Tresordiebe während der Quarantäne unterwegs

San Estanislao: Eine Gruppe von Verbrechern nutzte die Quarantäne aus. Die Täter brachen die Tür einer Filiale der Telefongesellschaft Personal auf, die sich auf der Straße Coronel Zoilo Gonzalez / Gaspar Rodriguez de Francia im Stadtzentrum von San Estanislao befindet und stahlen den Tresor.

Die Kriminellen nahmen den Tresor mit, der die Summe von 92 Millionen Guaranies in bar, 25 Simkarten und Karten zum Aufladen von Guthaben im Wert von 614.000 Gs. enthielt.

Nach Angaben der örtlichen Polizei fand der Überfall zwischen Samstagabend und gestern Morgen statt, da die Beamten erst davon erfuhren, nachdem einer der Angestellten des Geschäfts, der als Sergio Cruz Franco Velázquez (30 Jahre alt) identifiziert wurde, den Überfall gewarnt anzeigte.

Angesichts der Tatsache, dass die Räuber den Tresor mitgenommen haben, vermutet die Polizei eine undichte Stelle, denn die Information, dass das Geld nicht in einer Bank deponiert wurde, muss den Tätern bekannt gewesen sein.

Die Ermittler haben nicht viele Daten über den Einbruch, um die Kriminellen aufzuspüren, da das Unternehmen keine Überwachungskameras angebracht hat.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Tresordiebe während der Quarantäne unterwegs

  1. Nein das braucht nicht unbedingt ein Insiderjob gewesen sein. Der Ueberfall in Neuland ja denn offensichtlich wusste man wo der Tresor war und man rueckte vorbereitet an.
    Das Gewicht des Tresors ist heute eines der wenigen Vorteile die dem Safe noch geblieben sind um eben den Abtransport in eine fuer die Verbrecher sichere Zone zu bewerkstelligen um den da in ruhe aufzubrennen.
    Die beste Methode einen Safe zu knacken ist den schwups mitzunehmen in die eigene Werkstaette oder Zuhause wo Plasmabrenner und Sauerstoffbrenner sowie die Flex auf ihn warten. Das ist das was Verbrecher am liebsten tun werden.
    Gehts nicht den mitzunehmen so nimmt man halt nen Plasmaschneider, Sauerstoffbrenner und Flex mit wenn eine Stromquelle vor Ort angezapft werden kann. Chemische Saeure kommt zum Einsatz wenn der Geldschrank einzementiert ist (in einen Sarkophag) oder wenn man einen Tunnel gegraben hat und auf die Mauern der Bank stoesst und in den Tresorraum unterirdisch Zementstrukturen (wie den Unterboden eines Tresorraumes der die aeusserste Verteidigung des Stahltresorraumes ist) aufloesen muss.
    Ansonsten sind stromlose Brenner (Oxigeno und chemische Saeure) die groessten Feinde des Tresors.
    Das US Marine Corps mustert jetzt ihre Abrams Panzer aus weil die nutzlos geworden sind gegen moderne russischen Panzerabwehrraketen. Die Saudis mussten dieses im Jemen schmerzlich merken dass die teuren Panzer nicht mehr ankommen gegen eine relativ billige RPG die jeder Soldat tragen kann. Dasselbe mussten die Israelis merken dass der bis dann unknackbare Merkava massenweise abgeschossen wurde von einfachsten modernen Raketen die von Revoluzzos getragen werden.
    Der Panzer ist wie der Tresor eine passive Verteidigungsmethode wo heute offensichtlich offensive Methoden (Angriff durch Flex, Plasmacutter, Oxigeno-Brenner und Saeure, d.i. RPG Raketen) die passiven Methoden besiegen.
    Die beste Verteidigung des Geldschrankes der Kooperative Neuland waere diese in einen funktionierenden Merkava/Abrams/Leopard Panzer zu verstauen mit ein paar Ordnungsmaenner 24/7 im Panzer und den Panzer in aller Oeffentlichkeit Uhr 9 mitten in der Kirche zu parken wo jederman ihn sieht (oder mitten auf dem Fussballfeld wenn am Nachmittag bei den Sportplaetzen der Fussball losgeht).
    Die Wertsachen in aller Oeffentlichkeit zu verstecken ist heute die beste Verteidigung.

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