Totale Ausgangssperre wird eine Woche verlängert

Asunción: Nach einer Quarantäne, die schon seit dem 11. März andauert, kündigte heute die Regierung an, die totale Ausgangssperre, die seit 20. März gilt, um eine Woche bis zum 19. April zu verlängern.

Am heutigen Morgen war Präsident Mario Abdo Benítez in der Militärakademie, wo weitere Paraguayer ihre Quarantäne verbringen und kündigte an, die restriktive Ausgangssperre wegen Covid-19 bis zum 19. April auszudehnen.

Die Entscheidung wurde, so Abdo, auf Empfehlung des Gesundheitsministeriums getroffen. Es könnten einige kleine Ausnahmen hinzukommen, die jedoch noch nicht offiziell verkündet wurden. Vertreter des Gesundheitsministeriums hatten vorausgesagt, dass die höchste Anzahl an Infizierten bei den Maßnahmen Mitte April registriert würden. Auf Basis dieser Voraussage fürchten paraguayische Infektologen jedoch, dass die Fälle zunehmen, sobald die Ausgangssperre aufgehoben wird.

Wochenblatt / Abc Color

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46 Kommentare zu “Totale Ausgangssperre wird eine Woche verlängert

  1. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

    Man o Man, 500 Milliarden stellen die EU-Finanzminister, pardon, die europäischen Steuerzahler, bereit, wie heute bekannt wurde. Und das zu einer Zeit, wo in USA in den letzten drei Wochen 16 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben. Das dauert ja immer ein wenig, bis alles gute aus USA nach Europa swappt. D.h. ich denke, auch in Europa wird es ein oder zwei Arbeitslose mehr geben.
    Aber keine Sorge, die Politiker haben alles im Griff. Alles wird gut. Naja, außer, dass das Coronivirus mit der Übung der Politik doch nicht ganz ausgerottet werden konnte. Wenigstens bekommen Italien und Spanien ein paar Verbesserungen im Gesundheitssystem aus den 500 Milliarden.
    Besonders dürfte uns natürlich interessieren, dass der Herr Boris Johnson aus der Intensivstation entlassen wurde und nicht etwa ob wir nächste Weihnachten hartes Brot oder Knochen ohne Fleisch auftischen werden. Herzliche Gratulation Herr Johnson.
    Jo, und weil schon 1,5 Millionen Menschen von knapp 8 Milliarden den Coronavirus haben gelten weiterhin folgende Empfehlungen:
    „Bleiben Sie so weit wie möglich zu Hause, schränken Sie Ihre Sozialkontakte ein.“
    https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/2000116717900/eu-finanzminister-einigen-sich-auf-hilfspaket-ueber-eine-halbe-billion
    Einkaufen ist noch gestattet. Hallten Sie bitte Ihr iTelefon immer eingeschaltet und aktivieren GPS damit die Behörden auch kontrollieren können, dass Sie zuhause Däumchen drehen oder wenn sich nichts mehr bewegt, Sie schon verhungert sind.

  2. Das Problem der corana infizierten und corona toten ist deren zaehlung. Derjenige, der von der Leiter fällt wird im Krankenhaus auch auf den corona Virus getestet und ist ggf. in der Statistik ein corona infizierter in stationärer Behandlung. Sollte er dann an den Folgen seines Leiter sturzes sterben ist er ein corona toter.
    Im Norden Italiens gibt es daher ein massensterben am corona virus. Gleichzeitig stirbt dort fast niemand mehr an herzversagen, anderen atemwegserkrankungen etc.
    Wenn der Virus tatsaechlich so totbringend fuer alte Menschen waere, gaebe es in Europa längst eine zwangsinfizierung, um dort die Rentner zu töten und Platz fuer noch mehr Goldstuecke zu schaffen.
    Die Wirtschaft insbesondere in Europa unter dem Vorwand eines Virus gegen die Wand zu fahren ist das Ziel.

    1. Sie „fallen nur eben nicht alle gleichzeitig von der Leiter“, wie sie es jetzt aber anscheinend tun.
      In Ecuador soll eine ganze Familie ausgeloescht worden sein vom Corona. DAS ist in der tat was sonderbares, noch nie dagewesenes. Normalerweise sind die Lateiner relativ langlebig und robust so dass nur abuelita stirbt. Kleine Kinder wie Eltern sterben kaum und jeder Mensch wird hier so zwischen 55 bis 100 Jahre alt. Wenn erst ganze Familien zugleich sterben so ist das allerdings komplett unnormal – das kann auch keine Statistik mit „Falscheintraegen“ erklaeren.
      Nein, niemand hat zum Ziel die eigene Wirtschaft vor die Wand zu fahren denn das kaeme dem gleich wenn jemand einen anderen erschiessen wollte indem er sich selbst in den Kopf schiesst in der Hoffnung die Kugel geht durch den eigenen Schaedel durch und trifft den anderen (das primaere Ziel) in den Schaedel.
      Komplett absurd. Sie sind Verschwoerungstheorien aufgesessen.
      Verschwoerungstheorien sind der moderne Ersatz fuer das Christentum des modernen Europaeers.
      Dem Christen ist es geboten „nuechtern“ zu sein und nicht besoffen von allerhand wahnwitzigen Theorien die zwar halb plausibel sind aber eben auch halb absurd.
      Es geht gar nicht darum dass verschiedene Erkrankungen jetzt nicht registriert werden sondern es geht darum dass die Krankenhaeuser eine ueberwaeltigende Anzahl an dieser Erkrankung sehen, ueberflutet werden und es dagegen kein Heilmittel gibt. Sie sehen den Wald vor lauter Baeumen nicht.

    1. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

      Bei Kunos Kommentare stelle ich im Schriftgröße 2 dpi ein, so muss ich nicht 2 Kilometer herunter scrollen. Das Wochenblatt sollte neben den Reply-Butts auch einen „Goto per Abkürzung zum next Comment“-Butt einbauen.

