Verbindungen von Lugo zur Bewegung Patria Libre für die Gründung der EPP entdeckt?

Asunción: Der Senator und ehemalige paraguayische Präsident Fernado Lugo ist einer der Politiker, die mit den Führern der Bewegung Patria Libre verwandt zu sein scheinen, aus denen später der bewaffnete Flügel dieser Gruppe hervorging, der sich EPP nannte.

Es werden noch weitere Personen, wie der Senator Hugo Richer, Vorsitzender der Partei Democratico Progesista (PDP), Rafaelo Filizzola, Vorsitzender von der Partei für sozialistische Bewegung (P-MAS) und andere politische Referenzen, wie Camilo Soares aus der Bewegung Patria Libre in Verbindung gebracht, die später den bewaffneten Flügel dieser Gruppe, der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP, gründeten.

Nach einer von der paraguayischen Zeitung Hoy veröffentlichten Untersuchung wäre die Idee zur Bildung dieser kriminellen Gruppe auf einer Tagung in Sao Paulo, Brasilien, entstanden, einer Veranstaltung, bei der linksgerichtete lateinamerikanische Parteien und Gruppen zusammenkamen, die von der Arbeiterpartei (PT) gegründet wurden. Ziel sei es gewesen, über die internationale politische Szene der Mitgliedsländer Lateinamerikas und der Karibik zu “debattieren“.

Dieselbe Zeitung berichtet, dass das erste Treffen im Juli 1990 in San Paulo unter dem Namen “Treffen linker Parteien und Organisationen Lateinamerikas und der Karibik“ stattfand, wobei 48 Organisationen mit unterschiedlichen Erfahrungen und politischen Strömungen auf dem ganzen Kontinent präsent waren.

Bei diesem ersten Treffen war Hugo Richer Vorsitzender der Frente Guasu.

Die Tagung in Sao Paulo und dessen Teilnehmer hatten enge Verbindungen zu terroristischen Gruppen wie zu den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) und der National Liberation Army (ELN), die regelmäßig an solchen Treffen teilnahm, obwohl die PT später bestritt, Mitglied zu sein.

Unter der Regierung von Juan Carlos Wasmosy entstanden 1995 im Norden Paraguays aus Mitgliedern des Bewegung Patria Libre (MPL), angeführt von Juan Arrom, Anuncio Martí und dem verstorbenen Osmar Martínez, subversive Gruppen und wurden ausgebildet.

Zwei Jahre zuvor, 1993, fand die erste nationale Konferenz der Freien Vaterlandbewegung statt, an der die wichtigsten politischen Führer der politischen Nukleation teilnahmen: Dionisio Olazar, Juan Arrom, Anuncio Martí und Osmar Martínez . Der derzeitige Senator und Ex-Präsident Fernando Lugo war zu dieser Zeit Bischof von San Pedro. Er stellte ihnen das Haus der Kongregation in Asunción ( Casa de Retiros de la congregación Verbo Divino de Asunción) als Tagungsort zur Verfügung , wo einer der Hauptredner der derzeitige Vorsitzende der P-MAS, Camilo Soares, war. Zu diesem Zeitpunkt wurde dem Studentenführer ein Artikel mit dem Titel “Volles Vertrauen in die MPL und die Revolution “ zugeschrieben.

Im August 2013, nach der Ermordung des Landwirts Luis Lindstron durch Mitglieder der EPP, warf einer seiner Brüder, Ramón Lindstron, Fernando Lugo vor, er habe die Entführer “geboren“. „Lugo ist der biologische Vater der EPP“, sagte er in Bezug auf den derzeitigen oppositionellen Senator.

In einem EPP-Lager in Concepción wurden Fotos von einigen Anführern der bewaffneten Gruppe mit Lugo und dem derzeitigen Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro, gefunden .

