Transvestit als Serieneinbrecher verhaftet

Asunción: Ein Transvestit, der als Serieneinbrecher sein Unwesen im historischen Zentrum von Asunción trieb, konnte endlich verhaftet werden, weil er auf den Bildern einer Überwachungskamera beim letzten Coup vollständig identifiziert wurde.

Bei dem Verhafteten handelt es sich um Juan de la Cruz Giménez Oviedo (40), besser bekannt als Mía. Diese Person hat bereits drei Einträge im Strafregister wegen verschärften Raubes, laut Aussage der Polizeibeamten.

Nach Angaben der Ermittler sei Mia für eine Reihe von Raubüberfällen verantwortlich, die im Mikrozentrum der Hauptstadt aufgetreten waren. Der Verdächtige hatte eine Reihe von Kontakten, die ihn über den Aufenthaltsort der Wohnungen informierten, deren Eigentümer auf Reisen waren, oder über die Zeit, in der sie nicht zu Hause sind. In einigen Fällen läutet er einfach an der Hausklingel und wenn niemand darauf reagiert habe, sei dies ein Zeichen dafür, dass die Eigentümer nicht zu Hause waren und Mia begann in das Anwesen einzubrechen, so die Polizei weiter.

Einmal in den Wohnungen oder Häusern eingedrungen suchte sich Mia die teuersten und am einfachsten zu abtransportierenden Geräte aus, mit denen er schnell wieder das Weite suchte. In den frühen Morgenstunden des 15. Januar brach Mía, die sich anscheinend auf einen ihrer Informanten verlassen hatte, in das Haus von Gloria Elena Cárdenas Lezcano ein.

Zum Unglück des Transvestiten hatte das Anwesen Überwachungskameras, die alle Bewegungen selbst im Haus filmten. Dank dessen haben die Ermittler auf die Bilder der Kameras zurückgegriffen und Mia deutlich identifiziert, wie sie alle gestohlenen Gegenstände mitnahm.

Die Bilder zeigten auch, dass Mia mit all den entwendeten Sachen leise aus dem Grundstück entkommen war, ohne dass ein Nachbar etwas bemerkte. Dies beweist, dass in der Nacht und am frühen Morgen auf den Straßen des Zentrums von Asunción fast keine Polizei anwesend ist, weil diese Kriminellen gewohnt sind, ungestraft solche Verbrechen zu verüben, erklärten andere Quellen.

Wochenblatt / ABC Color

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8 Kommentare zu “Transvestit als Serieneinbrecher verhaftet

  1. Geht es in dem Artikel um einen Delinquenten? Wenn ja, was spielt dann die sexuelle Orientierung für eine Rolle? Hätte es ein anderer Artikel über SerienverbrecherInnen ohne „Transvestit“ auch in das Deutsche Wochenblatt geschafft? Wohl eher nicht. So werden Vorurteile und Hass geschürt. Der Kommentar von Asgard 980 zeigt das deutlich.

    1. GröFaZ (größter Feldherr aller Zeiten)

      Richtig. So hat es vor etwas über 90 Jahren auch angefangen. Indem ein abscheuliches Regime gewisse Menschen als abartig, böse und an allem Schuld seien (verlorener 1. Weltkrieg) schon den Kleinkindern beibrachte.
      Richtig. Dieser Mann oder Frau (glaub geht unter Mann) ist ein Krimineller, ansonsten müssten alle Transen gleich behandelt werden und in den News erscheinen. Offenbar schaffen sie es nur, wenn sie auch noch kriminell sind.
      Richtig. Ich bin kein Sympathisant von Schwulen und Lesben. Gehen mir auf den Keks. Doch das ist kein Grund gegen sie zu hetzen oder sie zu diskriminieren. Und wie eingangs erwähnt, darf man nicht gegen sie hetzten. Weil es im 3. Reich auch so begonnen hat.