  3. @Uno Baron von Eyff
    Der Unterschied zwischen Italien und Deutschland ist dass in Italien die Alten in der Familie wohnen und nicht im Seniorenheim, weil die Familie irgendwo anders arbeiten ist. Dazu kommt eine geringere Anzahl von Intensivbetten in Italien (da muss der Norden immer den armen Süden mitziehen)
    Nun trifft es auch in Deutschland die Alten in Seniorenheimen, in Wolfsburg und Schweinfurt zum Beispiel.
    Medizinisch wird man erstmal nicht viel mehr machen können als zu beatmen wenn die Lungenfunktion nachlässt. Man probiert Malariamedikamente und welche gegen Ebola. Aber es ist eben nur Probieren. Ein Impfstoff wird laut Robert- Koch Institut erst Ende 2020 zur Verfügung stehen. Das Fritz- Löffler Institut auf der Insel Riem forscht an der Übertragung auf/zwischen Frettchen.
    Die Quarantäne und der „Shutdown“ waren in Deutschland sinnvoll, die täglichen Neuinfektionen sind etwas zurück gegangen (von täglich ca. 6000 auf täglich ca. 4000), die meisten Krankenhäuser sind noch nicht überlastet.
    Nun muss man weiter sehen…
    Es ist nichts Absicht, keine Verschwörung und niemand hat ein Patentrezept.