Wochenblatt / Infobae / Hoy

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19 Kommentare zu “Verbindungen von Lugo zur Bewegung Patria Libre für die Gründung der EPP entdeckt?

  1. Dieses linke wie auch das rechte Gesindel hat einfach nicht begriffen was Demokratie und Volkswille ist, sondern nur, dass man möglichst wenig arbeiten möchte um an möglichst viel Plata zu kommen. Immerhin, das Minimalprinzip haben sie schon mal verstanden.
    Bei der großen Anzahl an Lemmingen und Cyborgs im Lande braucht es auch nicht viel mehr zu können, außer Feuerchen machen vielleicht, um es damit an die Futtertröge des Steuerzahler zu schaffen. Und weg, muss ich doch gleich selbst ausprobieren.

  2. Das wird wiede ne aufschlussreiche Diskussion geben hier? Christen genen Moslems und rechts gegen links, aber keiner versteht dabei, dass es nur genau darum geht, alle gegeneinander aufwiegeln, damit man sich in dummen Sprüchen verirrt und die eigentlichen Probleme vergisst.

    1. Interessant Ihr Kommentar! Gibt es in diesem Forum Moslems? Sind mir bisher jedenfalls nicht aufgefallen – Moslemversteher und Islamverharmloser wohl schon. In diesem Zusammenhang ein interessantes Erlebnis: Vor ca. 2 Jahren schrieb ich in Focus mehrere Kommentare contra der stattfindenden Islamisierung Deutschlands. Daraufhin bekam ich auf mein privates Emailkonto eine massive Drohung durch einen in Deutschland lebenden Muslim. Nur so viel zu der Verharmlosung des Islams in Deutschland durch ROTE & GRÜNE Gesinnungsfaschisten.

      1. In Deutschland herrscht Religionsfreiheit. Aufgrund dieser beanspruchen die Juden ihren Anspruch auf jüdisches Leben in Deutschland. Dieses gestehen Sie ohne jeden Zweifel zu und verteidigen es. Anspruch auf Ausübung ihrer Religion haben auch die Moslems. Dieses Recht erkennen Sie diesen aber offensichtlich ab und benutzen jeden Anlass um Ihre Hasstiraden los zu werden.
        Wenn Sie denn so massiv bedroht wurden, hätten Sie eben darauf reagieren müssen.

        1. Sie haben nun wirklich nicht die geringste Ahnung!! Kein Moslem in Deutschland wird an der Ausübung seiner Religion behindert. Doch darum geht es überhaupt nicht! Die Muslime in Deutschland und Österreich fordern beständig für sich Sonderrechte ein, die der urdeutschen Bevölkerung nicht zugestanden werden. Muslime anerkennen grundsätzlich nicht die deutsche ‚Rechtssprechung (kein Muslim wird mit einem anderen Muslim vor ein deutsches Gericht gehen, sie haben ihre eigenen Scharia-Richter). Muslime anerkennen nicht die Gleichstellung von Mann und Frau, verachten Ungläubige (Christen und Atheisten) als Hunde und Schweine die nichts anderes verdient haben als den Tod (OT Koran) Muslime demonstrieren öffentlich ihr „Bessersein“ – dazu gehören auch die demonstrativ getragenen Kopftücher als Ausdruck ihrer Andersartigkeit, Muslime wollen sich in einer nicht islamischen Gesellschaft grundsätzlich nicht ein- und schon überhaupt nicht unterordnen, deutsche Gefängnisse sind durchschnittlich mit 50 – 70 % Migranten/Muslimen besetzt, deutsche Frauen sind täglich Pöbeleien, tätlichen Angriffen bis hin zu Vergewaltigungen ausgesetzt, in deutschen Städten pöbeln muslimische Jugendbanden Urdeutsche an,wer als Muslim zum christlichen Glauben konvertieren möchte dem droht der Tod durch die eigene Familie (berufen sich dabei auf den Koran!) Muslime stören sich an christlichen Feierlichkeiten und Symbolen – und das alles mit Unterstützung durch SPD/LINKE und GRÜNE. Wie finden Sie das? In Paraguay wäre das sicherlich niemals möglich – nur im durchgeknallten Merkel-Deutschland.