  2. Es war schon richtig so wenn H***** die T**** und H**** ins ** steckte – zusammen mit den J***** Z*****.
    Die Sache ist die dass die T***** sich heute als „Heil’ge“ verkaufen wollen an die Medienlandschaft die eine „gesundere“ Familienstruktur aufweisen als die normalen Heterosexuellen die audimaessig 4mal verheiratet und geschieden sind (im Sinne von Gerhard Schroeder der einen Audi fuhr weil die Marke 4 Ringe hat und er 4mal geschieden war). Das traute gut funktionieren Heim will die LGBTIQ Bewegung ja rueberbringen denen man gerne seine Kinder zur Adoption ueberlaesst.
    So duerfte das traute „Eheleben“ homosexueller aussehen: Two gay couple fighting https://www.youtube.com/watch?v=ruGAq37nx-U
    Die asuncioner Homoszene ist allerdings noch graphischer mit ihrem Flaschengeklirr und Eifersuchtsgeschrei um Mitternacht beim Strassenstrich.
    Es scheint aber als ob systematisch Videos ueber die negativen Seiter der LGBTIQ Bewegung geloescht oder zensiert werden denn viele sind nicht zu finden und die die mal raufgeladen waren sind verschwunden.
    Wenn Erwachsene mit der Homokultur konfrontiert werden so tangiert das denen nicht sonderlich aber wenn unerwachsene Kinder damit konfrontiert werden so wird das in ihrem unetwickelten Geist tief eingebrannt und diese sehen es dann nicht als schlimm oder schlecht an.
    Eben die Sodomiten bei Lot, es steht da nirgends geschrieben dass die ungluecklich waeren oder oekonomisch schlecht dran – nur lebten sie gegen den Willen Gottes. Das zeigt klar dass die Lebensqualitaet bei einer weiten Verbreitung der LGBTIQ nicht unbedingt zwingend sinkt – man verliert dann nicht so und soviel Rinder und Kapital weil man homosexuell ist. Sondern der Mensch scheint sich durchaus sehr an die neuen Umstaende gewoehnen zu koennen. Wer dann pragmatisch oder utilitaristisch denkt, wie die Mennoniten, der sagt am Anfang der Entwicklungen noch „Nein, Poese, Poese“, aber so schnell er sich dran gewoehnt hat so schnell schluckt er auch freiwillig die Kroete – zumal das Rindviech dadurch nicht merklich drunter leidet. So lief es bei den Mennoniten auch mit der Korruption – heute haben sie das geschluckt und sehen nichts Schlechtes mehr dran. Eben, die Kroete als unreines Tier in der Bibel weil sie eben Bisexuell ist (die Kroete ist Homo- wie Heterosexuell) und als Kaltbluetler den sanften Temperaturanstieg des Sozialgefueges nicht merkt. Die Kroete merkt nur wenn es einen abrupten Temperaturanstieg gibt, wie z.B. eiskaltes Wasser und bruehendes Wasser. Genau so soll der Christ nicht sein und ist unrein wenn er so ist und hat damit das Himmelreich verwirkt.
    Ansonsten ging es den Sodomiten nicht sonderlich schlecht, nur Lot und Abraham und Gott litten an dem boesen Wesen der Sodomiter und Gomorrhoer.

    1. Kuno Gansz von Otzberg. Sprachlos las ich deinen Post hier. Schon dein erster Satz ist unglaublich. Über den Rest deines Kommentars will ich nichts schreiben, da ich ihn gar nicht verstehe. Die deutsche Sprache ist halt eine schwere Sprache.

      Sehr geehrte Redaktion. Im Sinne Ihrer sich selbst auferlegten Regeln, bitte ich Sie solche Kommentare nicht zu akzeptieren, resp. freizuschalten. Herzlichen Dank.

    2. Ich nehme meine Aussage zurück, dass Kuno ab und zu einen anständigen Artikel zu Wege bringt und möchte mich hier nicht in der Wortwahl vergreifen indem ich ihm an den Kopf werfe, was ich von ihm halte.

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