  4. Verschwoerungstheorien versus Realitaet
    https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/kampf-gegen-das-coronavirus-die-mittel-der-hoffnung/ar-BB12kPWQ?ocid=spartanntp
    „Kampf gegen das Coronavirus: Die Mittel der Hoffnung
    Anfang März zeigte die Todesstatistik aus Deutschland noch null an. Keiner der bis dahin etwa 500 Coronavirus-infizierten Menschen war gestorben. Deutschland fühlte sich kaum betroffen, mit Covid-19 sterbende Italiener gab es nur im Fernsehen. Anders ging es zu jenem Zeitpunkt im Klinikum Weilheim, etwa 60 Kilometer südwestlich von München, zu. Weilheim hatte seinen ersten schwer verlaufenden Covid-19-Fall. Chefarzt Andreas Knez wurde zunehmend bewusster, dass kein wirksames Mittel zur Hand ist.
    Deshalb tat er etwas, was unter Medizinern als letzte Option gilt: Er plante einen individuellen Heilversuch. Knez wandte sich an den Pharmakonzern Gilead. Der hatte vor einigen Jahren mit Remdesivir ein Mittel gegen Ebola entwickelt, das damals fehlschlug. Doch aus Laborversuchen wussten Experten, dass es die Vorläufer des Sars-CoV-2-Virus zuverlässig tötet. Im Fachmagazin New England Journal of Medicine las Knez dann von dem US-Arzt, der einen Patienten, der drohte, an Covid-19 zu sterben, mit Remdesivir gerettet hatte. Ähnliche Berichte sickerten auch aus China an die Öffentlichkeit, wo kurz darauf zwei klinische Studien starteten, die den Nutzen von Remdesivir wissenschaftlich untersuchen sollen. Gilead und sein Ebola-Wirkstoff stehen seitdem exemplarisch für die fieberhafte Suche nach Hilfe für jene rund 15 bis 20 Prozent der Menschen, denen das neuartige Coronavirus sprichwörtlich den Atem nimmt.
    Covid-19 ist eine komplizierte Erkrankung. „Sie beginnt mit einer klassischen Entzündung, wie man sie von vielen viralen Atemwegsinfekten kennt“, sagt Christoph Spinner, Infektiologe vom Klinikum Rechts der Isar. Mit Husten, Atemnot, Fieber und Entzündungsreaktionen, die mal leichter, mal ernsthafter verlaufen. Doch bei etwa acht Prozent der Patienten, vor allem Vorerkrankten und Älteren, verschlechtert sich dieser Zustand in einer zweiten Phase. Dann kommt es zu Überreaktionen des Abwehrsystems in der Lunge, die zum akuten Lungenversagen führen können. Inzwischen zeigt die Todesstatistik über 2000 Menschen, die hierzulande gestorben sind. Weltweit sind es inzwischen mehr als 83000 und ein Ende ist nicht in Sicht.
    Die Welt braucht Waffen gegen ein winziges Virus. Weil aber die Entwicklung neuer Medikamente Jahre dauert, durchforsten Pharmaforscher aus Industrie und Wissenschaft seit dem Auftreten der ersten Covid-19-Fälle in Wuhan unter Hochdruck sämtliche Wirkstoffbibliotheken, die sie kennen. Sie wollen bereits existierende Mittel identifizieren, die den dramatischen Verlauf bremsen könnten. Am US-amerikanischen Milken Institute, wo alle laufenden Ansätze gegen das Coronavirus gesammelt werden, zählt man Anfang dieser Woche 95 Wirkstoffe, die in weit über 200 klinischen Versuchen auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.
    Die anvisierten Mittel gegen Covid-19 lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: Solche, die das Virus hindern, sich zu vermehren. Andere, die das Andocken des Virus an die Lungenzellen verhindern. Und jene, die sich gegen die unkontrollierten Entzündungen der Lunge und den Körper richten, an denen die Menschen sterben.
    Das von Andreas Knez in Weilheim angeforderte Mittel Remdesivir gehört zur ersten Gruppe der antiviralen Therapeutika. Viren können sich nicht allein vermehren. Dazu brauchen sie die Körperzellen. Den antiviralen Mitteln ist gemein, dass sie eben jene Vermehrung hemmen. Remdesivir etwa verhindert, dass SARS-CoV-2 funktionsfähige Kopien von sich bildet. Knez war nicht der Einzige, der auf den Heilversuch setzte. Neben den weltweiten Studien, an denen auch deutsche Kliniken teilnehmen, haben rund 1500 Menschen Remdesivir als experimentelle Therapie erhalten.
    In den nächsten Tagen aber wird sich zeigen, ob die Hoffnung berechtigt war. Inzwischen ist bekannt geworden, dass chinesische Mediziner erste Zwischenergebnisse aus ihren Studien analysiert haben. Die Daten sind nicht öffentlich. Doch die Resultate sind möglicherweise nicht so gut wie erhofft. Denn wäre dies der Fall und hätte sich klar gezeigt, dass das Mittel Patienten hilft, dann hätten die Ärzte die Studie vorzeitig beendet und der üblichen Kontrollgruppe des Versuchs das Mittel aus ethischen Gründen ebenfalls zugänglich gemacht. Dass dies nicht geschah, lässt auf zumindest inkonsistente Ergebnisse schließen. Die können verschiedene Ursachen haben, etwa den Schweregrad der Erkrankung. Doch ungeachtet dessen fährt Gilead seine Produktionskapazitäten weiter hoch, denn es gibt auch positive Signale.
    Am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) etwa sind unlängst die ersten Patienten mit Remdesivir behandelt worden. Die Infektiologin Marylyn Addo sprach am Mittwochnachmittag von ermutigenden Ergebnissen. „Was man bisher sagen kann, ist, dass die Medikation sehr gut vertragen wurde, und wir sind sehr zufrieden mit den Behandlungsverläufen“, sagte die Oberärztin. Aber es seien Einzelfallbeobachtungen – wie eben auch die anderen Beispiele, bei denen sehr starke Verbesserungen unter Remdesivir eingetreten seien. Etwas mehr Klarheit wird es in einigen Tagen geben: Dann sollen die Ergebnisse der beiden ersten Studien veröffentlicht werden. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) testet in einer groß angelegten Studie namens „Solidarity Trial“ Remdesivir und vergleicht es mit Standardbehandlungen und Virenhemmern aus der Aidstherapie. Auch die Kombitherapie (Ritonavir/Lopinavir) von Abbvie ist zu einer Option gegen Covid-19 geworden, die jedoch in einer ersten chinesischen Studie nicht überzeugen konnte. Auch zu einem weiteren Wirkstoff Favipiravir, den die deutsche Bundesregierung derzeit einkauft, gibt es derzeit nur vereinzelt ermutigende Daten.
    Etwa im gleichen Zeitraum, in dem sich Andreas Knez um Remdesivir bemühte, zog ein weiteres sehr altes Medikament neue Aufmerksamkeit auf sich: Das einst von Bayer entwickelte Malariamittel Chloroquin. Vom US-Präsidenten Donald Trump wird es gar „als größter Durchbruch der Medizingeschichte“ angepriesen. Und auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt Hoffnung darauf. Doch die französische Studie, auf die diese Begeisterung zurückgeht, ist umstritten. Und nicht nur Wissenschaftler wie der Virologe Christian Drosten haben ihre Zweifel, sondern selbst diejenigen, die das Mittel einst entwickelt haben. „Das wäre natürlich sehr schön“, sagt Martin Springsklee, Leiter der Medizin für Anti-Infektiva bei Bayer, aber auch er plädiert für Zurückhaltung.
    Klar ist, sagt Springsklee, dass Chloroquin über zwei Wege wirkt. Zum einen hemmt es die Virusvermehrung in den Zellen, indem es deren pH-Wert erhöht. Das macht es für die Viren – und auch für die Zelle – etwas ungemütlich. Wichtiger könnte der zweite Effekt sein: Chloroquin verändert die Eintrittspforten in den ACE2-Rezeptor an der Zelle und erschwert es dem Virus so, sie zu erobern. Die Außenhülle von Coronaviren ist besetzt von kleinen Krönchen, den Spike-Proteinen. Sie verbinden sich mit dem ACE2-Rezeptor der Zelle, um sie zu befallen. Verändert dieser seine Struktur, kann das Virus nicht mehr andocken. Doch dem Einsatz des Mittels steht eine beeindruckende Liste an Nebenwirkungen entgegen. Zu den wichtigsten zählen Herzrhythmusstörungen, die es vor allem bei den von Covid-19 am stärksten betroffenen Menschen mit Vorerkrankungen auslöst.
    Das Prinzip, die Lunge zu schützen, könnte sich aber dennoch als Rettungsschirm entpuppen. Schon vor einigen Jahren entwickelte das Wiener Biotech-Startup Apeiron Biologicals einen Wirkstoff gegen akutes Lungenversagen: APN01, ebenfalls eine Blockadesubstanz. Doch statt an den Rezeptor bindet sich dieser Hemmstoff direkt an die Spike-Proteine des Virus. „Wir versperren dem Virus die Tür und schützen die Organe“, sagt Josef Penninger, Miterfinder von APN01 und Leiter des Life Science Institute an der University of British Columbia. An gezüchteten Miniorganen konnte er die Wirkung bereits zeigen. Der Vorteil von APN01 ist, dass es bereits gegen akutes Lungenversagen – an dem Menschen auch ohne das Coronavirus sterben – getestet und als sicher eingestuft wurde. In den nächsten Tagen startet eine europäische Studie mit Kliniken aus Dänemark, Deutschland und Österreich, in der 200 Patienten mit APN01 behandelt werden.
    Auf ähnliche Art und Weise soll auch ein weiterer Kandidat wirken. Camostat Mesylate ist ein Wirkstoff, der in Japan und Südkorea bereits zur Behandlung schwerer Bauchspeicheldrüsenentzündungen zugelassen ist. Anders als APN01 oder Chloroquin blockiert er nicht die ACE2-Verbindung zwischen Virus und Zelle, sondern einen notwendigen Cofaktor, der die Bindung vermittelt. Auch mit Camostat-Mesylate startet in Kürze eine Studie in Dänemark.
    Alle bislang aufgezählten Wirkstoffe haben das Ziel, das Virus zu blockieren, indem seine Vermehrung verhindert oder ihm der Eintritt in die Zelle verwehrt wird. „Irgendwann aber“, sagt Axel Haverich von der Medizinischen Hochschule Hannover, „geht es gar nicht mehr darum, das Virus zu bekämpfen.“ Dann ist es nicht mehr das Virus, dass den Menschen zerstört, sondern das eigene Immunsystem, das nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Zytokinsturm nennen das die Mediziner. Dann gilt es das Abwehrsystem nicht mehr hoch-, sondern herunterzufahren. In China wurden sogenannte Kortikosteroide verabreicht. Tatsächlich scheinen sie die Sterblichkeit zu verringern. Dennoch warnt die chinesische Gesellschaft für Thoraxmedizin, dass die Mittel nur mit Vorsicht einzusetzen seien. Denn alles, was die Abwehr schwächt, stärkt das Virus. Nun sollen neue spezifischere Rheumamittel helfen, die lediglich bestimmte Entzündungstreiber des Menschen abfangen. Da gäbe es ermutigende Ergebnisse, schreibt Christoph Spinner im Deutschen Ärzteblatt.
    Die Mediziner setzen derzeit auch auf einen Wirkstoff, den man nicht herstellen, sondern einsammeln muss. Das Prinzip: Wer eine Covid-19-Erkrankung überstanden hat, sollte das, was dafür entscheidend war, im Blut haben: Antikörper, die das Virus ausschalten. Und diese sollte man dann Patienten verabreichen können. In ihnen sollten die Antikörper dann ebenfalls das Virus bekämpfen, zumindest so lange, bis deren eigenes Immunsystem selbst in der Lage dazu ist. Genesenen wird dafür Blut abgenommen, die Blutzellen werden per Zentrifugation entfernt, übrig bleibt das Blutplasma, in dem sich die Antikörper befinden. Patienten bekommen es per Infusion. In Deutschland wird an mehreren Universitätskliniken, etwa in Erlangen und Hannover, erforscht, ob der Ansatz auch bei Covid-19 praktikabel ist. Erste Studienergebnisse gibt es aus China. Hier verbesserte sich der Zustand von Patienten nach Gabe des Plasmas. Doch die Zahl der behandelten Personen war klein, und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie sich auch ohne diese Intervention erholt hätten. Zudem gibt es nach wie vor sehr viele Unsicherheiten hinsichtlich der immunisierenden Wirkung einer Sars-CoV-2-Infektion. So berichtete die „South China Morning Post“ am Mittwoch, Ärzte in Schanghai hätten im Blut Genesener teilweise sehr wenige oder gar keine Antikörper nachweisen können. Sollte sich dies bestätigen, könnte das sowohl für die Epidemie und den politischen Umgang mit ihr als auch für die medizinische Forschung weitreichende Folgen haben. Denn dann wären nicht nur Plasmatherapien zumindest nicht mit Plasma von allen Genesenen möglich. Sondern nur Plasma solcher Personen, in denen sich genügend der Immunmoleküle finden, könnte zum Einsatz kommen. Auch die Frage, ob eine Impfung wirklich immun machen würde, wäre dann offener denn je. Zudem wäre es dann möglich, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Genesene sich erneut infizieren, deutlich erhöht wäre.
    Schließlich gibt es noch eine vierte Sorte Medikamente. Es handelt sich um eine Impfung – aber nicht gegen Sars-CoV-2. Es geht vielmehr um einen alten, mittelmäßig wirksamen Tuberkulose-Impfstoff, der vor schweren Covid-19-Verläufen schützen soll. BCG wurde bereits in den 1920er Jahren entwickelt. Schon lange hegen einige Epidemiologen die Hoffnung, dass er auch vor anderen Infektionen schützen kann. Doch erst in den letzten Jahren mehrten sich die Beweise. Unter der Haut, so nehmen Forscher an, stimuliert er das sogenannte unspezifische Abwehrsystem. Ähnlich wie die Therapie mit Antikörpern aus genesenen Patienten verhindert er nicht die Ansteckung, sondern stärkt das Immunsystem. Derzeit starten klinische Studien in den Niederlanden, in Australien und Großbritannien. Deutschland soll in drei Wochen mit einer modifizierten Form des Impfstoffs folgen. Erhalten sollen den Impfstoff vornehmlich Krankenhausmitarbeiter und Pflegepersonal, also die Menschen mit dem höchsten Infektionsrisiko.“

