Trotz der intensiven Regenfälle hält das hydrologische Defizit an

Asunción: In weiten Teilen des Landes kam es letzte Woche zu intensiven Regenfällen, vor allem am Freitag, die jedoch laut der Meteorologiebehörde noch nicht ausreichen, um die hydrologische Krise zu lindern.

Eduardo Mingo, stellvertretender Direktor der Meteorologiebehörde, erklärte gegenüber dem Radiosender Monumental 1080 AM, dass, obwohl die Regenfälle sehr wichtig gewesen seien, das Defizit auf Landesebene immer noch anhalten würde.

„Im Moment werden unsere Flüsse und Bäche wieder aufgefüllt, aber im Amazonas gibt es noch Bedarf. Es hat geregnet, aber nicht genug, die Regenfälle, die wir haben, sind eher lokaler Natur“, sagte er.

Mingo fügte hinzu, dass sich vor allem der Grundwasserspiegel noch nicht erholt habe. Er sagte voraus, dass es diese Woche trocken sein werde, aber für Ende Oktober seien wieder intensive Regenfälle mit Stürmen vorausgesagt.

Wochenblatt / NPY / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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