Ungewünschte Kastration im Bordell

Pedro Juan Caballero: Es als Arbeitsunfall hinzustellen wäre eine Möglichkeit. Jedoch besuchte das Opfer, ein paraguayischer Mann, vergangene Nacht ein Bordell nahe der Grenze zu Brasilien unter dem Einfluss von Drogen.

In einem Krankenhaus der Stadt wird nun versucht sein bestes Stück zu retten, was jedoch nicht garantiert werden kann. Der Mann stand unter starken Drogen. Bis jetzt ist nicht klar ob diese von ihm freiwillig eingenommen wurden. Die tiefe Schnittwunde scheint kein missglückter Raub zu sein. Eventuell, so mutmaßen Polizisten, handelt es sich um Rache.

Die Zone rund um die Casinos der Stadt ist für ihre hohe Anzahl an Freudenhäusern bekannt, die gerne von Brasilianern im Zeichen der permanenten Völkerverständigung aufgesucht werden.

(Wochenblatt / Hoy)

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