    1. att.: @Uno Baron von Eyff

      +++ EILMELDUNG +++
      2 Mitteilungen für alle Verschwörungstheoretiker und Anhänger von Billy Six.

      1.- FROHE OSTERN

      2.-Gestern wurde in den TV-Nachrichten bekannt gegeben, dass 191 Chinesen neu infiziert seien nachdem sie vor Kurzen schon einmal mit Covid 19 infiziert worden waren.

      Analysiert man alle Meldungen und Informationen, die Guten und die Schlechten, die Richtigen (woher weiß man das) und die Lügen, die Verschwörungstheorien und die Halbwahrheiten, kommt man zu dem Schluss (das ist meine private Meinung), dass im Grunde genommen eine Besserung erst dann eintritt, wenn man einen Impfstoff gefunden hat. Bis dahin wird weiter herumexperimentiert, Politiker versuchen mit nicht klaren Vorgaben den Bürger zu beschwichtigen und die aufkeimenden Diskussionen über die Notwendigkeit von Lockerungen sind Ablenkungen von der Tatsache, dass man im Grunde genommen nicht weiß wie es werden soll.

  5. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

    Ja, doch, das wird lustig, wenn alle Auslandskonten plus Überweisungen aus dem Ausland eingestellt werden. Also das wird nicht nur lustig, sondern für manch hier geborenen Einheimischen mit Aufstieg vom Tellerwäscher zum Casserolier in DE mit Ausstieg ausm Flugi am Petit Grosi sogar zum Jefe de la Cousine sogar freudig.
    Na, den Brasilianern, Alemams de Ms., Westchinesen (ich) und was alles sonst noch die heiligen Jagdgründe zum Donnieren betreten hat wird der Kontozugang verweigert, das heißt sie haben keine Mil mehr. Und bei der jetzigen Wasserknappheit wird es wie oben geschrieben lustig und freudig, diesen Ausländern mit einem Glas Wasser auszuhelfen. Das ist doch verständlich.
    Hinzu kommt dass hier zahlreiche Einheimische auf Gelder ihrer Verwandtschaft aus dem Ausland angewiesen sind, denn Hängematten halten auch nicht ewig. Das nennt man dann „lustig, freudig und frischweg geradewegs locker munter unbekümmert“.

    1. @ Robin Hood: Lieber Herr ?, kennen Sie die Hintergründe dieses rechten Hetzblattes? Das denke ich nicht, sonst würden selbst Ihnen Zweifel kommen. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen. Ein CHer

      1. Wenn Sie auch nur einen Artikel der Weltwoche gelesen haben, fress ich einen Besen.
        In den Köpfen der Zeitgenossen gibt es heute nur noch hirnlose Cliches.
        Es ist zum Beispiel die absolut einzige Zeitung, die alle Meinungen kommentarlos veröffentlichen, meist kontradiktär nebeneinander. Also Mörgeli neben Bodenmann.
        Das finden Sie sonst in keiner einzigen Zeitung.

      2. Wie weit müssen Sie nur LINKS stehen, um eine absolut seriöse, international sehr geachtete Zeitung als „rechtes Hetzblatt“ zu bezeichnen? Nun weiß ich auch, wessen Geisteskind diese linken Gesinnungsfaschisten sind. Es wird Zeit, daß solchen vaterlandslosen Gesellen & Gesinnungsterroristen, die ihr eigene nationale Abstammung und die ihrer Vorfahren verachten, endlich mal die Richtung gezeigt wird. Die eigene Nation als „Stück Scheiße“ bezeichnen, aber auf dessen Kosten leben wollen! Das beste würde sein, man schickt diese ganze ………….. zu ihren Freuden in den islamische Ländern. Ob sie dort wohl willkommen sind und rundum versorgt werden?

      3. jaja, wenn wir die Schweizer nicht hätten. Beim 2. Weltkrieg sich fein rausgehalten, aber die Taschen aufgehalten und Geld und Gold eingesackt, mit den Nazis und den allen anderen gemeinsame Sache gemacht. Und jetzt die S******* aufreißen und so tun, als wären sie die größten. Noch nie was geschaffen dort ausser Kühe auf die Weide zu treiben und Geld von Verbrechern zu horten.

