Verkäufer verliert nach Randale bei Demonstrationen beide Hoden

Asunción: Ein Mann, der nach gewalttätigen Demonstrationen in der Nähe des Kongresses am Mittwoch verletzt worden war, wurde wegen schwerer Verletzungen an den Hoden operiert. Er wurde mit Gummigeschossen aus nächster Nähe beschossen.

Dr. Agustín Saldívar, Direktor des Hospital del Trauma, erklärte gegenüber der Presse, dass Hilarión Meza (54) am Mittwoch gegen 13:00 Uhr mit einem Schien- und Wadenbeinbruch sowie einer Verletzung der Hoden in die Notaufnahme eingeliefert wurde.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen im Hodenbereich musste der Mann operiert werden.

Nach Angaben von Dr. Saldívar verkaufte der Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Nähe des Kongresses Lebensmittel und wurde aus nächster Nähe mit Gummigeschossen beschossen. Diese Gummigeschosse kamen jedoch nicht von den Indigenen, sondern den Polizisten, die entweder schlecht gezielt oder wahllos in die Menge geschossen haben.

Wochenblatt / Twitter

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5 Kommentare zu “Verkäufer verliert nach Randale bei Demonstrationen beide Hoden

  1. Schaut auf dem Beitragsbild aus wie Hamburg, München oder Köln am 2. Mai. Fängt die Polizeirepression auch hierzulande schon an. Fehlt nur noch, dass im Paragauy Müllcontainer aufgestellt werden die man abfackeln kann. Ich bin keineswegs nicht dafür, dass Polizei nicht für Recht und Ordnung sorgt. Aber Gummigeschosse geht schon gar nicht. Was wäre das für ein Plärren und Heulen der Beatmeten vom Beatmetenhäuschen wenn die Demonstranten auch Gummigeschosse einsetzen würden. Zahlreichen, unbeteiligten Jugendlichen weltweit wurden schon ein Auge ausgeschossen, ein Bein abgefahren – leider eine Verwechslung – oder so lange drauf gesessen bis tot und die Beatmeten vom Beatmetenhäuschen angeklagt, freigesprochen und in die nächst höhere Beatmetenbesoldungsklasse befördert. Wieder einmal ein weiterer Fall von feiger Polizeiwillkür – schmalbrüstigen Nerds, die sich fast in die Hosen machen durch einen Demonstranten, weil sie noch nie eine Stunde Kampf- undoder Krafttraining hatten. So verteidigen sich eben nur Feiglinge mit Hilfe der Kollegen “Beatmeter:*in vom Beatmetenhäuschen”.
    Doch zu mehr als in die nächst höhere Beatmetenbesoldungsklasse oder in den Innendienst versetzt kann man sie ja nicht befördern – zB. ins Zuchthaus – weil haben jetzt schon Mühe solche zu finden, die den Job “Beatmeter:*in vom Beatmetenhäuschen” ausführen möchten. Auf die Straße stellen kann man se au ned, in der Wirtschaft kann man Ex-Beatmeter:*in vom Beatmetenhäuschen nicht brauchen. So verhindert man wenigstens ein paar Sozialfälle, die der Allgemeinheit trotzdem noch auf der Tasche liegen.
    Persönlich habe ich mir einen Beruf ausgesucht, in welchem ich keinen Menschen kompromittieren muss. Nicht mal meine Karotten haben beim Pflücken jemals auch nur ein Blättchen verloren. Dafür komme ich nie mit einem monotonen Grinsen in stereotyper “Beatmeter:*in vom Beatmetenhäuschen”-Fastnachtsnarrenkostüm beim Entchen über die Straße helfen auf Facebock abgelichtet. Da bin ich nicht einmal traurig darüber.

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