Untersuchung von Impfungen bei Verstorbenen

Asunción: Nachdem das Gesundheitsministerium (MSPBS) über zwei Fälle von Impfungen bei bereits Verstorbenen berichtet hatte, kündigte man an, dass die beiden Fälle untersucht werden, da es sich um einen “Tippfehler“ handeln würde, so berichtete die stellvertretende Gesundheitsministerin Lidia Sosa.

Der Fall wurde über soziale Netzwerke publik. Es handelt sich um zwei Frauen, die nach ihrem Geburtsdatum mehr als 100 Jahre alt sind. Beide sind längst verstorben. Es sind Floria Torres de Jara, geboren im Januar 1921 und Florencia Ramirez de Cáceres mit einer Geburtsurkunde vom Februar 1920.

Nach Angaben der Daten aus dem Obersten Wahlgericht sind beide als verstorben aufgeführt. Laut dem Impfregister sind die Frauen jedoch immunisiert worden. De Jara soll den Impfstoff am 26. März im IPS-Central-Krankenhaus und Cáceres einen Tag zuvor im San Pablo-Hospital erhalten haben.

Wochenblatt / ABC Color / Beitragsbild Archiv

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1 Kommentar zu “Untersuchung von Impfungen bei Verstorbenen

  1. Solch Tippfehler können in jedem Land ausgerüstet mit besten Steintafelrechnern ausgestattet einmal auftreten. Da im Paragauy nicht nur die Steintafelrechnern ganz besonders bestens sind, sondern auch die involvierten Damen und Herren einen Vielleichtabschluss der weltbesten Uni vielleicht bescheinigen können, treten solch Tippfehlerchen halt auch gehäufter auf.

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