          1. Sie regen sich über das Kopftuch auf, die Juden demonstrieren ihre Andersartigkeit durch die Kippa. Die Gedanken dieser Glaubensgruppe und ihr Verhalten gegenüber
            den Gójim wurde hier schon oft dargelegt. Sie sind und bleiben ein einseitiger, von Hass zerfressener Hetzer.

  3. Ging es im Artikel um Lugo, oder LINKE/SPD Grüne?, ich kann nur immer wieder sagen wie von Hass zerfressen ein Herr Manni ist.
    Wollte eigentlich nichts mehr dazu schreiben, aber es regt mich halt immer wieder auf. Bin selbst Christ und lebe die Nächstenliebe auch für Herrn Manni und verzeihe Ihm seine Irrlichter.

    1. Sie wollen Christ sein? Wo waren Sie dann, als in den letzten Monaten ein gewisser Herr „Professor“ Caligula und seine „Freunde“ hier kübelweise seinen Spott über Gott und Christen ausgoß, bis hin zu persönlichen Beleidigungen – und das in etwas abgeminderter Form bis zum heutigen Tag? Sie gehören wohl eher zu den links-grünen Christen die sich die Bibel zurecht biegen, bis sie in ihren ideolgischen Kram paßt und die beiden großen Volkskirchen unterwandern! So etwas nennt man U-Boot-Christen – immer weg getaucht, wenn sie sich zu ihrem Glauben bekennen sollten. Jesus sagte dazu: „Wer sich nicht zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde ich mich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater“ und weiter „Freundschaft mit der Welt, bedeutet Feindschaft zu Gott“! Sie gehören offensichtlich zu den „Christen“ die aus ideologisch verblendeter Naivität akzeptieren, daß in spätestens 25 – 30 Jahren die Muslime im „christlichen Abendland“ herrschen und die Christenheit unterdrücken und drangsalieren werden. Wie blind müssen solche „Christen“ eigentlich sein, das nicht erkennen zu können? Gott bestraft sein Volk Israel (hier stellvertretend für die gesamte Christenheit und das Judentum) immer dann, wenn es sich mit „fremden Göttern“ einließ. Genau das geschieht derzeit in Europa und kann in Deutschland unter Merkel & Co. offensichtlich nicht schnell genug gehen. Selbst die obersten Bischöfe der Landskirchen bekennen sich nicht mehr zu ihrem Glauben vor den Muslimen und nehmen ihre sonst so aufdringlich umgehenkten Kreuze ab, wenn sie die in Jerusalem besuchen. Was wir derzeit erleben ist nichts anderes. als daß der Antichrist dabei ist, die gesamte Christenheit zu schwächen mit dem Ziel sie zu zerstören. Die Muslime sind dabei das Werkzeug des Antichristen, denn diese sind selbsterklärter maßen die Todfeinde der Ungläubigen. Der Gott der Christenheit ist nicht gleichzusetzen mit Allah, so wie es führende Kirchenoberen bereits von der Kanzel predigen. Wer Jesus als Gottes Sohn leugnet, kann nicht an den gleichen Gott glauben – und die Muslime leugnen das nicht nur, sie verfolgen jeden, der sich zu Jesus bekennt. Wie sagte Jesus:“ Niemand kommt zum Vater, nur durch mich“! Wir leben aktuell in einer Zeit, in der es gilt, sich zu Jesus Christus zu bekennnen und nicht seinen Glauben zu leugnen, zu verwässern oder ihn nach politischen, ideologischen Vorgaben auszurichten. Amen!

