen Guaranies in einem Abflussrohr der Dachrinne sowie im Zimmer der Frau gefunden.“

    Ah ja. NACH dem Überfall. Sicher. Die Täter haben es vermutlich einfach dort vergessen. Man sieht einmal mehr, mit reichlich Asado wäre das nicht passiert.

    1. Entweder lag es am mangelnden Asado und viel zu schlanken angestellten, oder es war die Absicht der Verbrecher der Frau einen Mord anzuhängen. Sie zu verwirren und Ihr Geld unterzuschieben weil sie die Liebe ihres gleichaltrigen Freundes nicht erwiedern wollte und sich mehr zu dem alten deutschen hingezogen gefühlt hatte. Geht es hier etwa um Wahrscheinlichkeitsstatistik? ^^

  2. konnte sich selber befreien ??

    viele fragen -aber keine antworten….!!!

    vielleicht begreifen die älteren herrn endlich mal, das es keine liebe ist, sondern nur die gier nach dem geld….

    die dann mit dem leben bezahlt werden muss 🙁

  3. Also Leute, das schreit doch zum Himmel !!!!!
    Der 72-jährige und seine 28-jährige Lebensgefährtin. Die Deutschen Männer sind ja irgendwie selbst Schuld daran, daß sie nur ausgenuzt werden, aber warum müssen sie dann auch noch sterben ?
    Ist denn ein Menschenleben in Py nichts mehr wert ?

  4. wieder einmal!!!!!
    Junge Paraguayerin und älterer Herr (fast immer Europäer)
    das ist hier doch an der Tagesordnung oder?????

    Aber die Herren sind selber daran schuld, schade daß der Verstand dann im Eimer ist, wenn ein paar aufreizende Schenkel winken.

    1. ja viele Europaer hier denken nur mit den Eiern statt mit dem Kopf, speziell bei den alten Zauseln ist das ganz schlimm………!!!

  5. Jetzt musste ich so richtig herzhaft lachen, über Eure Kommentare. So traurig das Ganze auch ist.

    Ja die Py-Lady’s, die sind wirklich sehr geschickt mit den Männern. Ich habe das in nächster Nähe mitbekommen, als ich für längere Zeit in Py war. Die verdrehen den Männern den Kopf und viele Ehen sind kaputt gegangen.

    Je mehr Geld der Europäer in der Tasche hat umso enthempter! geben sie sich. Da wird der standhafteste, treueste Ehemann schwach.
    Da sollte man doch auch ein bisschen Nachsicht mit den Männer haben.

    Herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende

    Barbara

  6. Lernen es die alten Böcke noch immer nicht!
    Sollten endlich nach so vielen Opfern sich der
    Gefahr bewusst werden,dass diese Damen auch den
    Familien und den Freunden „Verpflichtungen“schulden.
    Beobachtet werden alle Ausländer,ob beim Einkauf,oder
    bei sonstigem!
    Manchmal denke ich,daß“ Permanent“!! ausgespäht wird,aber auch alles!
    Ich selber,lebe hier mit dem Satz-„Indem er sich garnicht
    darauf einlässt“!
    Na Ja ,der nächste kommt demnächst dran!
    Das „Halali“,ist eröffnet!

  7. Also ich werde mir nie wieder eine Paraguayerin holen. Ich sage nur häßlich, gierig, dumm, faul und verlogen. Mag vielleicht nicht auf alle zutreffen aber das sind die Erfahrungen die ich bisher gemacht habe. Und darüber hinaus wollen sie meisstens alles kontrollieren, das geht so gar so weit das ich meine ex damals dabei erwischt habe wie sie mein Handy durchsucht hat.

    Ich wäre froh wenn ich eine Deutsche, Amerikanerin, Australierin, Engländerim, Russin oder Japanerin hätte. Nur ein meiner Altersklasse 30 bis 35 gibt es hier so gut wie keine von denen…

    1. das ist natuerlich absoluter Quatsch was du da von dir gibst!!! Ich bin seit fast 15 Jahren hier, hatte meherere paraguayische Freundinnen und bin seit fast 11 Jahren mit einer gluecklich verheiratet. Nur hab ich weder meine Freundinnen noch meine Frau im Puff oder sonstigen einschlaegigen Bars etc. kennen gelernt wie das aber beim Grossteil der Europaer der Fall ist!!!!
      Das alle Suedamerikaner (auch die Maenner) wesentlich eifersuechtiger sind als die Nordeuropaer duerfte eigentlich weltweit bekannt sein…..!!!
      Und wenn du unbedingt was deutsches willst na dann kannst du dir ja ein (meist sehr geruchsintesiv!!) Mennoweibchen aus eines der unzaehligen Kolonien im Chaco holen.

      1. Gratuliere Gamsbart. Erfrischend ehrlicher Kommentar. Aber mit JAHRGANG 30/35 tut sich Cowboy Chris natürlich auch schwer. Erst recht wenn die Sehkraft stark nachlässt. Man kann ja über die paraguayischen Frauen vieles behaupten, aber sie pauschal als hässlich zu bezeichnen, sicherlich nicht.

