Unwetter hinterlässt eine Schneise der Verwüstung

Pilar: Vor allem der Süden des Landes war gestern von heftigen Stürmen getroffen worden. Das Unwetter hinterließ in vielen Regionen eine Schneise der Verwüstung.

Ein starker Sturm verursachte hauptsächlich schwere Schäden im Distrikt Cerrito (Ñeembucú), 120 Kilometer von der Hauptstadt des Departements Pilar entfernt.

Insgesamt waren 35 Häuser vom Klimaphänomen betroffen, zehn davon stürzten nach Angaben des Bürgermeisters Patricio Ayala vollständig ein. Er fügte an, dass der Sturm in den frühen Morgenstunden mit solcher Wucht aufgetreten sei, sodass er überall Schaden angerichtet habe. Das Phänomen war kurzlebig, verursachte jedoch schwerwiegende Schäden an Häusern, Feldern, Gärten und zerstörte mehrere Strommasten des Energieversorgers ANDE.

Ebenso sagte Ayala, dass zum Glück keiner der Bewohner verletzt worden sei. Er habe sich selbst vor Ort ein Bild über die Schäden an den Häusern gemacht.

Das Nationale Notfallsekretariat (SEN) ordnete den Versand eines Lastwagens mit Lebensmitteln, Matratzen und Decken an, um den vom Sturm Betroffenen zu helfen. Zum Glück habe sich das Wetter am gestrigen Nachmittag gebessert, was dazu beitragen werde, dass die Hilfe für die Betroffenen schnell und unkompliziert durchgeführt werden konnte, sagte Ayala.

Wochenblatt / Ultima Hora

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