  4. Tja Anton, die Ahnung allein hat halt hier nur Simpel Dumpel mit seinen sozialnationalistischen Propaganda Schriften. Er versucht halt mit allen Mitteln zu missionieren. Wo und was auch immer. Lass uns also lieber diesen herrlichen Tag geniessen und uns weiterhin an den humorvollen Kommentaren unseres Predigers erfreuen.

  5. Der im April 2008 gewählte linke Bischof Fernando Lugo wird im Juni 2012 vom Parlament abgesetzt. Am 15.6. werden bei einer Konfrontation mit Landbesetzern Polizisten durch aussenstehende Scharfschützen erschossen, wonach es zu einem Massaker an den Landlosen kommt, die das Landgut von Blas N. Riquelme in Curuguaty seit zwei Monaten besetzen. Der Unternehmer und Politiker hatte das 50’000 Hektaren grosse Gut von seinem Parteifreund und Diktator Alfredo Stroessner in den 70er Jahren zugeschanzt bekommen. Der junge General kam 1954 mit Unterstützung der USA an die Macht, als Garant gegen den Kommunismus. Während der 34jährigen Diktatur wird jede Formvon Opposition gnadenlos unterdrückt mit willkürlichen Verhaftungen, Folter, Konzentrationslager, Verschwindenlassen und aussergerichtlichen Hinrichtungen, wobei 20’000 Menschen umgebracht werden. Paraguay ist Teil der CONDOR-Operationen, die die sozialen Aufbruchbewegungen der 70er Jahre in Lateinamerika mit Staatsterror stoppen, unterstützt von den amerikanischen und französischen Geheimdiensten und den Exilkubanern in Miami.
    In der Gegend von Curuguaty leben 400’000 meist aus Brasilien stammende Farmer (Brasiguayos), die den Urwald gerodet haben, um Gen-Soja und -Mais anzupflanzen, die als Futtermittel und Agrodiesel dienen. Das Land ist unterdessen der viertgrösste Sojaproduzent und beliefert zu zwei Drittel Europa, während die eigene Bevölkerung zunehmend hungert. Die riesigen Monokulturen zerstören die Biodiversität und die Gesundheit der Bevölkerung, weil immer mehr Pestizide eingesetzt werden müssen (inzwischen geschätzte 20 Mio. Liter Roundup von Monsanto). Lugo stellte sich gegen Allianz der Agromultis Monsanto, Cargill und Syngenta mit den Grossgrundbesitzern, indem er illegale Felder zerstören liess und den Biolandbau und die Kleinbauern förderte. Während der Diktatur vertieben die Militärs und Paramilitärs fast 100’000 Bauern von ihrem Land, und noch immer kontrollieren 2,5% der Landbesitzenden 85% des kultivierbaren Bodens (40 Mio. Ha, wobei 7,8 Mio. Ha von den Grossgrundbesitzern illegal erworben wurden).
