Tollwut bricht in Ayolas aus

Ayolas: Der Leiter vom Nationalen Service für Qualität und Tiergesundheit (Senacsa), Dr. Geraldo Villalba, hat bestätigt, dass es ein Fall von Tollwut auf einer Rinderfarm gegeben habe. Nun wird die Bevölkerung in der Zone gewarnt.

Heute gab Villalba die Tollwut Erkrankung bei einem Rind bekannt. Alle Familien an Fließgewässern sollen vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Auf der Farm El Boyerito SA schritt am 14. August die Senacsa ein. 20 Rinder waren dort verendet, ein krankes Tier starb am nächsten Tag. Tierärzte von der Behörde nahmen Blutproben von dem erkrankten Tier in das Zentrallabor nach Asunción. Heute stellte sich heraus, dass sich die Vermutung für Tollwut bestätigte.

Villalba erklärte, auf Grundlage der Situation werde eine Massenimpfung in Ayolas bis Yabebyry durchgeführt. Das sei das Endemiegebiet in der Nähe vom Paraná Fluss. Durch Bisse von Fledermäusen kann sich der Radius um die Rinderfarm auf fünf oder sechs Kilometer vergrößern.

„Wir bitten alle Besitzer von Rindern, egal ob kleine oder große Betriebe, eine Anti-Tollwut-Impfung bei Rindern und Pferden vorzunehmen. Nur so kann die Krankheit bekämpft werden“, sagte Villalba.

Morgen werden zudem Beamte vom Nationalen Anti-Tollwut-Zentrum Impfstoffe in Ayolas für Haustiere und an Personen verteilen, die Kontakt mit den toten Rindern hatten.

Wochenblatt / ABC Color

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