        1. Lieber Herr Iseli, diese Zeitschrift hatte ich mal abonniert. Ich hätte noch einen Besen für Sie.
          @Robin Hood: Ihre Angriffe auf alles was nicht Ihrer Meinung ist, beeindrucken mich nicht. Fakt ist, dass die international renommierte Tageszeitung NZZ mit dem wöchentlich erscheinenden Sprachrohr einer Partei absolut nichts zu tun hat.
          @Helmut: Sie werden wohl damals dabei gewesen sein. Ansonsten nehme ich Ihre Meinung zur Kenntnis.

          Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Osterfest und möge der Spuk bald vorbei sein. Ciao Ciao Euer Genosse Eid

        2. @Helmut Der Schweizer Weg sich aus allem herauszuhalten hat sich in der Vergangenheit als der inteligenteste erwiesen. Selbst die Basis Demokratie haben die Schweizer im Gegensatz zu den BRD Schlafschafen verstanden und praktizieren diese….

          1. Basisdemokratie? schönes Wort. Die haben dort doch erst in den 70ern das Wahlrecht für Frauen eingeführt. So schön basisdemokratisch waren die Eidgenossen. Und heute – man sollte nicht jede „Volksabstimmung“ oder auch „Wahl“ in anderen Ländern als Sinnbild für Demokratie nehmen.
            Letztendlich bestimmen – d.h. regieren – doch ganz andere, die Finanz- und Wirtschaftselite.
            Sich immer raushalten mag clever klingen. Für mich ist das Feigheit, genau wie die vielen Zugewanderten, die lieber weglaufen als zu kämpfen. Damit meine ich nicht die FAmilien mit Kindern oder Greise oder alleinreisenden Frauen – ich meine die Ü18 bis U30-jährigen, die Mehrheit. Man sollte sich schon zu einer Sache bekennen oder aber dagegen sein Der Mischmasch dazwischen, der dann absahnt von beiden Seiten – klar, das sind immer die Gewinner. Aber sind sie es auch für die vielen Menschen?

          2. @Helmut
            Jahrzehnte nachdem man mich in der Schule im Sinne der Siegermächte indoktriniert hatte und ich mich mit der Historie offener beschäftigt habe und den 2WK als eine unvermeidbare Fortsetzung des 1. WK begirffen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es im 2. Weltkrieg zwar Gewinner und Verlierer gab, aber nur Schuldige. Eine moralische Überlegenheit kann ich aus meiner heutiger Sicht bei keinem erkennen.
            Die Schweizer haben moralisch gut daran getan, sich nicht in die Kampfhandlungen einzumischen. Dass sie daraus wirtschaftliche Vorteile gezogen haben, zeigt für mich nur, dass sie dazu auch gute Geschäftsleute waren.

          3. Genosse Eid aus CH

            @Helmut: Sie kennen die CH nicht wirklich. Geniessen Sie die Festtage und erholen Sie sich. Ist besser so. P.S. Verantwortung kann man nicht immer abschieben. LG Genoße Eid

          4. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

            „Selbst die Basis Demokratie haben die Schweizer im Gegensatz zu den BRD Schlafschafen verstanden und praktizieren diese….“

            Ja, natürlich. Absolut. Drum gibt es dauernd extremst tendenziöse Pamphlete in den Abstimmungsbüchlein zu den Vorlagen, und drum kleistern Finanzkräftige Institute wie AvenirSuisse, EconomySuisse etc. mit Millionenschweren Propagandakampagnen alle Zeitungen mit Inseraten und alle Plaktwände im Vorfeld wichtiger Abstimmungen zu, und deshalb akzeptiert dann das Stimmvieh, das nicht mal auch nur einen Blick auf die effektiven Gesetzestexte wirft, sondern blindling ja und amen zu den Empfehlungen von BR und Parlament sagen, wenn sie nicht einfach ungeprüft das stimmen, was ihnen ihre Lieblingspartei vorschreibt – äh empfielt – ankreuzen.
            Somit alles bestens. Die Möglichkeit zur Zwangsimpfung auch unter Anwendung von Zwangsgewalt wurde bereits 2013 abgesegnet (EPG), dem NDB wurden dank Ja zum NDG totalitäre Überwachungs-Befugnisse vom Stimmvieh erteilt, die nicht mal die NSA dank Patriot Act und NDAA hat, und mit dem neuen Energiegesetz wurde das technokratische Desaster auch dank Stimmvieh gesetzlich ratifiziert…. Die Technokraten und Internationalsozialisten freuts natürlich. Global Governance lebe hoch. Und die verbrecherischen Grosskonzerne wie Nestle, Glencore/Xstrata etc. frohlocken ebenfalls.
            Echt jetz, gehen sie mal über die Bücher…