    Drehscheibe des Putsches ist die Union de Grenios de Produccion UGP, in der Grossgrundbesitzer und Händler zusammengeschlossen sind. Nachdem die Pflanzenschutzbehörde Senave die Zulassung der Monsanto-Genbaumwolle MON531 verweigerte, versucht sie zunächst deren Chef Miguel Lovera abzusetzen, indem die Pseudogewekschafterin Silvia Martinez, die Frau des Agrolobbyisten Roberto Caceres, Anzeige gegen Senave wegen Korruption einreicht. Im März 2010 ermuntert die US-Botschafterin Lilian Ayalde zu einem Putsch, obwohl Lugo im September 2009 einer US-Militärbasis auf dem Flughafen Mariscal Estigarribia und 2010 den US-initiierten Antiterrorgesetzen zustimmte. Andererseits wehrt er sich aber gegen den Plan Umbral der USAID, mit dem die USA die Koordination der Ministerien und Sicherheitsapparate übernehmen will. Damit würden die US-„Berater“ innerhalb der Bürokratie faktisch die Kontrolle über den paraguayischen Staat erlangen. Auch der Drogenhandel, vertreten durch den Colorado-Präsidentschaftskandidaten Horacio Cartes, und der faktische Militärchef Ex-General Lino Oviedo unterstützen den Putsch, der von einer Schmutzkampagne in den von den Oligarchen beherrschten Medien begleitet wird. Gleich nach dem Massaker in Curuguaty wird das Gebiet abgesperrt, die Überlebenden verhaftetet, die Camps der Besetzer niedergebrannt und die Spuren verwischt. Lugo wird die Verantwortung für die von den Scharfschützen getöteten 11 Kleinbauern und 6 Polizisten zugeschoben und durch Frederico Franco ersetzt. Lugo kritisiert den Putsch, verlässt aber den Präsidentenpalast freiwillig, womit er die entstehende Solidaritätswelle aushebelt. Die 15’000 Demonstrierenden werden mit massiver Polizeigewalt vertrieben.
    Als erste begrüssen der Vatikan und der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) den Putsch. 2000 Lugo-Sympathisanten werden aus dem Staatsdienst entlassen, davon 170 Beamte der Pflanzenschutzbehörde Senave. Der neue Seneva-Chef Franco Jaime Ayala, ein Aktionär des Pestizidproduzenten Pacific Agrosciences, erteilt Monsanto die erwünschten Bewilligungen für Gentechsaatgut. Putschpräsident Franco sichert dem US-Multi Crescent Global Oil Förderverträge zu, die Lugo sistiert hatte, und verkündet Steuerbefreiungen für neue Investitionen. Bereits zuvor zahlten Agroindustrie und Grossgrundbeistzer bloss minimale Steuern. Zudem soll Rio Tinto sein bisher blockiertes Aluwerk und das US-Militär einen Stützpunkt im Departement Chaco bauen dürfen.
    Quelle: Amerika-Institut einer schweizer Universität
    Anmerkung: böse, bnöse Schweizer. Sie haben keine Ahnung und sollten sich lieber mit Mannilein unterhalten bzw. von ihm indoktrinieren lassen!

