Unbekannte Frauenleiche gefunden

Coronel Martinez: Am Ufer des Río Tebicuarymí fanden Angler heute den Leichnam einer Frau mittleren Alters, die anscheinend in einem Sack mit Steinen beschwert wurde. Bisher ist die Identität ungeklärt.

Am heutigen Nachmittag sahen Angler einen schwimmenden Leichnam an dessen Körper mehrere Seile befestigt waren. An wenigstens einer Stelle fand man einen Sack mit Steinen, der sicherlich dafür sorgen sollte, dass der Leichnam nicht an die Wasseroberfläche getrieben wird.

Nun liegt es in den Händen der Staatsanwaltschaft aus Villarrica eine Obduktion durchzuführen und die Identität der Frau zu klären, wodurch auch die mutmaßliche Tötung untersucht werden kann. Gefunden wurde der Leichnam unter der Brücke, die die Distrikte Tebicuary und Coronel Martínez teilt.

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4 Kommentare zu “Unbekannte Frauenleiche gefunden

  1. ja blöd gelaufen, vermutlich die falschen steine genommen, oder säcke mit löcher, die strömung falsch eingeschätzt, ist ja nicht wie hinterm haus wo alles andere auch fackelt weil da kommt ja kein wasser. wäre das nächste mal doch besser anstelle von versenken über abfacklen nachzudenken, weil zwischen dem ganzen jeden tag verbrennenden müll wäre man die sonst jahrhunderte nicht finden. aber naja, habe heute wieder mal gelernt, kloppe 5 paragauyer auf einen haufen und es kommt nur scheisse dabei raus, weil wie gott rief es gibt HIRN, war kein einzelner paraguayer anwesend. fehlanzeige. also weiter hirnpotential-terere und billig-büchsen-wasser saufen, das gibt zumindest irgendeine eindeutige dönung.

    1. @alex, Sperre 100 Deutsche in einen Sack, klopfe auf einen Banditen, schlage wie Du willst, Du triffst immer den Richtigen.

  2. Ja, die besten Steine dafür hat man schon dafür verwendet, um sie dem netten DÖCHler, der ankam, um gleich in den Wald zu rufen, zurück zu schallen: Er hätte halt nicht rufen sollen sondern besser sich den Gegebenheiten, Bräuchen und Kultur angepasst, statt einfach so in den Wald zu rufen, sich mit Kindern, Bier, Ghetto-Blaster unter dem Mango verschanzt und gewartet bis Mil herunter fällt.
    Auch die Säcke sind made in china, sprich paragauische Qualität, nicht vergleichbar mit denjenigen, die man auf Amazonas bestellen kann. Kommen sogar freihaus ohne Löcher geliefert.
    Leider haben wir ja auch Südwind, so dass der abfackelnde Müll ins eigene Haus des Buen Educado zieht und daher nicht abschätzen kann, ob die Strömung nun vom Wind auf- oder abwärts getrieben wird.
    Die Idee mit dem Abfackeln ist nicht mal so schlecht: beim Abfackeln von Totem Hund (Schaufel demasiado caro), Blech, Glas, Sparlampen und Akkus und sonstig Brennbarem fällt der Gestank gar nicht auf.
    Aber, dass kein Paraguay anwesend war, als Gott die Gehirne verteilte, stimmt so nicht, waren alle anwesend, naja, nicht alle, aber diejenigen, die den Landesüblichen IQ von 82 nicht erreichen zumindest, Gott hat nur in die falsche, die Blumenkohl, Kiste gelangt.

  3. Ich denke mal, dass die Staatsanwaltschaft den oder die Täter schnell ermittelt haben wird. Ein Mörder, der in keinem persönlichen Verhältnis zum Opfer stand macht sich diese Mühe nicht. Da musste wohl jemand die Leiche verschwinden lassen, da er sonst schnell im Tatverdacht stehen wird. Zum Glück für das Opfer, das nun doch noch Gerechtigkeit widerfahren wird und mit dem Täter sollte sollte man das gleiche machen, in den Fluss hinterher werfen, auch in Säcken mit Steinen beschwert. Da kann sich die Täterschaft gleich selbst ein Bild darüber machen, was dem Opfer widerfahren ist.

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