    2. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

      Um es mit einfachen Worten, bildlich, zu erklären, damit das auch jeder versteht:
      1) Im 2. Weltkrieg wurden sämtliche Zahlungsströme, Devisengeschäfte, der Achsenmächte durch die Alliierten kontrolliert bzw. untersagt. Nazi-Deutschland konnte seine wohl zugegebenermaßen großen Goldreserven – eines der traurigsten Kapitel des 2WK – nicht selbst auf der internationalen Bühne in Devisen wandeln. Wie die Volkerkommission festhält, wurden 4/5 der Goldreserven über die „Raubgoldintermediäre“ am Paradeplatz, Zürich, Schweiz, abgewickelt. Unschwer zu erkennen, dass dabei auch Einiges an Kommissionen und Steuern zu erzielen war. Quelle: s. Abschlussbericht Volker-Kommission.
      2) 50 Jahre lang versuchten – netterweise als Hinterbliebene des Holocaust bezeichnet – tausende Nachfahren von anGrenzen Richtung Osten ausgewiesenen in KZs Umgekommenen an die Konten zu gelangen. „Nix da, wir geben keine Auskunft“ hieß es seitens „Raubgoldintermediäre“. Bis im Jahre 1996 ein heutiger Nationalheld der Schweiz, ein gewisser Herr Christoph Meili, als externer Wachmann angestellt, im UBS-Schreddrraum am Paradeplatz, Zürich, Schweiz, ein paar neben dem Schredder liegende Bücher mitnahm und sie dem Jüdischen Verein übergab. Daraufhin wurde er von der Kantonspolizei wegen Diebstahl vorübergehend verhaftet.
      Wie sich in einem Prozess vor US-Gericht am US-Supreme Court unter dem Gerichtsvorsitzendem Dr. Eduard Coreman gegen die UBS herausstellte, waren die Nachrichtenlosen Judenkonten nicht die einzigen. Es wurden über 52.000 „Nachrichtenlose Judenkonten“ gefunden „siehe Bergier-Bericht“. Wobei zu erwähnen ist, dass nur nach jüdischen Namen gesucht wurde.
      Die UBS einigte sich netterweise außergerichtlich beim US-Supreme Court über die Zahlung von 1.450.000.000 USD an Hinterbliebene des Holocaust und die Angelegenheit wurde freigegeben, damit Gras über sie wachsen kann.
      Trotz der netten Einmischung des damaligen Bundesrates Favio Cotti, der allen ernstes behauptete das Schreddern bzw. die Vernichtung von Konten stelle in der Schweiz eine strafbare Handlung dar wurde kein einziger Verantwortlicher zur Verantwortung gezogen (nette Damen und Herren vom Paradeplatz, Zürich, Schweiz, von Dr. Eduard Coreman auch als Bankers of Adolf bezeichnet, Quelle: Interview mit Dr. Eduard Coreman nach 23 Uhr Sendezeit am SF-D.ÄR.S). Stattdessen berichteten „renommierte“ Zeitungen wie die NZZ gerne über die „Nestbeschmutzer“ Christoph Meili und Ed Fagan, der Anwalt, der die Klage am US-Supreme Court einreichte, die sich mit hier beschriebenen Aktion „nur“ persönlich bereichern wollten. Auf eine Wertung bezüglich Taten und Handlungen netter Damen und Herren vom Paradeplatz, Zürich, Schweiz, verzichteten „renommierte“ Zeitungen wie die NZZ gerne, jedoch nicht über die Nestbeschmutzer.
      Die außergerichtliche Einigung der UBS beinhaltete auch eine Anpassung der Schweizerischen Schulbücher. Worin die Rolle der Schweiz im 2WK in ein Licht rücken sollte, die den tatsächlich geschehenen Gegebenheiten entsprach. Wie etwa die Absetzung ins Ungewisse sämtlich jüdischer Direktoren Schweizerischer Unternehmen, die in Nazideutschland tätig waren. Ein kleiner Gefälligkeitsdienst an mit kollaborierende Freunde. Leider warten heute noch weite Teile der Schweiz auf die neuen Schulbücher.
      3) Im Jahre 2020 ging erneut ein kleiner, eintätiger Aufschrei durch die Schweizer Medien. Nazi-Auswanderer nach Südamerika um die Jahre 1945 erhielten noch Jahrelang ihre Renten in Argentinien, Brasilien und weiteren von Raubgoldmediatoren ausgehändigt, von Konten aus, die von Adolfs Handlanger speziell für die Frührenter der Rattenlinien (Fluchtrouten führender Vertreter des NS-Regimes) eingerichtet wurden. Momentan ist man im Schweizer Politik-, Regierungs- und Raubgoldmediatorenfilz mit der stillschweigenden Schadensbegrenzung beschäftigt: Man sucht und sucht und will nix finden.

      1. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

        @IBI: Naja, nichts was man nicht im Internet nachlesen kann. Es geht mir nicht darum das schöne Land schlecht zu machen. Es geht mir einzig darum, wie man in der Schweiz Gesetze auslegen kann und „Systemrelevante“ Personen auch noch als nette Spender für die Menschheit darstellt und ihnen sogar noch einen Karrieresprung verhilft. Ergo: Wundert es mich persönlich nicht, dass die UBS seit 1996 fast jährlich sich mit Portokassengelder vor irgend einem Gericht weltweit freikaufen muss: Die gleichen netten Damen und Herren wie eh und jeh arbeiten dort.

        1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

          Natürlich kann man es nachlesen – aber es wird selten erwähnt, und auch selten danach gesucht, und angesichts des Verlaufs dieses Kommentarstrangs fanden wir doch, dass ein Dankeschön für diese ihrerseits angemerkten Insights hier angebracht seien, oder meinen sie nicht auch? 🙂
          Uns freut es jedenfalls immer wieder, wenn jemandem bewusst, ist wie in dem ach so neutralen, ach so demokratischen Scheinrechtsstaat einige hald doch einiges gleicher als die gleichen sind…
          Harry J. Heutschi lässt grüssen.
          https://www.youtube.com/watch?v=z0ni4ZjkuLA
          Beste Grüsse
          ihr IBI

        2. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

          Danke. Es freut mich außerordentlich, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich fernab der Mainstream-Medien für die Information für Menschen einsetzen, die nicht blauäugig alles glauben, was die 0815-Medien aus rechtlichen Gründen stets mit blumigen Worten publizieren und sei es über welche sie publizieren diese noch schlimmer als die schlimmsten Scheusale, die die Welt je gesehen hat, sind, da sie mit denen kooperiert haben und mit denen kooperieren, über welche wir dann (vielleicht) eines Tages auch was zum Lesen bekommen.
          Im Weiteren könnte ich Ihnen noch viel über Geschäfte mit Pieter Botha, Abacha, Noriega, Menem und weiteren berichten, die in der weltoffenen und humanen Schweiz ein Bankkonto inne hatten. Was die aufgedeckte Spitze des Eisbergs darstellt. Und von Menschen, die in diesem Land ihre jahrelang abbezahlten Hypotheken wieder an die Banken abgeben können und in eine 1-Zimmer-Wohnung ziehen können. Besonders um die Jahre um 2001, 2003, 2008 und 2020.
          Von für Internet- und Telefonbetrügern geldwaschende, netten Staatstelefongesellschaft und über nette staatliche Concentracion Camps, in welche jedes Jahr tausende Menschen bzw. Kleinanleger, die alles verloren haben, gegen ihren Willen und mit eingeschränkten Rechten Zwangsurlaub machen, bezahlt durch diverse Abteilungen der staatlichen Krankenkasse und Menschen, die entweder die Wahl haben auf der Straße zu leben oder „freiwillig“ einen Blanko-Antrag auf Invalidität zu stellen, da ihnen sonst die Almosen abgestellt wird, was dann der Steuerzahler gerne bezahlt.
          Ich habe es schon mehrmals geschrieben: Die Wiedereinführung der Guillotine wäre das einzig Richtige.

