Vater und Sohn verbrachten Weihnachten einsam im Chaco

Toro Pampa: Ein Mann und sein Sohn hatten keine andere Wahl, als Weihnachten einsam auf dem Streckenabschnitt zwischen 22 Paragros und Toro Pampa, Alto Paraguay, zu verbringen.

Ihr LKW war aufgrund prekärer Straßenverhältnisse stecken geblieben. Die letzten Regenfälle hatten zu der Situation geführt. So mussten der Vater und Sohn Weihnachten im Nirgendwo vom Chaco feiern während sie auf ihre Rettung warteten.

Gestern kamen ihnen dann am Abend Beamte aus der 22. Polizeistation in Paragros zu Hilfe. Sie versorgten die Gestrandeten mit Essen und Getränken und nahmen sie auf das Polizeirevier mit. Der LKW steckt immer noch im Schlamm fest, etwa 10 Kilometer von der Polizeiwache entfernt befindet sich die Unglücksstelle.

Gregorio Vargas hat den Beitrag in der Facebook Gruppe Toro Pampa Pantanal Alto geteilt. In seiner Veröffentlichung kommentierte er, dass er und sein Sohn drei Tage auf Hilfe gewartet haben bis sie endlich wieder in der Zivilisation angekommen seien.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Vater und Sohn verbrachten Weihnachten einsam im Chaco

  1. Ich denke mal, dass die zwei, also der Vater und der Sohn diese Strecke kennen?
    Und wüssten, dass diese Strasse bei Regen unpassierbar für LKW ist.
    Wenn es so ist, dann kann ich nur sagen, selber Schuld!
    Guter Rutsch ins neue Jahr.

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