Veranstalter bezeichnet Megadeth Sänger Mustaine als H****sohn

Unter Drogen stehende und alkoholisierte “Fans“ sorgten für einen verfrühten Megadeth Konzertabbruch am vergangenen Samstag. Während die US-Band Angst hatte sieht der Veranstalter woanders das Problem.

Der Veranstalter Nico Garzia dementierte die Version des Sängers Dave Mustaine. Dieser entschied das Konzert nach 55 Minuten Spielzeit abzubrechen Garzia sieht das als falsch an. Garzia erklärte, dass sich die Band von der Bühne zurückzog als laut Line up noch fünf Songs fehlten. Laut Vertrag sollte Megadeth mindestens 1 Stunde und 20 Minuten spielen.

“Welch falscher Typ (Dave Mustaine), was hätte ihn gekostet 10 Minuten zu warten bis sich alle beruhigen um dann auf die Bühne zurückzukehren? Ein ganz schöner Hurensohn der Typ!“, sagte Garzia bei einem Interview mit Álvaro Mora.

Mustaine hatte seine Enttäuschung zum Ausdruck gebracht, wie Metallbarrikaden mit feinen Bändern zusammengehalten wurden und das Bier in Glasflaschen über den Tresen ging. Garcia erklärte, die Zäune hätten auch schon Metallica Fans in Zaum gehalten und Bier in Glasflaschen wurde nicht auf dem Konzert verkauft.

“Es stimmt nicht, dass es keine Sicherheit gab. Das Publikum attackierte die Security als die nicht darauf vorbereitet war. Es waren 80 Sicherheitsleute für 3000 Fans“, schloss Garzia ab.

Quelle: Última Hora

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8 Kommentare zu “Veranstalter bezeichnet Megadeth Sänger Mustaine als H****sohn

  1. Wer ueber so einen Wortschatz verfügt, den kann man nicht ernst nehmen. Die Kuenstler haben ein gutes Recht drauf, ihren Unmut zu aeussern wegen Sicherheitsbedenken. Anstatt Einsicht zu zeigen und eine Besserung zu geloben, kommt eine niveaulose Beleidigung.

    Megadeth wird das herzlich egal sein, wenn da so ein kleiner Furz-Veranstalter die Schuld von sich weist. In Zukunft wird dann ein Bogen um das Land gemacht. Am Ende leiden nur die Metal-Fans darunter.

    Boykottiert diesen Veranstalter!

  2. Ich kenne zwar die genauen Umstände nicht, jedoch kenne ich die Paraguayer und denke, dass die Schuld eher mein Veranstalter liegt, wenn Fans über die Absperrung klettern können und zuwenig Sicherkeitspersonal da war. Hier haben halt fast keine Leute einen Dunst von dem, was sie beruflich machen, dies kann man überall beobachten! Viele Male, an denen mein Nachbar in den Jockeyclub geht um ein Konzert zu besuchen, geht was schief, und da fährt man weit und zahlt ordentlich für einen Auftritt!

  3. man kann auch ganz gut ohne diese sogenannte „musik“ leben. ich hoffe nur das überhaupt diese genre musik von hier fernbleibt. macht die leute nur dumm und was noch schlimmer ist, agressiv…..

      1. fussball brauch ich auch nicht wirklich, insbesondere in der heutigen zeit. ich war in meinem ganzen leben nur ein mal an einem spiel und das hat mir dann auch gereicht. fanatiker sind für mich ein gräuel…..

  4. Was will man erwarten,bei der Musik.Da herscht ein anderer rauher Ton.
    Vom einen Veranstalter kann etwas mehr Benehmen erwarten.Bei einigen wie Ihn ist halt Hopfen und Malz verloren.

  5. macht die leute nur dumm und was noch schlimmer ist, agressiv…..

    Wer ist „man“? Vielleicht können Sie ohne diese Musik leben, das mag sein. Megadeath, diese langhaarigen Hippies, haben jedenfalls mehr auf dem Konto als mancher Akkordeon-Hudigäggeler. Könnte wohl an den 1-2 Fans liegen, die ihre Musik kaufen. Jedenfalls bin ich lieber dumm und aggressiv als intelligent und lieb, wie man es wohl wird mit Lampenfüll-Musikantenstadel.

  6. „haben jedenfalls mehr auf dem Konto als mancher Akkordeon-Hudigäggeler.“

    sehr interessante aussage von ihnen. beurteilen sie die musik nach dem kontostand derjenigen musiker? na ja, jedem seinen eigenen musikgeschmack, hauptsache ich werde vor solchen schrott verschont…..

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