    1. Asoluter Blödsinn! Nennen Sie hier auch nur einen Grund, warum „Auslandskonten plus Überweisungen aus dem Ausland eingestellt werden sollen!“ Gerade in Notzeiten ist es von allergrößtem Vorteil, wenn ausländisches Geld in einen notleidenden Finanz- und Wirtschaftskreislauf hinein gepumpt wird. Ihr Kommentar zielt wohl eher darauf ab, die hier lebenden Zugewanderten zu verunsichern, aus welchen geistigen Gründen auch immer. An dieser Stelle möchte ich allen Lesern Nachrichten und Infos der WELTWOCHE (NZZ) aus der Schweiz empfehlen. So z.B. aktuell youtube.com/watsch?v=2n8k-MjKRc

  6. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

    Das wird die Eingeborenen ziemlich kalt lassen. Alles nimmt seinen Lauf wie gehabt. Die meisten hatten schon vorher Ausgangsperre aus der Hängematte. Und trotz Hängematte, pardon, Ausgangssperre watscheln hier die Eingeborenen zur nächsten Despensa um sich mit dem Nötigsten einzudecken: Streichhölzer und BilligPolarBier. Hühner, um die 14 Kinder mit täglich zwei Eiern zu ernähren – diejenigen von Papa sind schon etwas podrido, Flüßigernährung der Eltern, Alimentation der Hunde mit halbverbrannten Windeln und den Hühner durch Hühnerabfallfleisch: Ja, man weiß sich zu helfen hierzulande. Hat man schon immer gewusst gekonnt.

  7. Die angeblichen Mediziner in Paraguay, die den Praesidenten beraten haben keine eigenen Erkenntnisse und schauen nur nach Westeuropa. Dort koennen die Schlafschafe bis zum 20 April eingesperrt werden. Mit Beginn des Ramadan traut sich dort keine Politik Marionette auch nur den Anschein zu erwecken er wuerde die nächtlichen feiern der Goldstuecke beeinträchtigen wollen.

    1. Das denke ich auch, die „Mediziner“ vom Gesundheitsministerium oder wer auch immer den Präsidenten beratet, dürften ihren Abschluss dank Beziehungen bekommen oder gekauft haben. Die haben keinen Schimmer was zu machen ist, die gucken einfach den Worst Case in Europa, obwohl das überhaupt nicht vergleichbar ist. Wenn sie nur ein klein bisschen Weitblick hätten, könnte man im Internet mal nachforschen, wo internationale Topärzte diese Maßnahmen aufs Schärfste kritisieren.
      Aber vielleicht finden die Paraguayer ja das gut, in Deutschland sollen ja angeblich 95 % die Maßnahmen begrüßt haben – aber was ich in meinem Bekanntenkreis so höre, wächst der Unmut. Ich gehe mal stark von aus, das nach dem 19.April die Maßnahmen zumindest gelockert werden – heute hat die Scheiß EU-Kommission schon mal Empfehlungen für die schrittweisen Lockerung vorgelegt – und Berlin wird das garantiert ganz artig befolgen – und dann kommen natürlich die Corona-Bonds – Hallelujah.

      1. @ Philipp…………Du bist doch jetzt in Deutschland, wenn ich mich richtig erinnere. Und vorher warst Du in PY und hast dort in einem staatlichen Dienst gearbeitet. In dieser Zeit waren deine Kommentare ganz gut, dachte ich zumindest während dieser Zeit. Wenn Du aber hier genauso wenig den Durchblick hattest, wie Du ihn jetzt in Deutschland hast, ja, dann bin ich einigen verlogenen Kommentaren aufgesetzt. Zu blauäugig halt. Du kritisierst sogar schon die EU Politik. ich weiss jetzt nicht mehr was Du studiert hattest ? Journalismus, Politologie, Germanistik ???……………..jetzt bleib mal locker, komm erst mal in Deutschland an, such dir ne manierliche Arbeit und dann schaust Du so langsam mal über den Tellerrand hinaus. Wenn man sich in einer gewissen Bevölkerungsschicht bewegt, dann machen alle Bekannten natürlich die gleichen Erfahrungen. Arbeite dich hoch, so das Du wie die 95% anderer Einwohner die Massnahmen zwar nicht begrüsst, sie aber für zwingend notwendig ansiehst. Ich wünsch dir Glück auf diesem Weg.

        1. Herr Lätsche, Sie müssen ja nicht meiner Meinung sein, aber aus meinen Kommentar Rückschlüsse auf meine berufliche Situation zu ziehen, da wäre ich ganz vorsichtig. Ihre aufgezählten Studienfächer sind schonmal ganz falsch. Im Übrigen ist ihre Anmerkung „Hocharbeiten und zu den 95 % anpassen“ ganz im Sinne unserer Politiker: Geh arbeiten, zahl Steuern und halt das Maul.

          1. Philipp, das war ja nur ein gutgemeinter Ratschlag. Also nicht gleich laut werden. Du sollst natürlich nicht im Sinne unserer Politiker handeln. Zahl weiterhin keine Steuern und geniesse dein Leben. Nette Grüsse aus Py

      2. „Das denke ich auch, die „Mediziner“ vom Gesundheitsministerium oder wer auch immer den Präsidenten beratet, dürften ihren Abschluss dank Beziehungen bekommen oder gekauft haben.“
        Dann schauen Sie sich bitte mal die Vita unseres Gesundheitsministers an, ehe Sie hier so einen unqualifizierten Mist verbreiten!

      3. att:@Philipp..

        Ich frage mich nur warum jemand wie Sie in der Sch..EU lebt. Als Alternative könnte ich Ihnen Bora Bora, Samoa oder die Cook-Inseln empfehlen.
        In Deutschland haben keinesfalls 95% die getroffenen Maßnahmen begrüßt. Aber 100% haben sie akzeptiert und respektiert weil es keine andere Alternative gab. Erst im Nachhinein ist man schlauer (ist menschlich) und würde bei der nächsten Krise bestimmte Maßnahmen anders treffen.
        Deutschland muss nicht (…) ganz artig…“ etwas befolgen. Es gibt Regeln innerhalb der EU-Verträge bzw. der Mitgliedstaaten an die muss man sich halten oder man muss den Exit üben. Allerdings gibt es immer wieder Personen die damit Schwierigkeiten haben.
        Sie empfehlen also um einen “ Weltblick“ zu bekommen sollte man sich in Zeiten der Corona Krise im Internet bei “ Topärzten“ orientieren. Wenn Sie das wirklich Ernst meinen und dann damit fertig sind, steht die nächste Corona Krise schon wieder vor der Türe. Ich persönlich würde an Stelle der “ Topärzte “ lieber erfahrene Virologen empfehlen. Die waren es auch die in Südkorea schnell die Eindämmung geschafft haben. Bis heute hat noch kein verantwortungsbewusster Virologe die getroffenen Maßnahmen “ aufs Schärfste “ kritisiert. Es wurden lediglich je nach Situation und Land weitere Empfehlungen ausgesprochen. Viren machen grundsätzlich was sie wollen und nicht was Ärzte oder Politiker wollen!!! Viele Ihrer sogenannten “ Topärzte“ gelten heute als Helfer von Verschwörungstheoretikern.
        Sollten die erwähnten Corona-Bonds kommen ist es eine „Friedens-Verhaltensentscheidung“, die ich persönlich nicht teile, und keine Sachentscheidung. Wir werden ja in den nächsten Tagen sehen wie entschieden wird.