  8. Der Umkehrschluss der meisten Kommentare ist also folgender: Die bösen jungen, Rentner angelnden paraguayischen Frauen sind Schuld. Also – ob eine Frau 30, 40 oder 50 Jahre alt ist, spielt bei einem etwaigen kriminellen Umfeld, sei es familier oder im Freundschaftskreis, nicht die geringste Rolle. Ich habe jahrelang in Asien und Afrika gelebt, wo tausende von fettleibigen Rentnern mit Köpfen wie Dreikantfeilen, mit ihren jungen Frauen in holder Zweisamkeit leben. Eine derartige Häufung von Morden an Ausländern, war da nicht zu registrieren. Das, was hier passiert scheint mir doch eher eine paraguayische Eigenart zu sein. Das aus der Diktatur entlassene Land, kommt mit dem langwierigen Prozess einer freiheitlichen Demokratie nicht mehr zurecht. Wenn jeder Dieb und Räuber, mittlerweile auch Mord mit ins Kalkühl zieht, weil er sich keinerlei Gedanken mehr um die Konsequenzen seiner Tat machen muss, sind wir an einem Punkt angelangt, wo der Staat gefordert ist. Wenn hier kein Einhalt geboten wird, werden wir eines Tages alle zu Freiwild und zwar nicht nur in unseren Häusern, sondern auch vor Banken und Cooperativen und bald auch vor Supermärkten.

  9. Wäre ich ein böser Mensch, dann würde ich mich auf solche Fälle, Frau jung, Mann alt und Ausländer, spezialisieren.

    Kann ja nicht viel passieren, denn Zeitungsleser, sowie Polizei sind sich einig, wer der, besser die Schuldige ist.

    Ich habe meine Zweifel, dass die paraguayische Polizei da Licht ins Dunkel bringt. Und alle Vermuter und Denunzianten der Frau noch weniger.

    Die einzige Tatsache die bleibt, ist, man sollte sich als älterer Herr mit mucho Guranies in Paraguay nicht sicher fühlen. Auch 3 Meter hohe Mauern sind nicht sicher, wenn der Feind von innen kommt.

  10. Nun,was ich da so lese,gibts einige die glücklich sind,aber
    man glaube mir,-die gehen in der Statistik unter!
    Und nur ein Narr,wird sich im Quilombo oder Prostibulo
    eine Frau zur Gemahlin nehmen,-glaube ich eher nicht!
    20 jahre komme ich nun nach Paraguay,und ich könnte Bücher
    über verunglückte Beziehungen schreiben,-egal ob mit viel
    Geld,-sowie Etterlin,oder Götz,ectr.,die hier ihr Leben
    für Besitz und Geld verloren.
    Aber hier in Paraguay,gehts um Geld ,und nur um Geld,denn
    was hier erbeutet wird,muss man und sein Anhang nicht
    verdienen.
    So siehts aus,und ich wünsche den zufriedenen weiterhin
    viel Glück und immerwährende Zufriedenheit,zumindest
    bis zum vielleicht nie tödlichen Besuch!
    Die rosarote Brille hier ist fehl am Platz.

    1. Penicilin da muss ich dir widersprechen, da koennte ich dir Sachen erzaehlen…… . Kannte z.B. persoenlich einige die ihre Frauen per „Begleitservice“ (Nutten die ins Hotel kommen) kennen gelernt haben und geheiratet haben!!! Oder was denkst du wie die meisten zu ihren Freundinnen oder Frauen kamen??? 90 % sprechen doch keinen Ton spanisch, meist nach Jahren noch nicht!!!

  11. Ach weisste Gamsbart schön, ist immer relatiev und ich stehe nun mal nicht auf Grillhähnchen Optik…
    Und was die anderen von mir aufgezählten Dinge angeht, glaub mir ich bin nicht der einzige der das so sieht. Komisch ist dabei das meine Meinung gerade von den jüngeren Einwanderern in Py bestätigt wird. Die alten also 50+ und so weiter sehen das natürlich nicht so. Die leben aber was Py angeht generell in ihrer eigenen Welt…

    1. Die Ü-50er oder Ü-60er kommen her mit ihrer Pension/Rente etc und leben meist in Ruhe ihr Leben – mal abgesehen von den Junggesellen, die sich junges Fleisch suchen.
      Aber was machen die jüngeren denn meist? Wovon leben sie, wenn sie nicht sehr reich sind? Und wenn sie sehr reich sind, dann leben sie nicht Paraguay.
      Überlege dir dies mal…

    2. tja nur zaehle ich zu den jungen Einwanderen, ich war 33 als ich kam!!! Und wenn dir die Paraguayerinen nicht gefallen….. oh oh dann gefallen dir vielleicht die Maenner!!!

  12. Dem ist nicht ganz so Cobboy Cris, aber es ist schon sehr merkwürdig, dass ein Deutscher um 21:30 unangemeldet Besuch empfängt, wo doch heutzutage fast jedes Kind ein Handy hat, und die Ehefrau so bereitwillig die Tür geöffnet hat. „Nachtigall ich hör dir trabsen“. So traurig wie ein Mord immer ist, aber ein bischen mehr Vorsicht von dem Emordeten könnte man ewarten.

    ps. Es gibt auch glückliche Beziehungen, aber wie gesagt, „Ausnahmen bestätigen die Regel“.

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