  6. @Caligula: Sie sind nicht nur ein Haßprediger, Sie sind auch ein großer Heuchler! Bei allen Meinungsverschiedenheiten die uns trennen, hatten Sie mir in der Vergangenheit bezüglich Islam in Europa und Deutschland zugestimmt. Nun beantworten Sie meinen Kommentar zum Thema Islam mit „rechter Blödsinn“. Ihnen geht es offensichtlich niemals um richtig oder falsch, sondern allein darum, diejenigen zu verunglimpfen und zu beleidigen, die nicht Ihrer Linie entsprechen. Solche Typen wie Sie, die voller Haß sprühen, können niemals Professor gewesen sein oder sie wurden genau aus diesen Gründen unehrenhaft in die Wüste geschickt. Professorales Verhalten sieht anders und niveauvoller aus!

    1. Mannilein: Sie wissen ja gar nicht was ein Professorchen ist. Natürlich gebe ich Ihnen Recht wo Sie Recht haben. Das wird auch in Zukunft so sein. Versprochen!

  7. Was diesen Lugo angeht hat schon die Mutter von Cecilia Cuba gewarnt mit einen Aufruf diesen Mann als Präsidenten nicht zu wählen. Weil sie beweisen konnte das Lugo in der Entführung und den Tod dieser Jungen Frau wissentlich verstrickt ist. Was soll man noch dann dazu mehr schreiben was nicht schon seit den Amtsantritt und Lugo seinen Abgang geschrieben wurde.
    Zu meinen Possenreißer Lätsche der auf Fehler Suche sich meistens selber mundtot macht weil seine Kommentare nichts zu sagen haben,eben ein Possenreißer. Dem und Anton sei gesagt ,was erdreistet ihr Euch Simplicus-Manni einen Hassprediger zu nennen? Mir als Nicht Christen liegt es fern einen Menschen so zu beleidigen nur weil seine Überzeugung seine Wahrheit ist.Was schreibt der Mann den falsches wenn er die Sonderrolle der Moslems beklagt und deren Anspruch darauf.Wenn Kindergärten kein Schweinefleisch ( Auch Würstchen) mehr den Tageskindern anbieten um den Moslems keinen Grund zu geben laut zu schreien Deutschland bemüht sich nicht diese Menschen zu intrigieren .Wenn Weihnachtsbäme und deren Aufbau drum rum zerstört werden weil es für diese Moslems ein Werk der Gotteslästerung ist.Geschehen im Einkaufzentrum Essen. Kann hier noch tausend Dinge aufzählen aber das ist nicht der Sinn weil es hier darum geht das Stalinisten und Antifa Anhänger wie der Possenreißer Lätsche meinen sich über Andere und ihren Glauben stellen zu können. Dieser Anton versucht ja noch sein Bestes aber kommt leder aus seinen Schubladen Denken nicht raus.

    1. Hassprediger ist keine Beleidigung, sondern ein politischer Kampfbegriff.
      Manni nutzt jede sich bietende Gelegenheit (so wie hier), um seine Moslemkritik zu verbreiten. Er ist sofort auf den provokativen Kommentar von Christian2005 aufgesprungen.
      Manni kritisiert einseitig, z.B. Essensregeln der Moslems. Er verschweigt die viel härteren Essensregeln der Juden.
      Einseitige Kritik erzeugt Hass (vgl. NS Propaganda). Alle, selbst führende Kirchenobere die seine Meinung nicht teilen sind Werkzeuge des Antichristen.
      Jeder, egal welcher Glaubensrichtung er angehört oder auch nicht, hat sich an die geltenden Gesetze zu halten, ob diese nun zu seiner Weltanschauung passen oder nicht. Wenn Weihnachtsbäume zerstört werden ist das zumindest Sachbeschädigung und ist zu verfolgen.

  8. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @ Caligula.
    Das was du da schreibst wirft mich fast vom Hocker. Aber es duerfte so in etwa die Wahrheit sein. Ich hab mich immer gewundert warum Lugo wegen eine handvoll toter campesinos gestuerzt wurde. Das macht ueberhaupt keinen Sinn. Ausser fuer meine paraguayer Arbeiter die klar wissen dass Lugo nichts taugt und „der Pfaff nicht Praesident sein darf“. Woher die das wissen wollen ist mir bis zum heutigen Tag schleierhaft. Angeblich haette der Papst es gesagt „dass Lugo boese sei“, so meine Lateinerarbeiter. Also Monsanto & Co. wie John Deere, New Holland und dergleichen verwandelten dieses Land in einen Agrarhimmel und bedeuteten das Ende von Lugo und den Sozis. Nicht zu vergessen die Mennoniten die in der FECOPROD sind und die wiederum in der UGP (Union der Produktionsgremien). Na ja kein Wunder dass es mit den 25% der Waldschutzstreifen nicht weit her ist wenn die diese nur neu Beurkunden (neuer Titel) und als „Neuland“ RoundUp-Ready (Gliphosat) und Rodungs-Ready freigeben fuer die Abholzung. So schrumpft auf mysterioeser Weise immer mehr der Wald im Chaco. Ich nehm mal an dass die Beratungsdienste (ATF, Beratungsdienst Neuland und SAP) breit ihre Hintern offen halten fuer Monsanto und USAID Zuhaelterei.
    Schau dir mal Satellitenbilder von den Amischen in USA an: da ist kein Baum mehr zu sehen.
    Das soll wohl das Vorbild fuer hier werden. Mit Christentum hat das nichts mehr zu tun denn „bebauen“ tun sie wohl schon aber das „bewahren“ kam leider in des Teufels Kueche.
    1. Mose 2 V 15
    >15 Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.<

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