  8. COVID-19-REZESSION: So schwer wird unsere (DE) Wirtschaft von der Corona-Krise getroffen https://www.youtube.com/watch?v=Uu6GyRh2z3s
    Das gute alte „Anschreiben“ wird sich wohl bald wieder blicken lassen und allewege etablieren – in dem Schreibheft vermerkt auf gut Glauben.
    Oekonomen meinen zumeist dass wenn eine Wirtschaft erst 77% ihres BIP verschuldet ist so bremst das ab der magischen Zahl die Wirtschaft denn dann geht doch ein guter Teil des verdienten Thalers nur fuer die Schuldentilgung. England z.B. hatte erst 2006 seine Schulden an die Amerikaner und Kanadier abbezahlt die es damals aufnehmen musste fuer den Ersten und Zweiten Weltkrieg – das Ausbluten ging ueber lange Zeit. Deutschland glaube ich zahlte 2012 seinen letzten Heller der Kriegsschulden ab. Das gemelk war also fuer alles seiten gross.
    Die Zahl 7 ist in der Tat die Zahl der Vollkommenheit, denn es gibt nur 7 Tage in der Woche wo der 8. Tag schon im Jehnseits ist.
    Haelt der Lock Down laenger an so muss der Praesident alle Lebensmittelexporte ins Ausland stoppen. Er muss der Lebensmittelproduktion den Vorrang geben indem er diese von Militaer besetzen laesst und diese am laufen halten. Alle Reis-, Weizen-, Maiz-, Soja-, etc Produzenten duerfen nichts mehr ins Ausland verkaufen sondern diese Lebenmittel werden nur fuer Paraguay reserviert. Mehlmuehlen werden militaerisch besetzt damit diese weiterlaufen. Solche Leute wie Molinos Hildebrandt und die Mennoniten Ostparaguays werden in Ruhe gelassen damit diese weiterarbeiten koennen. Preise werden von der Regierung so eingestellt dass diese die Unkosten decken + 10% Marge des Produzenten. Landbesetzungen gibts nicht mehr und Staatslaendereien werden verpachtet und nicht verkauft – an den Produzenten der wirklich was darauf tut, also vorrangig am Mennoniten und Auslaender. Viehzuchts- und Milchbetriebe sind „kriegswichtig“ da 14 Millionen Rinder des Landes die Bevoelkerung gut am Leben halten koennte sowie alle Milch wird zu Pulvermilch verarbeitet. Nur mit Pulvermilch koennte man so leidlich am Leben bleiben da Milch kein Getraenk ist sondern ein Lebensmittel, also eine Speise. Alle Milchbetriebe werden gezwungen zu funktionieren, sowie vor allem Molkereien, Kaesereien und Pulvermilchfabriken sowie vor allem Schlachthoefe.
    Damit haette das Volk innerhalb Paraguays genug Mehl zum Brotbacken, genug Fleisch und genug Milchprodukte zum ueberleben.
    Wichtige Reparaturbetriebe fuer diese 3 Sektoren (Fleisch, Landwirtschaft, Milch) muessen funktionieren mit staatlicher Preiskontrolle.
    Kommunikationsdienstleister wie vor allem Internet und Mobiltelefonie werden ausgebaut, muessen funktionieren und das Festnetz ganz abgeschafft.
    Klar muss die Stromwirtschaft funktionieren und ANDE sowie die Kraftwerke werden vom Militaer gemanaged damit da nicht auf einmal Leute viel verdienen wollen oder die Dinger lahmlegen (sofort ueber den Staudamm ins Wasser werfen diese Leute – hinter der Turbine bitteschoen).
    Das war mal das Erfolgsrezept Suedkoreas – die stellten alles unter Kriegswirtschaft und Militaer (die nicht korrupt waren) und bauten so dass zerstoerte Land auf (heute wird ja das Land von gigantischen Konglomeraten gefuehrt wie Samsung).
    Es darf keine Lebensmittelexporte Paraguays mehr ins Ausland geben. Nur eben, man kann ja nicht mal das Fleisch in den Frigorificos selber kuehlen da man keine dieser Maschinen in Paraguay baut, etc, etc, et cetera. Schnaps und Wein, sowie Mercedes Benz und BMW kann man ja entbehren, aber nicht die Itaipu Turbinen Made in Germany, oder die Dell PC’s Made in USA oder die Samsung Handy’s Made in China/Korea/Vietnam, etc.
    Dauert dieses noch lange, so werden diese wirtschaftlichen Maassnahmen notwendig.
    Die Staatsverschuldung wird weltweit dramatisch steigen und damit auch die Steuerlast.

    1. Fonsi Bobo und die 40 Streichhölzer

      Die meisten Eyermännchen und -frauen wissen auch, dass sie mit einem Titulo (Grundbucheintrag) steuern und Müllgebühren zahlen müssten. Nun, als Nachfahre von Indianern und netten Europäern aus Sizilien und dem Baskenland macht man einfach keinen Titulo: Kaufvertrag und eventueller Titulo des Vorbesitzers in der Kralle genügt auch: Somit darf man hierzulande keine Steuern bezahlen und auch keine Müllabfuhrgebühr. Ist ja auch logisch man! Schlecht ist natürlich der Aufwand an Streichhölzern, Billigpolarbier und einzig Swudi Iglesias CDs im 100-er Pack, der mit der Anschaffung des 7 Millionen Watt P.M.P.O. Ghettoblaster etliche Sippschaften in finanzielle Engpässe treibt.
      Somit können die Steuern noch ins unendliche schnellen – die loco Europäos werden das natürlich schon zahlen, aber ein Eingeborener wird Steuererhöhung ziemlich kalt lassen. Ein wenig mit dem Zweidollarschein vor der Polizei wedeln und die Sache ist für die Eingeborenen geritzt. Schon wieder eine Win-Win-Situation für alle Eingeborenen im Lande der unendlich Bescheuertheit. Sogar der Onkologe ist grati, demnach billiger als Streichhölzer und BilligPolarBier zusammen.

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